Do, 15:22 Uhr
29.09.2005
Beim Hempels unterm...
Nordhausen/Sundhausen (nnz). Nicht etwa bei Hempels unterm Sofa, sondern bei Hempel in Sundhausen ist das neue Domizil für einen Verein entstanden. Mit was sich dessen Mitglieder so in ihrer Freizeit beschäftigen, das hat jetzt die nnz erfahren.
Beim Hempels unterm... (Foto: nnz)
Bei Hempel – das ist die neue Adresse des Vereins für Rassegeflügelzucht Sundhausen und Umgebung und seine insgesamt 800 Tauben, Hühner und Enten. Das Gelände hatten sich die 16 Vereinsmitglieder vor rund 3 Monaten angeeignet. Damals machte es seiner Adresse noch alle Ehre: Eben wie beim sprichwörtlichen `Hempel unter´m Sofa´ hat es dort ausgesehen: Kaputte Zäune, verwildert und verlottert. Und jetzt haben sich die Vereinsmitglieder ein kleines Schmuckstück und ein Zuhause geschaffen und damit dem Dorfbild einen großen Gefallen getan, lobt Hein Peter, Bürgermeister der Nordhäuser Ortschaft (rechts). Das heutige Vereinsgelände sei vor langer Zeit ein Schießstand gewesen, danach ein Hühnergarten, bevor es anschließend ganz verfallen sei.
Über viele Wochen hinweg hätten die Vereinsmitglieder beräumt, repariert, Wege gepflastert, Zäune gebaut und Türen und Tore in Ordnung gebracht. 450 Stunden sind´s schon, die wir insgesamt gearbeitet haben, so Vereinsvorsitzender Klaus Hungsberg (2.vr.). Mit dem Bau der neuen Anlage habe man nun auch ein festes Domizil für die drei Fixpunkte im Leben des Vereins: Das Hähnekrähen im März, die `Stammschau´ für Tauben und Hühner im Mai und die `Tischbewertung´ für Jungtiere im September. Wir sind also genau pünktlich zu Beginn der Schau-Saison mit allem fertig geworden, so der Vereinsvorsitzende.
Einer der Erfolgreichsten bei solchen Schauen und bei Wettbewerben ist Erich Steinmann (vorn Mitte), mit 70 das älteste Vereinsmitglied. Mit seinen Zwerghühnern und Hennen der Sorte Braune und weiße New Hampshire hat er bei gesamtdeutschen Zuchtwettbewerben zahlreiche Preise abgeräumt.
Autor: nnz
Beim Hempels unterm... (Foto: nnz)
Bei Hempel – das ist die neue Adresse des Vereins für Rassegeflügelzucht Sundhausen und Umgebung und seine insgesamt 800 Tauben, Hühner und Enten. Das Gelände hatten sich die 16 Vereinsmitglieder vor rund 3 Monaten angeeignet. Damals machte es seiner Adresse noch alle Ehre: Eben wie beim sprichwörtlichen `Hempel unter´m Sofa´ hat es dort ausgesehen: Kaputte Zäune, verwildert und verlottert. Und jetzt haben sich die Vereinsmitglieder ein kleines Schmuckstück und ein Zuhause geschaffen und damit dem Dorfbild einen großen Gefallen getan, lobt Hein Peter, Bürgermeister der Nordhäuser Ortschaft (rechts). Das heutige Vereinsgelände sei vor langer Zeit ein Schießstand gewesen, danach ein Hühnergarten, bevor es anschließend ganz verfallen sei.
Über viele Wochen hinweg hätten die Vereinsmitglieder beräumt, repariert, Wege gepflastert, Zäune gebaut und Türen und Tore in Ordnung gebracht. 450 Stunden sind´s schon, die wir insgesamt gearbeitet haben, so Vereinsvorsitzender Klaus Hungsberg (2.vr.). Mit dem Bau der neuen Anlage habe man nun auch ein festes Domizil für die drei Fixpunkte im Leben des Vereins: Das Hähnekrähen im März, die `Stammschau´ für Tauben und Hühner im Mai und die `Tischbewertung´ für Jungtiere im September. Wir sind also genau pünktlich zu Beginn der Schau-Saison mit allem fertig geworden, so der Vereinsvorsitzende.
Einer der Erfolgreichsten bei solchen Schauen und bei Wettbewerben ist Erich Steinmann (vorn Mitte), mit 70 das älteste Vereinsmitglied. Mit seinen Zwerghühnern und Hennen der Sorte Braune und weiße New Hampshire hat er bei gesamtdeutschen Zuchtwettbewerben zahlreiche Preise abgeräumt.

