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Sa, 06:45 Uhr
01.10.2005

nnz-Rückspiegel: Klagen und verstoßen

Nordhausen (nnz). In Heringen gab es vor einem Jahr einen Aktionstag. Es wurde gegen Regeln verstoßen, der BUND hat ein Alibi und die Stadt Nordhausen klagt mal wieder. Von all dem haben wir an diesem 1. Oktober 2004 in der nnz geschrieben.


Fahr Rad – Aber Sicher!
nnz-Rückspiegel: Klagen und verstoßen (Foto: nnz) nnz-Rückspiegel: Klagen und verstoßen (Foto: nnz) Unter diesem Motto gab es heute in Heringen einen Aktionstag in Heringen. Die Kreisverkehrswacht hatte alle Hände voll zu tun, um die vielen Fragen der Kinder zu beantworten. Jährlich gibt es im Landkreis Nordhausen Aktionen der Kreisverkehrswacht Nordhausen, die sich vor allem den Kindern widmen. Unter dem Motto „Fahr Rad – Aber Sicher!“ werden den jungen Verkehrsteilnehmern viele Informationen vermittelt, wie man sich richtig im Straßenverkehr verhält. Diese Informationen war auch in Heringen in verschiedene Aktionen verpackt. So wurde unter anderem ein Verkehrsunfall simuliert. Die Kreisverkehrswacht Nordhausen konnte sich auch bei der heutigen Aktion in Heringen auf zahlreiche fleißige Helfer verlassen...ausführlich in nnz-Archiv


Gegen Regeln verstoßen Während einer Verkehrskontrolle auf der B 4 sind zahlreiche Sünder ertappt worden. Im Kampf gegen schwere Unfälle auf dem Abschnitt zwischen Steinbrücken und Hain hatte sich die Polizei heute dem dort geltenden Überholverbot gewidmet. Statistisch betrachtet missachtete jede sechste Minute ein Autofahrer das Überholverbot an der Einfahrt zur Mülldeponie Nentzelsrode. Und das obwohl der Videowagen nicht versteckt, sondern offen in der Einfahrt stand! Die zehn Kraftfahrer, die sich dort zwischen 18 und 19 Uhr ein Bußgeld einhandelten, stammten fast ausnahmslos aus der Region. Sie müssten also eigentlich um die Gefährlichkeit dieses Streckenabschnittes wissen...ausführlich in nnz-Archiv


BUND: Renaturierung als Alibi?
Im niedersächsischen Walkenried fand vor einigen Tagen das Südharz-Symposium statt. Dabei ging es um die Renaturierung von Gipslagerstätten. Dazu eine Anmerkung des Nordhäuser BUND. "Es täte der Gipsindustrie - dem größten Flächenverbraucher im Gipskarst in der Tat gut, einmal kritisch zu bilanzieren, wieweit Renaturierungen von Gipssteinbrüchen denn als "erfolgreich" bezeichnet werden können", so Klaus-Dieter Korb vom BUND-Kreisverband Nordhausen. "Leider wurde aber das siebte Südharzsymposium in Walkenried ‚Renaturierung im Gips’ nicht einmal ansatzweise dazu genutzt, einen Vergleich aufzustellen zwischen dem., was vor dem Abbau da war und dem, was nachher im Steinbruch zu finden ist", so der Umweltverband. So wurden Steinbrüche z.B. wegen 28 gefundenen Schmetterlingsarten hochgehalten, aber verschwiegen, dass auf den ursprünglichen Trockenrasen mehrere hundert Schmetterlingsarten leben...ausführlich in nnz-Archiv


Man klagt mal wieder
Klagen der Stadt Nordhausen gegen die Kreisumlagebescheide aus dem Landratsamt haben im Landkreis Nordhausen mittlerweile Tradition. Der Nordhäuser Stadtrat wird sich am Mittwoch mit der angestrebten aktuellen Klage der Stadtverwaltung gegen die Kreisumlage aus dem Jahr 2004 beschäftigen müssen. So habe der Landkreis mit seinem durch den Kreistag verabschiedeten Haushalt erneut geltendes Recht gebrochen und Haushaltsstellen rechtswidrig zur Berechnung der Kreisumlage herangezogen. „Unter anderem handelt es sich um Haushaltsstellen, welche er im Rahmen der Schulumlage auf die kreisangehörigen Gemeinde hätte umlegen müssen“, ist in der entsprechenden Beschlußvorlage zulesen. Dabei haben die Nordhäuser vor allem ein kritisches Auge auf Investitionen an Grund- und Regelschulen geworfen, die nur auf die Kommunen umzulegen sind, die nicht selbst Schulträger sind. Und da Nordhausen Träger der Grund- und Regelschulen ist, will die Stadt für diese Summen nicht aufkommen...ausführlich in nnz-Archiv
Autor: nnz

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