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So, 11:24 Uhr
11.07.2021
Windkraft

Deutschland auf dem Abstellgleis

Rund 56 Prozent der Windkraft-Installationen im Jahr 2020 fallen auf China. Noch im Jahr 2010 war Europa hinsichtlich der installierten Windkraft tonangebend, doch seit dem Jahr 2014 hat Asien, allen voran das sogenannte Reich der Mitte, die europäischen Staaten überflügelt, wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht...

Im vergangenen Jahr lag der Anteil der Windkraft an der Gesamtstromerzeugung in Deutschland bei 23,5 Prozent. Der Anstieg ist durchaus beachtlich, noch im Jahr 2010 waren es lediglich 6 Prozent. Allerdings verläuft der Ausbau zuletzt stockend. So wurden im Vorjahr deutschlandweit etwa 770 Windräder genehmigt – gegenüber 2015 entspricht dies einem Rückgang von 40 Prozent.

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In einigen Bundesländern schlägt die Verringerung besonders stark zu Buche. Alleine in Bayern wurden in den Vorjahren teilweise bis zu 150 Anlagen genehmigt, 2020 waren es indes lediglich 3 Stück. Einige Experten führen die Entwicklung in der Bundesrepublik auf politische Entscheidungen zurück, beispielsweise die Ausschreibungspflicht sowie Abstandsregeln.

Wie die Infografik aufzeigt, zeigen 83 Prozent der Bundesbürger eine hohe Akzeptanz gegenüber Windanlagen im Wohnumfeld. Nichtsdestotrotz waren die vergangenen Jahre von zahlreichen kontroversen Diskussionen geprägt – doch diese fußten teilweise auf falschen Daten. Eine zuständige Bundesbehörde teilte vor wenigen Monaten mit, dass der oft angeführte Infraschall bei Windrädern schwächer ist als behauptet, um den Faktor 1.000 wohlgemerkt.

Grund zur Freude hatten indes zuletzt Anleger, die in Windkraft-Aktien investierten, wie die Infografik aufzeigt. So kletterte der Börsenwert von Nordex im Jahres-Rückblick um 119,7 Prozent zu Buche, wohingegen der Zugewinn bei Siemens Gamesa mit 75,4 Prozent zu Buche schlägt. Zum Vergleich: der DAX legte lediglich 24,1 Prozent an Notierung zu.
Autor: red

Kommentare
Echter-Nordhaeuser
11.07.2021, 15.27 Uhr
"Warum Vergleich mit China?"
Warum wird hier ein Vergleich mit China gemacht Deutschland würde ca. dreißig mal in China passen die haben ja auch den Platz für tausende Windräder.
Wie ist es den da mit Bürgerrechte in diesem Land wegen der Abstandsregeln usw. Das würden sie am liebsten hier auch abschaffen das man einem noch solche Dinger vor das Grundstück baut oder direkt vor Wohnsiedlungen wo noch Platz ist.
Kitty Kat
11.07.2021, 18.34 Uhr
Es gibt hier genug...
...dieser Vogelschredderanlagen und auch genug Menschen, denen die Dinger den letzten Nerv rauben.
Trüffelschokolade
11.07.2021, 20.46 Uhr
Nerv
Mir würde ja das große Kraftwerk mehr den Nerv rauben als ein sich sanft vor sich hindrehendes Windrad. Letzteres ist wenigstens noch nett anzuschauen und beruhigend. So ein riesiges Kraftwerk weniger.
Wie Bitte
11.07.2021, 22.38 Uhr
Wenn ich die Wahl hätte,
ob direkt neben meinem Haus ein paar Windräder oder aber ein Atomkraftwerk stehen, dann wäre meine Wahl klar.
Für viele Leute scheinbar jedoch nicht, und das verstehe ich nicht.
Ich nehme an, es liegt daran, dass Atomkraftwerke in sicherheitsgefühlschaffendem Abstand stehen. Aber wenn ein Windrad umkippt, ist zu erwartende/r Zerstörungskraft/-radius relativ gering. Wenn in einem Atomkraftwerk was schief läuft, ist es beinahe egal, wie weit weg von ihm man wohnt.
Kobold2
12.07.2021, 06.41 Uhr
So ein Kraftwerk
Ist nur dann schick, wenn es nicht vor der eigenen Tür steht. Dummerweise finden unsere einheimischen Fische das aufgewärmte Kühlwasser nicht besonders kuschelig und tropische Fische haben scheinbar keine Lust hier Asyl zu beantragen.
Echter-Nordhaeuser
12.07.2021, 09.18 Uhr
"Windkraftanlagen"
Windkraftanlagen sind nur Geldmaschinen wo manch einer richtig Geld verdient. Da steht für viele Leute die die Windräder betreiben oder Ländereien verpachten richtig Geld dahinter da rückt der Klimaschutz an zweiter Stelle und wir als kleines Fußvolk werden dabei richtig abgezogt. Klimaschutz ja aber nicht zu jedem Preis irgendwann ist die oberste Fahnenstange erreicht.
Lehrer Schnauz
12.07.2021, 09.26 Uhr
wow... da hat einer, die Marktwirtschaft begriffen
Natürlich werden WKA nur errichtet, wenn sie wirtschaftlich sind - sprich, wenn man damit Geld verdienen kann. Sonst würde es ja niemand tun. Die Politik setzt Anreize - genauso wie bei der Subventionen für Landwirte oder verminderte Steuersätze in der Gastronomie, oder damals die Abwrackprämie... aber den Rest regelt der Markt. Politik - und gerade Steuer- und Subventionspolitik hat immer eine Lenkungsfunktion.

Einige hier scheinen immer noch zu glauben, dass bei dem WKA-Betreiber eine dunkle Limousine aus Berlin vorfährt und er bei Strafe dazu verdonnert wird die Windräder zu bauen... willkommen im Hier und Jetzt.
Echter-Nordhaeuser
12.07.2021, 09.42 Uhr
"Tja Oberstudienrat"
Der Kapitalismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf.
grobschmied56
12.07.2021, 10.45 Uhr
Etwas merkwürdige Vorstellungen...
... von Marktwirtschaft hat er schon, der Oberstudienrat.
Ich mache also eine Öko-Bio-Bäckerei auf und backe Bio-Semmeln. Dafür wird mir die Abnahme aller Semmeln garantiert, zum Festpreis. Wenn niemand Semmeln braucht, bekomme ich fürs Nichtbacken auch noch Geld.
Das kann man schon als Wirtschaft bezeichnen - nur bitte nicht als MARKTWIRTSCHAFT!
Lehrer Schnauz
12.07.2021, 11.15 Uhr
bei Bio-Semmeln...
...funktioniert das eher nicht. Wenn Sie es aber schaffen ein E-Auto für sagen wir 20.000 EUR zu bauen, mit einem VK von 30.000 EUR rechnen und die Förderung von 4.500 EUR (Staat) hinzurechnen, können Sie die Karre für 28.000 anbieten - was die Nachfrage erhöhen sollte und Sinn der Förderung ist - und haben dann nicht 10.000 sondern 12.500 verdient. Der Homo-Ökonomikus wäre also blöd, wenn er das nicht tun würde. Ist nur ein plakatives Beispiel - hab keine Lust das jetzt konkret zu recherchieren.

Tatsächlich ist es so, dass der Staat versucht den Markt über die Angebotsseite zu lenken, in dem er Angebote durch Förderung verbilligt, was es ermöglicht, mehr Geld in die Weiterentwicklung und Effizienz zu investieren. Ziel ist es, dass die Anlagen oder E-Autos dadurch so gut und preiswert zu produzieren sind, dass eine Förderung nicht mehr notwendig ist.

Wenn Sie etwas Neues in einem bestehenden Markt etablieren wollen, müssen Sie Geld in die Hand nehmen - läuft (wöchentlich ?) im TV - das Format heißt "Höhle der Löwen"....nur dass dort eben Innovationen nicht staatlich sondern von Risikokapitalgebern unterstützt werden - das Prinzip ist das Gleiche.
grobschmied56
12.07.2021, 14.15 Uhr
Falscher Ansatz...
... muß ich leider sagen. Wenn etwas mit Steuergeld gefördert und gepampert werden muß, dann stimmt meist was nicht. Ob es sich um Soda-Windmühlen oder E-Mobilchen handelt ist eher wurscht.
Wirkliche Innovationen setzen sich meist sehr schnell und ohne Subvention durch Steuerknete von selbst durch.
Einfaches Beispiel - mein erster CD-Spieler. Kurz nach der Wende erstanden (niederländischer Hersteller) kostete nur etwas über 200 DM, damals ein günstiger Preis, weil Auslaufmodell. Verglichen mit meinem Kassettenteil war der Klang mindestens eine Klasse besser. DAS war überzeugend. Niemand mußte mir eine 'Kaufprämie' auf die Hand drücken, oder das Gerät mit Steuergeld subventionieren, damit ich zugreife. Die Qualität hat sich durchgesetzt.
Bei 'Windenergie' und 'E-Mobilität' kann ich das nicht erkennen, hier stimmt weder der Preis, noch die Qualität. Selbst bei dem Argument 'klimafreundlich' verdichten sich inzwischen die Verdachtsmomente, welche in Richtung Mogelpackung weisen.
Lehrer Schnauz
12.07.2021, 14.45 Uhr
falsches Thema...aber schöne Parallele
...Ihr CD-Spieler war dem alten Kassettendeck technologisch überlegen, jedenfalls was die Klangqualität und den fehlenden Bandsalat anging. Es gab weniger bewegte Teile im Laufwerk. Aufnehmen konnten Sie damit aber nicht. Es war gesellschaftlich damals auch nicht NOTWENDIG vom Kassettendeck auf einen CD-Spieler umzusatteln. Ein Gedankenspiel :

Der Staat erklärt CD-Spieler für notwendig (warum auch immer) und subventioniert sie. Es gibt eine schreiende Minderheit, die meint: "CD-Diktatur ! Wir werden gezwungen CD-Spieler zu kaufen, damit wir keine Musik mehr aus dem Radio aufnehmen können oder die neueste Kassette vom Nachbarn kopieren können ! Ich will weiter meine Kassetten benutzen ...und nicht in meiner Freiheit eingeschränkt werden ! CDs sind sowieso umweltschädlich, wegen der Beschichtung ... usw."

Nehmen Sie ein E-Auto mal ganz objektiv: Es fährt leise, es beschleunigt wie ein Formel-1-Auto, bietet mehr Platz als ein vergleichbarer Verbrenner, u.v.m. und stinkt nicht . Dafür ist es vergleichsweise teuer und hat die vergleichen mit einem Diesel eher beschränkte Reichweite und das Problem, dass Sie nicht an jeder Ecke laden können."

Bei Ihrem CD-Spieler haben Sie über die Nachteile (hoher Preis, keine Aufnahmemöglichkeit - Sie müssen CDs kaufen) hinweg gesehen, weil Sie die Vorteile überzeugt haben.

Da die aller wenigsten Menschen regelmäßig 700km am Stück fahren (so wie ich mindestens 2x im Monat) und das Thema Laden über Nacht oder beim Arbeitgeber immer mehr Gestalt annimmt, macht es absolut Sinn die bessere Technologie zu fördern. Das Elektroantriebe hinsichtlich Effizienz, Wartungsfreundlichkeit und direkter Emission schon jetzt besser sind, als Verbrenner nach 100 Jahren Entwicklung spricht ja für sich. Ich bin da sehr optimistisch, dass (nicht nur bei der Mobilität) da noch einiges Neue und positiv Überraschende auf uns zu kommt in den nächsten Jahrzehnten - bessere Speicherlösungen, vernetzte Fahrzeuge (in der Folge Stauvermeidung, weniger Verbrauch und bessere Routenplanung, teilautonomes Fahren... und, und, und). Sie glauben ja nicht, woran alles im Moment geforscht wird. Das E-Auto, wie wir es jetzt haben ist das was Thin Lizzy bei den Verbrennern war.
Trüffelschokolade
12.07.2021, 14.49 Uhr
Subventionen
Also sollte man Atomenergie und Kohle auch abschaffen?

Die Atomindustrie hat Subventionen im dreistelligen Milliardenbereich erhalten und wird bis heute subventioniert.

Ähnlich bspw. die Kohleindustrie.

Da etwas nicht stimmen kann mit Energieträger, die mit riesigen Beträgen an Steuermitteln gepampert werden müssen, etwas nicht stimmen kann, wird hier sicher auch der sofortige Entzug sämtlicher Begünstigung gefordert und erhaltene Subventionen für Kohle und Atom müssen zurückgezahlt werden?
Lehrer Schnauz
12.07.2021, 14.52 Uhr
und um die Kurve zu kriegen:
Der CD-Spieler war nicht gesellschaftlich notwendig. Die Änderung der Antriebstechnologie ist es nach mehr als 100 Jahren. Jedenfalls ist das die mehrheitliche Meinung - nicht nur in Deutschland. Warum glauben Sie bauen plötzlich weltweit Automobilhersteller E-Mobile ? WEIL SIE SIE VERKAUFEN KÖNNEN ! Und das liegt daran, dass es für viele Menschen und Firmen interessant ist E-Mobile einzusetzen. Der Staat unterstützt das um die lokalen Schadstoffemissionen zu reduzieren - win/win, oder ?

Sie dürfen natürlich auch bei Ihrem Kassettenspieler bleiben.

Ach so, bei den WKA verhält es sich genauso. Sie sind deutlich günstiger in der Herstellung und dem Unterhalt als ein KKW, GKW oder gar ein AKW...allerdings sinken die Stückkosten weiter, wenn mehr Strom produziert werden kann. Daher ist auch hier (wie im Artikel beschrieben) eine Effizienzsteigerung vorhanden - und das vollkommen unabhängig von der Förderung - die gab es ja vorher schon.
Lehrer Schnauz
12.07.2021, 16.13 Uhr
eines fällt mir da gerade noch ein...
...ich gehe mal davon aus, dass niemand hier eine Dieselzapfsäule in der Garage hat und einen Bohrturm und eine Raffinerie im Garten. Wäre doch cool, daheim den Hahn aufzudrehen und das Auto in der Garage zu betanken.

Der E-Autofahrer kann das. Mit Solarpanelen auf dem Dach und einer Wallbox in der Garage. Und ehrlich, die Solaranlage und die Wallbox sind um längen günstiger als ein Bohrturm und eine Raffinerie und sehen auch noch besser aus....

Bevor das Argument "Laternenparker" kommt: Ja, natürlich ist das nicht für jeden eine Lösung, das wäre aber die Raffinerie und der Bohrturm auch nicht.

Genau aus dem Grund ist ja wichtig Die Elektroenergiegewinnung (wie eben die Windräder im Artikel), die Speicherung und die Ladeinfrastruktur zu fördern. Es muss möglich werden, so vielen Menschen wie möglich Zugang zu diesen Technologien zu ermöglichen.

Außerdem ist es ja nicht so, dass die Energieerzeugung und Nutzung von heute auf morgen auf Kohlenstofffrei umgestellt wird. Es wird eine lange Phase geben, in der beides nebeneinander existiert und genutzt wird.

Pferdefuhrwerke und die ersten Autos waren auch lange nebeneinander auf den Straßen unterwegs.
Junge21
12.07.2021, 17.02 Uhr
Oberstudienrat und andere
... lassen gern vehement außer Acht, während sie die Vorzüge einer hauseigenen Aufladestation so bequem und wunderschön beschreiben, wie" guttuend" es in Chile beim Lithiumabbau und im Kongo beim Kobaltabbau zugeht.
Kobold2
12.07.2021, 18.23 Uhr
Und dabei
wird auch gern vergessen, das man trotz dieser Hinweise, Laptop, Tablet, Handy, Akkuwerkzeug Saug-und Rasenrototer, Powerbanks, usw. mit der gleichen Akkutechnologie schon seit Jahren ganz selbsverständlich selbst benutzt.....
Dann wäre auch noch zu erwähnen das man auch schon längst an anderen Akkutechnologien arbeitet.
Der jetzige Stand ist nicht in Stein gemeißelt.
N. Baxter
12.07.2021, 21.39 Uhr
auch nicht das Ende der Entwicklung
auch E Autos sind nicht das Ende der Entwicklung sondern nur eben ein Trend.

Wenn selbst gruene Minister lieber E gegen Verbrenner tsuschen und Audi Chef nicht zum vollladen lädt, ist was dsul im Busche.
grobschmied56
13.07.2021, 01.16 Uhr
Eine eher fragwürdige...
... Vorstellung von gesellschaftlicher Notwendigkeit versucht man mir hier aufzuschwatzen.
Möge sich der Oberstudienrat doch mal etwas genauer die Monstrositäten anschauen, die uns im Rahmen der E-Mobilität verkauft werden. Das 'Spitzenmodell' eines deutschen Herstellers, der weit vorn im Alphabet angesiedelt ist, kommt mit einer Masse von zweieinhalb Tonnen daher, wovon allein 700 Kg auf den gigantischen Akku entfallen. Hergestellt wahrscheinlich in der Volksrepublik, wenn ganz dumm gelaufen mit überwiegendem Einsatz von Energie aus Kohlekraft. Dieser Rennpanzer wird dann in Deutschland im Winterhalbjahr mit einem Strommix aufgeladen, der schlimmstenfalls zu 60 oder 70 Prozent auch aus dem Kohlekraftwerk kommt.
Der Kauf dieses gigantomanischen Öko-Feigenblattes wird trotzdem mit bis zu 9000 € Steuergeld gefördert.
Zum Teil von armen Schluckern, die für Mindestlohn rackern und schon froh sind, wenn sie die Spritrechnung für ihren billigen, gebrauchten Kleinwagen zahlen können. Für dessen Betrieb und Besitz sie dann auch noch als 'Umweltsau' beschimpft werden.
Wenn jemand meint, dies sei eine 'gesellschaftliche Notwendigkeit', dann kommen mir ernsthafte Zweifel.
Hier paßt was nicht. Hier stimmt was nicht.
Schon lange nicht mehr.
Wir können nicht beide im richtigen Film sitzen.
Entweder leidet der Grobschmied unter altersbedingter Grenzdebilität oder man muß darüber nachdenken, ob die Leute, die ihm solche merkwürdigen 'Notwendigkeiten' einreden wollen womöglich auf dem Holzweg sind.
Zweifel seien erlaubt, ob am Oberstudienrat nicht das 'Ober' oder vielleicht auch der 'Studienrat' leicht geflunkert sind. Die letzten Wochen haben uns gelehrt, daß nicht jeder Lebenslauf und jeder Abschluß einer Überprüfung standhalten muß.
Am Ende noch eine kleine Auflösung:
Wer sich gefragt hat, was 'Soda-Windmühlen' sind - die heißen so, weil sie manchmal Strom generieren, die meiste Zeit jedoch nur so dastehen, ohne was zu bringen.:-)
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