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Mi, 18:00 Uhr
30.06.2021
Richtfest am neuen Feuerwehrzentrum

Etappenziel geschafft

3.600 Kubikmeter Beton, 400 Tonnen Stahl, ein 24 Meter hoher Turm und viel, viel Arbeit - am Feuerwehrtechnischen Zentrum in der Zorgestraße feierte man heute mit dem Richtfest ein weiteres Etappenziel…

Holz wurde zwar keines verbaut, aber der Tradition blieb man trotzdem treu. Von links: Architekt Sebastian Kittelberger, Waresa-Chef Silvio Wagner, Feuerwehrchef Thomas Schinköth und Oberbürgermeister Kai Buchmann (Foto: agl) Holz wurde zwar keines verbaut, aber der Tradition blieb man trotzdem treu. Von links: Architekt Sebastian Kittelberger, Waresa-Chef Silvio Wagner, Feuerwehrchef Thomas Schinköth und Oberbürgermeister Kai Buchmann (Foto: agl)

Peter Wisse, Bauleiter bei der Firma Waresa und Polier der Großbaustelle in der Zorgestraße, hatte griffige Vergleiche parat, um dem zahlreich erschienen Gästen den Umfang der Unternehmung zu verdeutlichen: 3.600 Kubikmeter Beton, das sind etwa 450 volle Betonmischer. Mit den 400 Tonnen Stahl hätte man das Josephskreuz gleich drei mal bauen können und der Turm mag nicht der höchste in Nordhausen sein, überragt aber mit Sicherheit das Brandenburger Tor.

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Das Richtfest am Feuerwehrtechnischen Zentrum ist ein wichtiges Etappenziel in einer langen Geschichte. Viereinhalb Jahre ist es her, dass im Architekturwettbewerb ein Siegerentwurf gekürt wurde. Eine lange Zeit im modernen Bauwesen, aber seit die Bagger rollen geht es zügig voran. Gerade mal ein gutes Jahr ist es her, dass man den Grundstein gelegt hat.

Der Dank gelten allen voran den 45 Gewerken, die für das Gelingen des Neubaus verantwortlich sind, sagte Oberbürgermeister Kai Buchmann. Die neue Feuerwache sei ihm aus zwei Gründen eine „Herzensangelegenheit“, zum einen sollten die Leute, die 24 Stunden lang, sieben Tage die Woche und 365 Tage im Jahr für unser aller Sicherheit sorgen, die besten Arbeitsbedingungen vorfinden. Zum anderen weil es wichtig sei, dass man sich als Verwaltung zu allererst auf die Pflichtaufgaben konzentrieren müsse, bevor man sich auf öffentlichkeitswirksame Projekte konzentrieren könne. Der bisherige Baufortschritt sei eine starke Gemeinschaftsleistung aller Beteiligten in Nordhausen, auch des Bauamtes der Stadt, dessen Team besonderen Dank verdiene.

Das Richtfest folgt ein knappes Jahr nach der Grundsteinlegung (Foto: agl) Das Richtfest folgt ein knappes Jahr nach der Grundsteinlegung (Foto: agl)


Ein weiterer Dank ging an die geduldigen Anwohner, die dem stetigen Fortschritt der neuen Feuerwehrzentrale zusehen können und müssen. Zu umfangreicheren Einschränkungen wird es laut dem OB noch einmal im Herbst kommen. Dann soll die Feuerwache an das bestehende Straßensystem angeschlossen werden und eine eigene Fahrspur erhalten um den Kreuzungsverkehr im Einsatzfall zu entkrampfen.

Die nächste Etappe ist dann auch schon das Ziel, im kommenden Jahr soll der Bau abgeschlossen werden. Und dann, das versprach OB Buchmann der eigenen Vorsicht zum Trotze, werde man „richtig feiern“.
Angelo Glashagel
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Richtfest in der Zorgestraße (Foto: agl)
Autor: red

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Kommentare
aha222
30.06.2021, 19:06 Uhr
Und da...
...stehen sie alle wieder im Hemd und tun so als könnten sie nen Nagel in den Balken schlagen. Nein, dass können nur die, die man auf den Bildern nicht sieht, nämlich diejenigen, die wirklich gearbeitet haben. Na dann prost.
Herr Schröder
30.06.2021, 22:48 Uhr
Hätten Rinke und Zeh
Ihren Job vernünftig gemacht, hätte die Stadt heute mehr Geld für Straßen und Brücken zur Verfügung.

Schön, dass hier endlich verünftige Arbeitsbedingungen geschaffen werden.
Halssteckenbleib
30.06.2021, 23:09 Uhr
Habe gerade mal genauer
die Bilder angeguckt. Ich konnte leider nicht erkennen ob die Herren da den Nagel auf den Kopf treffen. Vielleicht sind aber auch nur meine Augen nicht mehr so scharf um das zu erkennen.....
larsjc
01.07.2021, 07:22 Uhr
Arbeiter fehlen....
Da ich doch recht oft an der Baustelle vorbei komme, habe ich dort auch viele osteuropäische Arbeiter gesehen.
Die hat man auf dem Bildern wohl vergessen?
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