So, 12:57 Uhr
04.11.2001
Nordhausen hat gut gefeiert
Nordhausen (nnz). Das erste Crossroads-Kneipenfest lief gestern Abend in der Nordhäuser Altstadt gleich zu Höchstform auf. nnz war Medienpartner und natürlich mittendrin.
Schätzungsweise 2.000 Musikfans feierten gestern Abend beim ersten Crossroads-Musikfest in Nordhausens Kneipen. Gute Laune und Hochstimmung bei den Besuchern prägten die lange Nacht in 15 Nordhäuser Lokalen. Zu Staus und Eintrittsbehinderungen kam es teilweise in den kleinen Kneipen der Altstadt. Der allgemeinen Wohlfühlstimmung tat das allerdings keinen Abbruch. Ob im Cheers, Highlander, Café Adam, Alt-Nordhausen oder CK3, die Kneipenfest erprobten Musiker begeisterten ihr Publikum restlos.
Einziger Wermutstropfen der Veranstaltung war das Fehlen der angekündigten Band im Café Felix. Nicht abgemeldet und telefonisch nicht zu erreichen stellten die Herren Smith und Jones die Veranstalter kurzzeitig vor Probleme, die mit Hilfe der Verantwortlichen im Felix und der Alten Weberei aber schnell behoben werden konnten. Sofort sprangen DJs ein und legten in dem beliebten Altstadt-Café Platten auf. So umsichtiges und promptes Reagieren bei aufkommenden Problemen sagt viel über den Geist des Events aus.
Party war angesagt und Party wurde geboten. Im Ratskeller tobte der gute alte Rock'n & Roll, im Lüdde Bräu kamen die Country-Fans auf ihre Kosten, im Schabernack regierte der deutsche Schlager und in der Destille gab es sehr professionell vorgetragene feinste Oldies. Etwas anspruchsvollere Songs trugen Sigi & Co. im Metropolitan vor und in der Finkenburg war Irish Night angesagt.
Busse brachten die Bluesrock-Fans in die Schöne Aussicht und die kleine Form der Stadtterrasse konnte im carpe diem bei den alten Rockklassikern bewundert werden. Krönender Abschluss dann in der Alten Weberei, wo es nicht nur im Ballhaus brechend voll war, als die Coverband Diskant ihr Können eindrucksvoll bewies.
Ein Abend, an dem alle Beteiligten zufrieden sein konnten und der schnell zur Tradition werden könnte. Die Veranstalter jedenfalls sind frohen Mutes, im Frühjahr wieder ein CROSSROADS in Nordhausen zu gestalten. Termin wird der 6. April sein. Vorher jedoch wird es aus den Einnahmen des Festivals eine Spende für die Rekonstruktion der Blasii-Kirche geben. Wann und wie viel genau zusammengekommen sind, das steht dann selbstverständlich in der nnz.
Autor: nnzSchätzungsweise 2.000 Musikfans feierten gestern Abend beim ersten Crossroads-Musikfest in Nordhausens Kneipen. Gute Laune und Hochstimmung bei den Besuchern prägten die lange Nacht in 15 Nordhäuser Lokalen. Zu Staus und Eintrittsbehinderungen kam es teilweise in den kleinen Kneipen der Altstadt. Der allgemeinen Wohlfühlstimmung tat das allerdings keinen Abbruch. Ob im Cheers, Highlander, Café Adam, Alt-Nordhausen oder CK3, die Kneipenfest erprobten Musiker begeisterten ihr Publikum restlos.
Einziger Wermutstropfen der Veranstaltung war das Fehlen der angekündigten Band im Café Felix. Nicht abgemeldet und telefonisch nicht zu erreichen stellten die Herren Smith und Jones die Veranstalter kurzzeitig vor Probleme, die mit Hilfe der Verantwortlichen im Felix und der Alten Weberei aber schnell behoben werden konnten. Sofort sprangen DJs ein und legten in dem beliebten Altstadt-Café Platten auf. So umsichtiges und promptes Reagieren bei aufkommenden Problemen sagt viel über den Geist des Events aus.
Party war angesagt und Party wurde geboten. Im Ratskeller tobte der gute alte Rock'n & Roll, im Lüdde Bräu kamen die Country-Fans auf ihre Kosten, im Schabernack regierte der deutsche Schlager und in der Destille gab es sehr professionell vorgetragene feinste Oldies. Etwas anspruchsvollere Songs trugen Sigi & Co. im Metropolitan vor und in der Finkenburg war Irish Night angesagt.
Busse brachten die Bluesrock-Fans in die Schöne Aussicht und die kleine Form der Stadtterrasse konnte im carpe diem bei den alten Rockklassikern bewundert werden. Krönender Abschluss dann in der Alten Weberei, wo es nicht nur im Ballhaus brechend voll war, als die Coverband Diskant ihr Können eindrucksvoll bewies.
Ein Abend, an dem alle Beteiligten zufrieden sein konnten und der schnell zur Tradition werden könnte. Die Veranstalter jedenfalls sind frohen Mutes, im Frühjahr wieder ein CROSSROADS in Nordhausen zu gestalten. Termin wird der 6. April sein. Vorher jedoch wird es aus den Einnahmen des Festivals eine Spende für die Rekonstruktion der Blasii-Kirche geben. Wann und wie viel genau zusammengekommen sind, das steht dann selbstverständlich in der nnz.





