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Mo, 09:51 Uhr
28.06.2021
Aus der Arbeit des Hauptzollamtes Erfurt

Mann seit 21 Jahren illegal in Deutschland

Einen ungewöhnlichen Fall schildern die Beamten des Hauptzollamtes Erfurt von einer Überprüfung Zum Thema "Menschenhandel, Zwangsarbeit und Ausbeutung der Arbeitskraft". In Plauen ging ihnen dabei ein ganz besonderer fang ins Netz...

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Bei einer gemeinsamen Kontrollaktion zum Thema "Menschenhandel, Zwangsarbeit und Ausbeutung der Arbeitskraft" überprüften über 100 Zöllnerinnen und Zöllner des Hauptzollamts Erfurt 125 Personen und 41 Betriebe. Unterstützt wurde das Hauptzollamt Erfurt von Spezialisten für Urkundenfälschung der Bundespolizeiinspektionen Erfurt und Klingenthal, von Einsatzkräften der Landespolizeiinspektion Gotha, der Polizeidirektion Zwickau und dem Fahndungs- und Kompetenzzentrum Vogtland.

Anlässlich dieser von EUROPOL koordinierten Aktion konnten in Thüringen und Südwestsachsen drei Arbeitnehmer, die sich illegal in der Bundesrepublik Deutschland aufhielten, festgestellt und den zuständigen Polizeidienststellen übergeben werden.

Die Kontrolle eines Gemüsegeschäfts im Vogtlandkreis wurde einem Mann zum Verhängnis, der bei der Arbeit angetroffen wurde und sich nicht ausweisen konnte. Es stellte sich heraus, dass der Mann bereits im Jahr 2000 aus Vietnam in die Bundesrepublik Deutschland eigeschleust wurde und sich seitdem ohne gültige Aufenthaltspapiere in Sachsen aufhält.
Autor: red

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Kommentare
Marino50
28.06.2021, 10:47 Uhr
Illegal in Deutschland
...er ist mit Sicherheit nicht allein. Wenn sich alle Illegalen treffen würden, könnten sie ein eigenes großes Bundesland aufbauen und uns legal hier lebenden Bürger überrollen. Deutschland schläft einen Tiefschlaf.
Kama99
28.06.2021, 10:58 Uhr
Wie so ....
nur einer? Hier halten sich doch mindestens 1 Mio. illegal im Land auf. Damit meine ich jene die ihren Pass auf dem Weg zu uns weggeworfen haben. Aber schon erfreulich, nach 21 Jahren ist es doch schon aufgefallen.
Paulinchen
28.06.2021, 11:28 Uhr
Wie kann das passieren?
Muss nicht jeder in Deutschland lebende und mit dem Internet versorgte seine GEZ Gebühren zahlen?
Schon bemerkenswert, ein Deutscher sitzt derzeit seine Erzwingunghaft seit über 100 Tagen in einer NVA ab. Nur müssen wir die Kosten dafür mit unseren GEZ Gebühren zahlen.

Verstehe einer die deutsche Bürokratie! Was aber für diesen illegalen Flüchtling spricht, ist die Tatsache, dass er offenbar hier keine Kontakte mit Gesetzeshuetern hatte, was leider nur die Ausnahme ist. Hinzu kommt noch strafmildernd, er hat offenbar auch seinen Lebensunterhalt mit Arbeit verdient.
Bevor er abgeschoben wird, sollten erst einmal die bekannten Gefähder ausser Landes gebracht werden. Denn dann hat der Vietnamese noch einige Jahre Zeit, seinen Asylantrag zu stellen. Er lag uns, wie gesagt, nicht auf der Tasche und hat niemanden unter den Rock gegriffen.
Psychoanalytiker
28.06.2021, 13:51 Uhr
Könnte es sein, dass hier der Tippfehler-Teufel ...
... anwesend war?

Ich glaube nämlich, dass hier stehen sollte "dreiZEHN MILLIONEN Arbeitnehmer, die sich illegal in der Bundesrepublik Deutschland aufhielten ...." .

Nein, die halten sich noch hier auf, und die *innen und *außen der Arbeitnehmer wurden auch nicht genannt.

So viele Fehler in einem einzigen Artikel ???
Leser X
28.06.2021, 17:27 Uhr
Was regt ihr Euch denn auf?
Ihr profitiert doch auf direktem Wege von dieser Illegalität. Schließlich hält sie die Preise niedrig, was Euch mit Euren Niedriglöhnen das Leben erleichtert.
Mueller13
28.06.2021, 17:32 Uhr
Falsche Herkunft
Problem des Vietnamesen:
- er liegt unserem Sozialsystem nicht auf der Tasche,
- er kommt aus dem falschen Land - wäre er aus einem muslimischen Land Arabiens gekommen, wo sich vorrangig schlecht gebildete, archaisch sozialisierte und mäßig motivierte 16jährige tummeln, hätten wir ihn sofort aufgenommen und lebenslang versorgt...
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