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Fr, 18:00 Uhr
25.06.2021
In Buchholz brodelt es in der Bevölkerung

Viel Holz vor der Hütte

Zur gestrigen Sitzung des Ausschusses für Stadtordnung und Ortsteile kamen auch Jörn Dietrich und Thomas Gerlach aus Buchholz in den Nordhäuser Ratssaal. Im Gepäck hatten sie viel Zorn und schwerwiegende Fragen. Die erste auf ihrer Liste: Wer stoppt diesen Wahnsinn? …

Zeitweise rollen die Brummis in Kolonne durch Buchholz (Foto: J.Dietrich) Zeitweise rollen die Brummis in Kolonne durch Buchholz (Foto: J.Dietrich)

Im beschaulichen Ortsteil Buchholz der Kreisstadt ist seit Wochen nichts mehr so, wie es vorher war. In der Ortsdurchfahrt der Landesstraße 1037, die von Petersdorf nach Stempeda führt, herrscht aufgrund von Baumaßnahmen anderer Straßen und einem sprunghaft gestiegenen Holztransport ein ungewohnter Schwerlastverkehr. Bis zu 200 der riesengroßen Transporter aus Thüringen, Sachsen-Anhalt und sogar mit niedersächsischen Kennzeichen rollen täglich hier durch. Die wenigsten halten sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Kilometern pro Stunde. In der Fragestunde der Ausschusssitzung erinnerte Jon Dietrich daran, dass die Straße einst in den Sechziger Jahren gebaut wurde, als die Nutzlast eines LKWs wie etwa des damals gängigen W50 maximal fünf Tonnen betrug. Inzwischen seien wir aber bei Lasten von 40 Tonnen angelangt, mit Ausnahmegenehmigungen auch 44 Tonnen und bei einer nicht unüblichen Überladung auch schon mal bei 50 Tonnen.

Begegnen sich zwei dieser nicht nur schweren, sondern auch sehr breiten Fahrzeuge im Ort, wird es links und rechts bedenklich eng bis zu den privaten Grundstücken. Aufgrund der hinzukommenden oftmals überhöhten Geschwindigkeit ist weder die Straße, noch die Gehwege und nicht einmal die hier stehenden Häuser vor Schäden sicher. Erste Risse in den Gebäuden sind durch die ständige Erschütterung bereits nachgewiesen. Dabei fahren die Transporter inzwischen auch nachts sowie an Sonn- und Feiertagen ohne Pause durch Buchholz.

„Mit welchem Recht wird systematisch Privateigentum der Anlieger zerstört?“, fragt Dietrich und legt gleich noch nach: „Wer kommt für die Schäden an den Gebäuden und dem durch die Straßenbaubeiträge von Einwohnern bezahltem Gehwegen auf? Warum gibt es keine fest installierte Geschwindigkeitskontrolle?“

Die Stadtverwaltung will diese Fragen nun schriftlich beantworten. Ordnungsamtsleiter Christian Kowal zeigte aber schon einmal den zu beschreitenden Verwaltungsweg auf, um hier Änderungen herbeizuführen. Es werde dazu Anhörungen geben, Prüfungen und Abklärungen des Sachverhalts durch alle beteiligten Behörden, eventuell müsse ein Gutachten angefertigt werden.

Das klingt nicht so, als könne den Buchholzern schnelle Hilfe gewährt werden. Ortsteilbürgermeister Thomas Gerlach nannte die Situation einen „massiven Eingriff in das persönliche Eigentum.“ Er forderte einen festen Blitzer für seinen Ort, um die Fahrer wenigstens durch Abschreckung zur Einhaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung anzuhalten. Die örtliche Geschwindigkeitsmessstelle zählte im Zeitraum von Mitte Juni bis jetzt knapp 19 000 Durchfahrten. Im vorgeschriebenen Tempo fuhren gerade einmal 2190 Fahrzeuge, der Rest bretterte mit mehr als 30 km/h durch Buchholz.

CDU-Stadtrat Christian Lautenbach fragt, warum es nicht wie in anderen Bundesländern viel mehr feste Geschwindigkeitsüberwachungsstationen gäbe oder wenigstens eine mobile Station nach Buchholz verlagert würde. Die Stadt Nordhausen verfügt nur über eine mobile Station und deren Standort würde regelmäßig geändert, heißt es dazu vom Ordnungsamtsleiter. Er wisse auch gar nicht, wo er stationäre Messstellen hinstellen solle. Bürgermeisterin Krauth ergänzt ihren Amtsleiter: „Die Stadt kann hier nur ergänzend tätig werden, zuständig ist die Polizei“. Ein Vertreter der Polizeiinspektion war zur Sitzung eingeladen, sei aber leider im Urlaub und habe deshalb abgesagt, wusste Matthias Lill, Sachgebietsleiter für Ordnung und Verkehr zu berichten.

Das Argument hoher Kosten für die Anschaffung stationärer Blitzer konnten die Buchholzer schon im Vorfeld entschärfen, denn sie haben die Auswertungen ihrer Messstation mit dem offiziellen Bußgeldkatalog in Relation gebracht und die erkleckliche Summe von 623 735 Euro binnen der untersuchten 14 Tage ausgerechnet. Weil die Messstelle nur in einer Richtung misst, kann leicht ausgerechnet werden, was da mit einer zweiseitigen Messung mit anschließender Bestrafung aus dem kleinen Örtchen herauszuholen wäre. Da kommen auf dem Papier schnell zwei Millionen Euro im Monat zusammen.

Außerdem fordern die Anwohner, dass die Ortsdurchfahrten Stempeda und Buchholz generell für den Schwerlastverkehr gesperrt und auf eine maximale Traglast von 7,5 Tonnen begrenzt werden.

Die Geduld der Bewohner schwindet derzeit reziprok zur steigenden Anzahl von LKW-Durchfahrten. In einem gestern im Ausschuss verteilten Papier stellen sie klar. „Egal wer, irgendeine Behörde muss etwas tun - jetzt! Sonst tun wir etwas.“

Sie seien nicht länger gewillt, sich ihre Eigentum zerstören zu lassen und eine Beeinträchtigung der Lebensqualität durch die unsachgemäße Nutzung einer Straße hinzunehmen, die den momentanen Belastung nicht gewachsen sei, ließen die Buchholzer wissen. Ob und wie die Stadtverwaltung ihrem Ortsteil zeitnah helfen kann, haben wir beim Pressesprecher angefragt und werden Ihnen die Antwort hier präsentieren.

Einen Eingriff haben die Buchholzer indessen schon selbst vorgenommen. Ihr fest installiertes Messgerät mit der Anzeigetafel, die unterschiedlich fröhliche Gesichter darstellt, haben sie vom Akkubetrieb auf Steckeranschluss ans Stromnetz umgestellt. Vom vielen weinen hatte sich der Akku einfach zu schnell entleert.
Olaf Schulze
Autor: osch

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Kommentare

25.06.2021, 19.05 Uhr
Hohensteiner2020 | Fehler
Wieso werden in dem Artikel mit Absicht Äpfel und Birnen verglichen??? Das macht die ganze Sache nicht seriöser.
Warum vergleicht man die Nutzlast eines W50 mit dem zulässigen Gesamtgewicht heutiger LKW. Totaler Blödsinn. Entweder man vergleicht Nutzlast oder zulässiges Gesamtgewicht....

Was soll blitzen bitte schön bringen!?
Wahrscheinlich 98 % aller Fahrzeuge fahren nicht das erste Mal durch Buchholz bzw. mehrmals die Woche dadurch. Von denen würde keiner in den Blitzer fahren, also ebenfalls sinnloser Vorschlag.

Entweder man baut eine sinnvolle Kausalkette auf oder lässt das Schreiben hier lieber bleiben!
__________________________________________________
Anm.d. Red.: Die Meinungsfreiheit rechtferetigt auch diesen sinnfreien Kommentar mit anschließender Beschimpfung.

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25.06.2021, 19.52 Uhr
Paulinchen | Ein Blitzer...
... wird hier nicht helfen. Hier muss eine Distanzmessanlage her. Diese erfasst die Durchschnittsgeschwindikeit ab Abzweig Ilfeld und Neustadt und führt über Buchholz bis Rottleberode. Wäre doch gelacht, ob man damit das Problem nicht lösen kann. Diese Strecke wird einmalig mit einem solchen Holzlaster abgefahren und das unter Einhaltung der jeweiligen gesetzlichen Vorschriften der StVZO. Auf dem ermittelten Wert wird die Anlage eingestellt basta. Wer die Fahrzeit unterbietet, ist fällig. Da hilft auch kein Funkverkehr unter den Fahrern. Außerdem könnte durchaus eine Abstandskontrolle installiert werden. Dann ist endlich Schluss mit Abständen von 8m im Tempo 80. Diese Zustände müssen ein Ende haben

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25.06.2021, 19.52 Uhr
Wickinger-XT | Das Holz muss weg.!!
Wenn das Holz im Wald liegen bleibt und verkommt, regen sich auch alle auf warum das Holz nicht verarbeitet wird.
Die Holztransporter sind normale 40 Tonner und nicht etwa breiter.
Klar ist die Ruhe erstmal dahin, aber wenn der Wald leer ist, ist der Spuk auch wieder vorbei.
Falls mal geblitzt werden sollte spricht sich das dank Funk schnell rum.

Kopf hoch und allen ein schönes Wochenende.

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25.06.2021, 21.03 Uhr
Landarbeiter
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25.06.2021, 21.42 Uhr
Bubo bubo | einen festen Blitzer instalieren...
Ein fest installierte Geschwindigkeitsüberwachung, vorwiegend bergabwärts in Richtung Stempeda, im besten Falle in beide Richtungen, sollte dringlichst umgesetzt werden, um die auf Dauer unerträgliche Situation für die Anwohner deutlich zu entschärfen. Ab Ortseingang aus Richtung Petersdorf sollten zudem noch mehrere Hinweisschilder bezüglich einer ortsinternen Radarkontrolle aufgestellt werden, um die Durchschnittsgeschwindigkeit hangabwärts deutlich zu drosseln.
Ein generelles Durchfahrtsverbot für Schwerlastverkehr und damit hauptsächlich für Harzer Holztransporte ins große Zwischenlager Rottleberode wird wegen berechtigter Interessen nicht möglich sein.
Wenn, wie vergleichsweise erwiesen, nur ein LKW Schäden wie mehrere tausend PKW verursacht, braucht der interessierte Betrachter nur eins und eins zusammen zählen, um den zu erkennen, dass die Ortsdurchfahrt Buchholz in absehbarer Zeit einen erneuerungsbedürftigen Zustand erreichen wird. Es besteht dringlicher Handlungsbedarf!

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25.06.2021, 21.42 Uhr
Bubo bubo
Der Beitrag wurde gespeichert und die Freigabe beantragt.
25.06.2021, 21.48 Uhr
Landarbeiter
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrags
25.06.2021, 21.55 Uhr
Paulinchen | Nicht wenige der Holzlaster...
... sind überladen. Das Holz ist teilweise über die Höhe der bereits ausgezogenen Rungen geladen. Lediglich zwei Gurte sind die Sicherung. Mitunter ein Himmelfahrtskommando.

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25.06.2021, 23.01 Uhr
Fönix | Läge die betroffene Region
im Eichsfeld und nicht im Südharz, gäbe es schon längst eine "Südharzmagistrale" von Niedersachswerfen nach Rottleberode mit entsprechenden Ortsumfahrungen.

Siehe die Strecke zwischen Breitenworbis und Großbodungen, wo die Existenz eines einzigen Unternehmens (Automobilzulieferer GRIWE in Haynrode) ausgereicht hat, in kürzester Zeit eine niegelnagelneue Direktverbindung aus dem Boden zu stampfen incl. solcher exclusiven Extras wie Wildbrücken und Kreisverkehre.

Und unsere Südharzer CDU-Elite hat wie immer tatenlos zugesehen und noch Beifall geklatscht bei dieser x-ten entschädigungslosen Bevorzugung des Eichsfeldes ...

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25.06.2021, 23.11 Uhr
Fönix | Noch ein Tipp:
Fragt doch einfach mal den Herrn Fullmann. Der will sich doch als Nachfolger von Herrn Primas gerade seine ersten Meriten verdienen. Weniger als die örtliche Verwaltung kann er auch nicht erreichen, vielleicht bringt er ja wenigstens etwas mehr Willen zur Veränderung auf. Weniger als nichts geht ja nicht.

Eine sofortige Begrenzung der Tonnage auf 7,5 Tonnen wäre das Mindeste. Oder muss doch erst wieder ein schlimmer Unfall passieren?

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25.06.2021, 23.24 Uhr
Fönix | Noch ein weiterer Tipp:
Als Präzedenzfall für die Lösung dieses Problems könnte die ganze Misere um die monatelange Sperrung der B243 im Raum Holbach herhalten: Hier hatte die zuständige Verkehrsbehörde keinerlei Skrupel, den ganzen Verkehr einer Bundesstraße die ganze Zeit über viele Kilometer lange Umleitungen auf einem völlig vernachlässigten Nebenstraßennetz fahren zu lassen. Warum sollte das für ein paar Holzlaster nicht funktionieren? Die können genauso gut die Straßen im Harz nutzen und über Auerberg und Schwenda nach Rottleberode fahren ...

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25.06.2021, 23.32 Uhr
Bodo Schwarzberg | Holzlaster in Buchholz: Ergebnis jahrzehntelanger Fehler
Es bringt wenig, sich über die 40-Tonner in Buchholz zu ärgern, wenn die eigentlich dafür Verantwortlichen nicht benannt werden:

Dass der europäische und damit auch der Harzer Wald stirbt, und damit eine Unzahl der Holztransporte möglich wird, ist zum einen einer auf Profit ausgerichteten, auf eine Baumart fokussierten Forstpolitik (Fichte) von Jahrzehnten zurückzuführen und zum Zweiten auf die hemmungslose Globalisierung, die den Klimawandel im Verein mit einem exponentiellen Weltbevölkerungswachstum erst zur Katastrophe hat werden lassen können.

Die Buchholzer kämpfen also gegen die Falschen. Denn die Holztransporte durch ihr Dorf sind nur die Folge, nicht aber die Ursache der Probleme. Und selbst unter der Voraussetzung, dass die LKWs die 30 km/h einhiellten, wären viele Anwohner ganz gewiss mit dem angestiegenen Verkehr un Richtung Sägewerk unzufrieden.

Mein Tipp: Setzt euch für eine Forst- und Klimapolitik ein, die die Belange künftiger Generationen berücksichtigt: Dann bleiben euren Enkeln und Häusern solche 40 Tonnermassen vielleicht erspart.

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26.06.2021, 07.25 Uhr
Markus2021 | Braucht keiner
...in Neustadt/Harz,Osterode und Ilfeld das Gleiche!
Neustadt ist zudem ein anerkannter Luftkurort und wie hier schon erwähnt wurde,keiner der LKWs hält sich an die Geschwindigkeitsbegrenzungen im Ort!
Tag und Nacht.
Und wer hier den Unmut nicht versteht,sollte mal hier wohnen und das tagtäglichitmachen.
Zudem zuletzt in Ilfeld einer der Holz-LKWs umgekippt,vor längerer Zeit in Neustadt Baum vom LKW gefallen und Frau auf Fahrrad erschlagen....was noch?
Sicher halten sich nicht nur die LKWs nicht an Geschwindigkeiten,aber hier geht es um das Thema Holz-LKWs.
Es ist und bleibt unerträglich!!!

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26.06.2021, 09.47 Uhr
gandalf | Greift endlich durch!
Die Bussgeld-Rechnung der Buchholzer klingt auf den ersten Blick logisch, dürfte aber schlussendlich eine Milchmädchenrechnung sein. Wenn erstmal eine scharfe Anlage steht, dann halten sich AN DIESER STELLE (fast) alle an die vorgeschriebene Geschwindigkeit...und dann war es das mit den erhofften Bussgeld-Millionen.

Fakt ist: die Holztransporte lassen sich (momentan) nicht vermeiden...und ob die Buchholzer kurzfristig einen Termin bei der UNO in New York bekommen und den Beteiligten spontan klar wird, dass man dringend was an der globalen Wirtschafts- und Umweltpolitik ändern muss...ein schwerkranker Patient hofft auch auf sofortige Linderung und nicht auf ein Medikament, was vielleicht in 30 Jahren mal verfügbar ist. Der gute Rat von Herrn Schwarzberg an die Buchholzer ist leider (mal wieder) etwas weltfremd.

Was mich wundert: warum lädt man nicht die Verantwortlichen von Ante-Holz zu solchen Anhörungen ein? Die verdienen sich an diesen Transporten eine goldene Nase. Jede Behörde versteckt sich nur hinter irgenwelchen Vorschriften. Ante-Holz hätte noch am ehesten Einfluss auf die (von ihnen beauftragten) Fuhrunternehmen, sich wenigstens an die Geschwindigkeitsvorschriften zu halten. Aber stimmt ja - Zeit ist Geld! Wenn ich sehe, wie die Holztransporter duch die 30er-Zone samt Fussgängerüberweg in Stempeda donnern, dann hat man den Eindruck, dass keiner der Fahrer Angst vor Konsequenzen haben muss.

Um an der Situation etwas zu ändern müsste mal konsequent durchgegriffen werden. 3 Tage lang alle Zufahrsstraßen zu Ante für Holztransporte sperren und danach eine Woche lang gleichzeitig rigorose Geschwindigkeitskontrollen in allen betroffenen Orten...mal sehen, wie schnell sich die Situation beruhigt.

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26.06.2021, 13.04 Uhr
emmerssen | Ein Tipp an die Buchholzer
In Osterhagen hatten die Einwohner als es die B 243 n noch nicht gab immer freitags einen Treckerkorso organisiert. Ständig kam aus irgendeiner Seitenstraße ein Trecker gefahren. Teilweise mit 6 km/h. Kilometerlange Staus in beiden Richtungen waren die Folge. Da hat man dann als Termin gestresster LKW Fahrer bald die Nase voll und fährt woanders lang. Noch besser käme sogar eine Abstimmung mit den Nachbarorten. Ich habe bei meinem Besuch vorige Woche in Neustadt das Problem selbst erlebt und hier muss dringend Abhilfe her.

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26.06.2021, 13.49 Uhr
Hobby Politiker | Ich lese immer nur Buchholz
Ich würde mal ein Stadtratsmitglied bitten sich in die Bochumer str. zu setzen und nur die LkWs zuzählen. Da sind 40 tonner das Normale. selbst Schwerlast mit 60 Tonnen hüpfen von einem Schlagloch zum anderen. Ich habe eine App die Vibrationen anzeigt es ist im wahrsten Sinne des Wortes "erschütternd"

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28.06.2021, 08.22 Uhr
upps! | heruntergewirtschaftet
Ich gebe Ihnen zu 100 Prozent recht, die Bochumer Straße ist auch in einem sehr desolaten Zustand. Es steht aber jedem frei, sich auch über diesen Mangel bei den zuständigen Ämtern zu beschweren. Wir dürfen uns ALLE nicht mehr dieses Heruntergewirtschafte gefallen lassen.

Der Buchholzer Situation ist deshalb so unerträglich, weil die Fahrzeuge hier teilweise 50 cm an den Wohngebäuden vorbeischrammen. Da brauche ich keine Vibrations App.

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28.06.2021, 11.27 Uhr
Gelassenheit | Buchholz sollte sich an Hr. Klante wenden
Der ist für seine Orte in Sachen Holztransporter schon aktiv geworden. Er kann da bestimmt auch den Buchholzern helfen, gehört zu werden.

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