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Mi, 19:34 Uhr
23.06.2021
Stadt Nordhausen informiert:

Zur Meldung von Riesenbärenklau

Wie die Stadtverwaltung Nordhausen ihn einer Pressemeldung klarstellt, ist die Untere Naturschutzbehörde im Landratsamt Nordhausen für die Eindämmung der Ausbreitung von invasiven Pflanzenarten, wie bspw. den Riesenbärenklau (auch Herkulesstaude genannt) zuständig...

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Die kreisangehörige Stadt Nordhausen meldet die ihr bekannten und von den Bürgerinnen und Bürgern benannten Standorte des Riesenbärenklaus an die Untere Naturschutzbehörde im Landratsamt.

Die Naturschutzbehörde wird alles Weitere in die Wege leiten. Die Bürgerinnen und Bürger können sich auch direkt an das Landratsamt wenden:
Landratsamt Nordhausen Untere Naturschutzbehörde Behringstraße 3
99734 Nordhausen
Tel.: 03631 911-6000/-6101
E-Mail: naturschutz@lrandh.thueringen.de
Autor: red

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Kommentare
M_Hardrath
23.06.2021, 20:14 Uhr
Typisch
Leitbildinhalt und Motto der Stadt Nordhausen: "Kostet Geld, machen wir nicht, sind andere zuständig!"
Kama99
23.06.2021, 21:12 Uhr
Vielleicht ....
wird es wieder ein heißer Sommer und das Zeug vertrocknet. Wenn nicht, spätestens im Winter ist es wieder verschwunden.
Kritiker2010
24.06.2021, 08:26 Uhr
Herkulesstaude interessiert doch niemanden.
Wir haben schon vor Jahren verschiedene Behörden über die Ausbreitung der Herkulesstaude an den Ufern der Zorge im Nordwesten des Landkreises informiert - hat niemand interessiert.

Und so sehen wir jedes Jahr mehr dieser prächtigen Pflanzen, schon aus größerer Entfernung, die sich in Fließrichtung ungehindert ausbreiten.
Alanin
24.06.2021, 08:44 Uhr
@Kritiker2010: Kann ich so nicht bestätigen...
Ich habe in den letzten Jahren mehrfach Standorte in Salza an die Stadt bzw. das Landratsamt gemeldet. Meist waren die Pflanzen keine zwei Tage später entfernt.
Kritiker2010
24.06.2021, 09:55 Uhr
Kleiner Tipp für Sisyphos.
Dass die Pflanzen in Salza zeitnah beseitigt wurde, ist durchaus erfreulich.

Wenn sich Sisyphos (Sisyphus) aber im nächsten Jahr wundert, wo das Zeug schon wieder her kommt, sollte er seinen Fels mal ein paar Schritte flussaufwärts rollen.
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