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So, 06:45 Uhr
11.09.2005

nnz-Rückspiegel: Stern und Verzerrung

Nordhausen (nnz). Die nnz hatte vor einem Jahr eine Sternen-Tour unternommen. Just in diesen Tagen ging ein neuer Stern in Niedersachsen auf. Was noch an diesem 11. September 2004 passierte, das hat Ihre nnz erfahren.


Peters Stern legt im Glanz zu
nnz-Rückspiegel: Stern und Verzerrung (Foto: nnz) nnz-Rückspiegel: Stern und Verzerrung (Foto: nnz) „Erleben Sie einen besonderen Abend mit uns“, hieß es in der Einladung zur Neueröffnung des Autohauses Peter in Osterode. Das, was da geschrieben wurde, war nicht nur Verlockung: Es wurde ein besonderer Abend. Dass Helmut Peter Autohäuser „sammelt“, ist schon fast zum geflügeltem Wort geworden. In Osterode kam gestern zu den sechs bisherigen das siebente der Marke Mercedes-Benz dazu. Mehrere hundert Gäste, unter ihnen Thüringens Wirtschaftsminister Jürgen Reinholz, die Spitzen der Landkreise Osterode und Kyffhäuser und zahlreiche Vertreter aus Verwaltung, Wirtschaft und Banken waren der Einladung gefolgt und sichtlich beeindruckt von der „Bereicherung“ der Peter’schen Autohaus-Sammlung. Gleichermaßen angetan waren die Gäste auch von dem festlichen Verlauf der Eröffnung, zu dessen Highlights unter anderem die Vorab-Präsentation der neuen A-Klasse gehörte. nnz wird noch ausführlich auf das Ereignis eingehen...ausführlich im nnz-Archiv


Verzerrt Den kulturell interessierten nnz-Lesern ist Katrin Landgraf aus Sondershausen als Rezensentin von Konzerten im nördlichen Thüringen bekannt. Jetzt hat die junge Frau ihre erste Ausstellung auf die “Beine gestellt“. "Depravati Imagines" nennt sich eine Ausstellung von Werken Katrin Landgrafs, die am letzten Samstag im Riesensaal des Schlosses eröffnet wurde. Doch wer "Verzerrte Bilder" - so die Übersetzung des lateinisch inspirierten Titels - erwartet, wird sich überrascht sehen, denn die 19 Fotografien sind, trotz ihrer Bearbeitung am Computer, in ihrer Intention mehrheitlich klar und eindeutig und dabei manchmal von geradezu befreiender Leichtigkeit. Allerdings handelt es sich, trotz mancher Anlehnung an etablierte Popkünstler wie Warhol, nicht um die Darstellung der Ergebnisse tief schürfender und abgeschlossener Selbsterforschung und -erkennung, sondern viel mehr um den mutigen Schritt einer jungen Künstlerin an die Öffentlichkeit auf dem Weg zu ihrem eigenen Stil. Daher spricht aus manchem Werk auch der Wunsch zur Teilhabe an dem, was die 20-Jährige bewegt: die Liebe. Insbesondere die Liebe zur Musik, die sich in vielerlei Gestalt wie ein roter Faden die Ausstellung zieht...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnz

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