So, 19:48 Uhr
25.04.2021
Bürgermeisterwahl der Gemeinde Werther
Erste Stimmen zur ersten Runde
In der Gemeinde Werther wird es am 9.Mai zur Stichwahl der beiden parteilosen Kandidaten Manfred Handke und Gerold Reinhardt um das Bürgermeisteramt kommen. So entschieden die Wähler am heutigen Sonntag. Die nnz hat mit den beiden Anwärtern kurz nach Verkündung des Ergebnisses gesprochen …
Im Wahlbüro der Gemeinde verfolgte heute auch der bisherige Amtsinhaber Hans-Jürgen Weidt den Ausgang des Urnengangs. Er hatte nicht wieder kandidiert und damit den Weg frei gemacht für einen Nachfolger. Es haben sich die beiden Kandidaten durchgesetzt, die über die größte lokalpolitische Erfahrung verfügen. Das ist gut für die Gemeinde Werther, freute sich Hans-Jürgen Weidt und verwies darauf, dass sowohl Manfred Handke wie auch Gerold Reinhardt schon seit Ende der Neunziger Jahre als Gemeinderäte aktiv sind.
Ähnlich sehen es auch die beiden Herren selbst, die Beanke Juch (CDU) mit 18,4 Prozent der Stimmen und den Vertreter einer Bürgerinitiative Eric Benkenstein mit 8,1 Prozent aus dem Rennen schlugen.
Der Gastwirt Manfred Handke verfehlte nur knapp die absolute Mehrheit und kam auf 48,1 Prozent der abgegebenen Stimmen. Ich bin zufrieden mit dem Ausgang der Wahl und hatte mit einer Stichwahl, aber nicht mit so vielen Stimmen für mich gerechnet. Letztlich ist das Ergebnis nicht überraschend, es haben sich die beiden mit der größten Erfahrung und lokalen Kompetenz durchgesetzt.
Dem stimmt auch sein Herausforderer, der Unternehmer Gerold Reinhardt aus Günzerode zu, der heute 25,3 Prozent der Wählerstimmen auf sich vereinigen konnte. Ich habe mein persönliches Ziel heute erreicht, sagte er der nnz am Telefon. Auch er ist der Meinung, dass sich mit Handke und ihm die erfahreneren Kandidaten durchsetzten und die Wähler das langjährige Wirken im Gemeinderat honorierten. In der Stichwahl wird es sehr schwer für mich, Manfred Handke hat in Werther eine starke Fraktion hinter sich. Jetzt bin ich aber erst einmal froh, dass wir zwei in der Stichwahl stehen, resümierte Gerold Reinhardt das Wahlergebnis.
Olaf Schulze
Autor: oschIm Wahlbüro der Gemeinde verfolgte heute auch der bisherige Amtsinhaber Hans-Jürgen Weidt den Ausgang des Urnengangs. Er hatte nicht wieder kandidiert und damit den Weg frei gemacht für einen Nachfolger. Es haben sich die beiden Kandidaten durchgesetzt, die über die größte lokalpolitische Erfahrung verfügen. Das ist gut für die Gemeinde Werther, freute sich Hans-Jürgen Weidt und verwies darauf, dass sowohl Manfred Handke wie auch Gerold Reinhardt schon seit Ende der Neunziger Jahre als Gemeinderäte aktiv sind.
Ähnlich sehen es auch die beiden Herren selbst, die Beanke Juch (CDU) mit 18,4 Prozent der Stimmen und den Vertreter einer Bürgerinitiative Eric Benkenstein mit 8,1 Prozent aus dem Rennen schlugen.
Der Gastwirt Manfred Handke verfehlte nur knapp die absolute Mehrheit und kam auf 48,1 Prozent der abgegebenen Stimmen. Ich bin zufrieden mit dem Ausgang der Wahl und hatte mit einer Stichwahl, aber nicht mit so vielen Stimmen für mich gerechnet. Letztlich ist das Ergebnis nicht überraschend, es haben sich die beiden mit der größten Erfahrung und lokalen Kompetenz durchgesetzt.
Dem stimmt auch sein Herausforderer, der Unternehmer Gerold Reinhardt aus Günzerode zu, der heute 25,3 Prozent der Wählerstimmen auf sich vereinigen konnte. Ich habe mein persönliches Ziel heute erreicht, sagte er der nnz am Telefon. Auch er ist der Meinung, dass sich mit Handke und ihm die erfahreneren Kandidaten durchsetzten und die Wähler das langjährige Wirken im Gemeinderat honorierten. In der Stichwahl wird es sehr schwer für mich, Manfred Handke hat in Werther eine starke Fraktion hinter sich. Jetzt bin ich aber erst einmal froh, dass wir zwei in der Stichwahl stehen, resümierte Gerold Reinhardt das Wahlergebnis.
Olaf Schulze


