Di, 12:57 Uhr
06.09.2005
Der Zukunft zugewandt
Nordhausen (nnz). Nach einigen Behörden und Verwaltungen meldet nun auch das Nordhäuser Rathaus die Nachwuchsförderung an. Wie viele Azubis in diesen tagen eingestellt worden waren und wer das ist, das erfahren nnz-Leser wie immer mit einem einzigen Klick.
Der Zukunft zugewandt (Foto: nnz)
Andre Kaufmann, Martin Kohlhase, Markus Grußdorf, Maximilian Breitbarth und Steve Bräuer (v.l.n.r.) wurden heute morgen als neue Auszubildende von Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Bürgermeister Matthias Jendricke (beide SPD) im Rathaus begrüßt. In den kommenden dreieinhalb Jahren werden sie zu Verwaltungsfachangestellten, zum Elektrotechniker sowie zum Metall-, Garten- und Landschaftsbauer ausgebildet. Mit den fünf Neulingen absolvieren derzeit 24 junge Menschen ihre Ausbildung bei der Stadt, ab dem 1. Oktober wird eine weitere Schulabsolventin an der Berufsakademie zur Diplom-Betriebswirtin ausgebildet, und ein weiterer Jugendlicher zum Kaufmann für Bürokommunikation.
Und nach dem Abschluss des Auswahlverfahrens für die Beamtenanwärter bei der Berufsfeuerwehr werden sich dort ab dem 1. Februar 2006 zusätzlich zwei weitere junge Männer zum Feuerwehrmann ausbilden lassen. Hinzu kommen noch die Ausbildungsplätze bei den städtischen Betrieben.
Aktuell läuft das Bewerbungsverfahren für die Ausbildungsplätze des kommenden Jahres. Gesucht werden zwei Interessenten/Interessentinnen für den Beruf des Verwaltungsfachangestellten, jeweils ein/e Interessenten/in für den Kaufmann / die Kauffrau für Tourismus und Freizeit, für den Beruf des Fachinformatikers, sowie für den Beruf des Fachangestellten für Bürokommunikation, für Garten- und Landschaftsbau und für die Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann. Die Bewerbungsunterlagen könne noch bis zum 30. September an das Haupt- und Personalamt der Stadt Nordhausen, Markt, 99734 Nordhausen geschickt werden. Voraussetzung ist der Realschulabschluss, der spätestens im kommenden Jahr vorliegen muss.
Bürgermeister Jendricke kündigte an, dass - mit Blick auf das Fachhochschulangebot des Studiums des Betriebswirtes public management – bei der Stadtverwaltung künftig keine Abiturienten mehr zum Bürokaufmann ausgebildet werden.
Autor: nnz
Der Zukunft zugewandt (Foto: nnz)
Andre Kaufmann, Martin Kohlhase, Markus Grußdorf, Maximilian Breitbarth und Steve Bräuer (v.l.n.r.) wurden heute morgen als neue Auszubildende von Nordhausens Oberbürgermeisterin Barbara Rinke und Bürgermeister Matthias Jendricke (beide SPD) im Rathaus begrüßt. In den kommenden dreieinhalb Jahren werden sie zu Verwaltungsfachangestellten, zum Elektrotechniker sowie zum Metall-, Garten- und Landschaftsbauer ausgebildet. Mit den fünf Neulingen absolvieren derzeit 24 junge Menschen ihre Ausbildung bei der Stadt, ab dem 1. Oktober wird eine weitere Schulabsolventin an der Berufsakademie zur Diplom-Betriebswirtin ausgebildet, und ein weiterer Jugendlicher zum Kaufmann für Bürokommunikation.
Und nach dem Abschluss des Auswahlverfahrens für die Beamtenanwärter bei der Berufsfeuerwehr werden sich dort ab dem 1. Februar 2006 zusätzlich zwei weitere junge Männer zum Feuerwehrmann ausbilden lassen. Hinzu kommen noch die Ausbildungsplätze bei den städtischen Betrieben.
Aktuell läuft das Bewerbungsverfahren für die Ausbildungsplätze des kommenden Jahres. Gesucht werden zwei Interessenten/Interessentinnen für den Beruf des Verwaltungsfachangestellten, jeweils ein/e Interessenten/in für den Kaufmann / die Kauffrau für Tourismus und Freizeit, für den Beruf des Fachinformatikers, sowie für den Beruf des Fachangestellten für Bürokommunikation, für Garten- und Landschaftsbau und für die Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann. Die Bewerbungsunterlagen könne noch bis zum 30. September an das Haupt- und Personalamt der Stadt Nordhausen, Markt, 99734 Nordhausen geschickt werden. Voraussetzung ist der Realschulabschluss, der spätestens im kommenden Jahr vorliegen muss.
Bürgermeister Jendricke kündigte an, dass - mit Blick auf das Fachhochschulangebot des Studiums des Betriebswirtes public management – bei der Stadtverwaltung künftig keine Abiturienten mehr zum Bürokaufmann ausgebildet werden.

