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Mi, 12:27 Uhr
31.03.2021
Übergeben

Barrierefrei an der Salzaquelle

Nach nicht einmal zweimonatiger Bauphase konnten gestern der neue barrierefreie Weg entlang des Salzaquellbereichs sowie die neue Brücke über die größte Karstquelle Thüringens der Öffentlichkeit übergeben werden...

Brücke wurde freigegeben (Foto: Stadtverwaltung) Brücke wurde freigegeben (Foto: Stadtverwaltung)
Die Baumaßnahmen erfolgten unter Berücksichtigung der naturschutz- und wasserrechtlichen Vorgaben und durch die Förderung des Landes Thüringen (Fördersatz von 90 %). Die Gesamtkosten betrugen 78.000 Euro. Das Vorhaben wurde durch den Gewässerunterhaltungsverband „Harzvorland“ umgesetzt.

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„Ich freue mich außerordentlich, dass eines der wichtigsten Naturdenkmäler unserer Region diese Aufwertung erfahren hat. Damit machen wir die Salzaspring nicht nur attraktiv für Besucherinnen und Besucher, sondern - und das ist mir besonders wichtig - auch erfahrbar als Lernort für Kindergärten, Schülerinnen und Schüler unserer Region,“ so Oberbürgermeister Kai Buchmann. „An dieser Stelle danke ich allen Beteiligten, insbesondere natürlich dem Fördermittelgeber Land Thüringen und den Gewässerunterhaltungsverband Harzvorland. Ohne die großzügige Förderung wäre das Projekt in dieser Qualität nicht umgesetzt worden.“

Der erneuerte und barrierefreie Weg wurde mit einer Trag- und Deckschicht und einer Breite von maximal 1,2 m angelegt. Dieser Rundweg um die Karstquelle schließt sich an den Karstwanderweg, welcher als Qualitätswanderweg „Wanderbares Deutschland“ zertifiziert ist, an. Das bestehende Bildungsangebot für die Schulklassen und Kindergärten wurde mit Baumtafeln erweitert.

Für ein weiteres Projekt zur naturschutzfachlichen Erhaltung und Aufwertung des Salzaquellbereichs gab es schon umfangreiche Gespräche mit der Unteren Naturschutz- und Wasserbehörde. Auch für dieses Vorhaben wurden Fördermittel beim Land Thüringen beantragt. Die Stadt Nordhausen würde eine Zusage sehr begrüßen.
Autor: psg

Kommentare
Borstel
31.03.2021, 19.23 Uhr
Zufahrt zur Salzaquelle
schön zu lesen, dass 78000€ für den Fußweg um die Salzaquelle verbraucht wurden.... Schade ist es jedoch ,dass der Anfahrtsweg dabei nicht in Augenschein genommen wurde.
Als Anlieger der Gartenanlage " Hirschental" benutzen wir diesen Weg seit 30 Jahren und wissen trotz vieler Hinweise an die zuständige Stelle oftmals nicht wie wir diesen Weg ohne Schäden am Fahrzeug bewältigen können.
Große Forstfahrzeuge sorgen regelmäßig dafür, das sich der Zustand immer mehr verschlechtert.
Unser Gartenverein zahlt seinen Obolus genau so wie die Fahrzeugbesitzer ihre Steuern .
Nun meine Frage...wie geht es weiter?
Heidemarie Schieke
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