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Mi, 11:03 Uhr
10.03.2021
Die Polizei bitte um Mithilfe:

Zeugen nach Hundeattacke gesucht

Eine Nordhäuserin meldete sich am Dienstagabend bei der Polizei und gab an, von einem Hund angegriffen und gebissen worden zu sein. Ihrer Aussage nach lief sie gegen 20.20 Uhr auf dem Fußweg der Gerhart-Hauptmann-Straße, als ihr auf Höhe des Nettomarktes ein Hund entgegengerannt kam...

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Bei ihr angekommen, soll der Hund unvermittelt zugebissen haben. Glücklicherweise war die Hand der Frau durch die Jacke geschützt, so dass diese unverletzt blieb und lediglich das Kleidungsstück beschädigt worden ist. Im Anschluss lief der Hund zurück zum Herrchen, der sein Tier daraufhin anleinte und in Richtung Van-der-Foehr-Damm davon lief. Die Geschädigte war sehr aufgelöst und nicht in der Lage genaue Details zu erzählen. Daher ist die Polizei auf Zeugen angewiesen.

Wer das Geschehen beobachtet hat oder wem kurz nach 20 Uhr in der Gegend um den Nettomarkt in der Gerhart-Hauptmann-Straße ein freilaufender Hund aufgefallen ist, wird gebeten, sich bei der Polizei in Nordhausen, unter der Telefonnummer 03631/960, zu melden.
Autor: red

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Kommentare
Nordhäuser
10.03.2021, 11:25 Uhr
Mehr Hunde.....
In Nordhausen gibt es ja auch gefühlt mehr Hunde als Anwohner. Das Ordnungsamt macht keine Kontrollen. Leider ist sowas hier kein Einzelfall. Selbst wenn sowas zur Anzeige kommt, passiert nichts.
Echter-Nordhaeuser
10.03.2021, 12:06 Uhr
"Hundebesitzer"
Ich bin selbst Hundebesitzer mein Hund ist in der Stadt immer angeleint auch wenn ich weiß das er nicht beißt ,der Schluckt gleich. Manche Hundebesitzer wissen nicht das im Stadtgebiet Leinenpflicht ist das stelle ich immer wieder fest.
OkBoomer
10.03.2021, 12:28 Uhr
Und wieder
Droht einem Tier die Strafe nach menschlichen Versagen....
OkBoomer
10.03.2021, 12:31 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema des Beitrages
Marcus Gerlach
10.03.2021, 15:25 Uhr
Momentan ist es......
....... voll im Trend seinen Hund frei laufen zu lassen. Besonders dann wenn er so gar nicht hört. Das ist in der Stadt so und auch auf dem Lande.

Gezeichnet von mir, einem Hundehalter der sich neben Hundefutter auch eine Leine leisten kann und nicht zu faul ist diese zu halten.
A.kriecher
11.03.2021, 07:48 Uhr
Hundeattacke
Selbst als Hundbesitzer ist man im Bereich Stadpark, Schurzfell und Fan der Föhr Damm nicht sicher. Unangeleinte Hunde und auch angeleint Hunde die aber ihre Herrchen nicht unter Kontrolle halten können, wenn man vorbei gehen möchte. Oft bleibt einem nichts anderes übrig, als schnell zurück zu gehen um sich und seinen angeleinten Hund vor Attacken zu schützen. Ich nehme hiermit das Ordnungsamt in die Pflicht, dieser Sache nachzugehen da es nur eine Frage der Zeit ist, bis etwas passiert.
Alanin
11.03.2021, 08:13 Uhr
Dank eines solch unfähigen Halters...
...hat unsere Tochter mittlerweile panische Angst vor Hunden. Früher hatte sie einen gesunden Respekt, heute hat sie Angst aus dem Auto auszusteigen, wenn irgendwo in der Entfernung irgendein Hund ohne Leine unterwegs ist...

Wir waren damals im Nationalpark Harz unterwegs, unser Kind saß auf dem Schlitten. Da kam ein großer Hund den Weg entlang gerannt, ohne, dass der Besitzer zu sehen war. Der Hund kam direkt auf den Schlitten zugerannt und wollte an unserer Tochter schnuppern.

Als dann endlich der Besitzer in Sichtweite kam und wir ihn baten, dass er seinen Hund bitte zu sich rufen sollte, entgegnete er nur, dass der nichts tun würde. Als er ihn rief, hörte der auch nicht und kam nicht zurück.

Wir wiesen den Besitzer dann darauf hin, dass im gesamten Nationalpark Leinenpflicht besteht und es sicherlich angebracht wäre, wenn man zumindest seinen Hund soweit im Griff hat, dass er aufs Wort hört und man ihn in Sichtweite haben sollte.

Dieser entgegnete nur, dass dies ein "Therapie Hund" sei und für den die Leinenpflicht nicht gelten würde. Eins kann der Hund auf jeden Fall, einem kleinen Kind eine panische Angst vor Hunden bereiten...

Ehrlich gesagt, gehört solchen Haltern der Hund entzogen und ein lebenslanges Haltungsverbot ausgesprochen!

Es gibt sehr viele Halter, die sehr rücksichtsvoll mit ihren Tieren umgehen und die Hunde zu sich nehmen, sobald andere Personen in der Nähe sind, sie an die Leine nehmen etc. Ich bin wirklich sehr dankbar für jeden Halter, der so umsichtig mit seinem Hund umgeht. Aber leider gibts es, wie überall eine Handvoll Idioten...
OkBoomer
11.03.2021, 10:48 Uhr
Lieber Alanin...
Den Hund unfähig zu nennen denke ich, ist übertrieben. Das Problem befindet sich immer auf der anderen Seite der Leine...
Ein Herrchen der seinen Hund nicht erzieht ist unfähig. Dafür kann das Tier nichts.
Wenn ihre Tochter so panische Angst hat, würde ich aber definitiv versuchen die kleine mit anderen Hunden zusammen zu bringen und ihr die Angst zu nehmen.
In unserem Block lebte auch einst so ein Mädchen, der Hund hatte im Endeffekt mehr Angst vor ihr als sie vor ihm, da sie jedesmal panisch schreiend an dem Hund vorbei lief.
Alanin
11.03.2021, 12:50 Uhr
@ OkBoomer
Der Fehler war mir nach der Freigabe auch aufgefallen. Die Redaktion hat den Fehler dankenswerter Weise schon korrigiert.

Der Hund kann natürlich nichts dafür, dass sein Halter unfähig ist.

Ihren Vorschlag haben wir schon versucht. Es braucht eine sehr lange Zeit, bis sie zu einem konkreten Hund Vertrauen gefasst hat. Nur leider überträgt sie dieses Vertrauen nicht auf fremde Hunde. Das kuriose ist noch, dass sie Hunde über alles liebt, aber halt eher von Ferne oder als Kuscheltier...

Im Prinzip ist das Verhalten ja auch korrekt. Es ist schon schwer genug einen bekannten - nicht den eigenen - Hund einzuschätzen. Dann blind einem unbekannten Hund zu vertrauen ist dann schon fast gefährlich.
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