eic kyf msh nnz uhz tv nt
Anzeige symplr (4)
Di, 16:04 Uhr
02.02.2021
Rot-rot-grün will einen Bürgerbeirat zu Corona einrichten

"Ein Beirat ersetzt keine Parlamentsbeteiligung"

Zur Entscheidung der rot-rot-grünen Thüringer Minderheitsregierung, einen Bürgerbeirat zur regelmäßigen Bewertung der erlassenen Corona-Maßnahmen einzurichten, merkt der Generalsekretär der CDU Thüringen, Christian Herrgott kritische an...

Anzeige Refinery (lang)
„Eine Landesregierung sollte selbst erkennt können, wo sich die von ihr erlassenen Regeln im Alltag bewähren und wo nicht. Das war in der Vergangenheit oft genug nicht der Fall und führte zum bekannten Zick-Zack-Kurs in der Pandemie-Bekämpfung. Die Lösung kann dann aber nicht sein, die Evaluierung des Regierungshandeln auf die Bürger abzuschieben. Der Vorgang insgesamt zeigt, wie weit weg diese Regierung von den Bürgern und vom Grundsatz der Parlamentsbeteiligung ist.

Uns erscheint dieses Gremium eher als mutloses Feigenblatt, um den Bürger für unpopuläre aber notwendige Maßnahmen in Mithaftung zu nehmen. Feigheit ist aber ein schlechter politischer Berater. Noch dazu sind die veranschlagten Kosten für diesen Beirat mit 200.000 Euro absurd hoch. Selbst wenn sich das Ministerium dabei externer Hilfe bedient, sollten keine Stundensätze bezahlt werden, wie sie eher von Bilanzprüfern von großen Steuerberatungskanzleien zu erwarten wären.“
Autor: red

Anzeige symplr (6)
Kommentare
DonaldT
02.02.2021, 17:29 Uhr
Gremium eher als mutloses Feigenblatt
Mit dem mutlos und dem Feigenblatt kennt sich die CDU ja aus, horchen auf Merkel.

Und ein "Beirat", der nicht von den Bürgern gewählt wird, ist wie ein Ministerpräsident, der sich sein Amt über eine fragwürdige Koalition erschlichen hat, er ist als nicht vom Volk gewählt, sondern nur von den paar Hanseln von RRG.
Damit hat er, wie auch Merkel, keinen Anspruch darauf, dass Volk zu vertreten.
Abtreten und bei der nächsten Handy_Meisterschaft antreten. Vielleicht bringt er ja da was, was auch immer.
Kommentare sind zu diesem Artikel nicht mehr möglich.
Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.
Anzeige symplr (9)
Anzeige symplr (8)