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Fr, 12:36 Uhr
29.01.2021
Nordhausen

Ideen für den Klima-Pavillon

Bevor der Klima-Pavillon des Thüringer Umweltministeriums von April bis September seine Türen auf dem Blasiikirchplatz in Nordhausen öffnet, ist jetzt noch Platz und Zeit für Initiativen, Vereine, Kirchen und Verbände eigene Ideen für das Programm einzubringen – soweit es die Corona-Beschränkungen dann erlauben...

Dazu erklärt Umweltministerin Siegesmund: „Wir laden die Vereine, Ehrenamtlichen, Forscherinnen und Forscher, aber auch Kirchen und alle Engagierten ein, sich mit ihren Formaten und Fragen in das Programm des Klima-Pavillon 2021 in Nordhausen einzubringen. Ob Workshops für weniger Plastik, Diskussionsrunden zu klimaschonendem Bauen und Mobilität oder spannende Ausstellungen über den Klimawandel für Kinder - ich weiß, dass in Nordhausen viele Ideen und viel Engagement für Klimaschutz und Nachhaltigkeit stecken. Die Coronakrise ist eine enorme Herausforderung. Aber auch die Klimakrise macht keine Pause. Deshalb brauchen wir auch in diesem Jahr den Dialog und die Ideen für noch mehr Klimaschutz in Thüringen. Mit dem Klima-Pavillon bieten wir in Nordhausen 2021 den Ort dafür und laden Sie und euch ein, ihn zu nutzen.“

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Nordhausens Oberbürgermeister Kai Buchmann ergänzt: „Als Stadt Nordhausen freuen wir uns, in diesem Jahre den Klima-Pavillon in Nordhausen begrüßen zu dürfen. Nordhausen als Hochschulstadt ist Motor der regionalen Energiewende und wir haben uns das Ziel gesetzt, bis 2040 nicht nur lebenswerter, sondern nahezu klimaneutral zu werden. Denn der Klimawandel ist längst nicht mehr abstrakt, sondern seine spürbaren Auswirkungen stellen uns vor neue Herausforderungen.

Als Kommune nehmen wir beim Klimaschutz und bei der Anpassung an den Klimawandel die Schlüsselrolle ein, mit den Bürgerinnen und Bürgern diese neuen Herausforderungen zu bewältigen. Dafür bedarf es einer breiten, offenen und transparenten Diskussion mit den Menschen vor Ort. Daher danken wir als Stadt dem Thüringer Umweltministerium und der Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA) für die Möglichkeit, Lösungen und Antworten für die dringenden Umwelt- und Klimafragen unserer Zeit im Klima-Pavillon diskutieren zu können. Ein ganz besonderer Dank gilt auch der Hochschule Nordhausen, als wichtige Partnerin bei der Bewerbung um den Klima-Pavillon.“

Im Klima-Pavillon soll Akteuren aus Nordhausen und der Region, die sich engagieren, die forschen, die Ideen haben, ein Raum gegeben werden, zu diskutieren, zu informieren und gemeinsam etwas für mehr Klimaschutz und Nachhaltigkeit zu bewegen. Darüber hinaus werden auch bereits in den vergangenen Jahren bewährte Formate und Partner das Programm füllen. Das Programm in Nordhausen wird dabei an die dann aktuelle Pandemielage angepasst, u.a. auch mit digitalen Angeboten und entsprechenden Hygienekonzepten. Wer Ideen und Interesse hat, sich einzubringen, wendet sich bitte an: Veranstaltungen@thega.de

Mehr Informationen zum Klima-Pavillon, ein Rückblick auf die vergangenen Programme, Impressionen und Online-Angebote finden Sie unter: www.klima-pavillon.de
Autor: red

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Kommentare
ArreeTim
29.01.2021, 15:48 Uhr
Wir schlagen vor. Solar. Mobil lautloser Notstrom.
So eine Vorstellung? Lautloser Notstrom. Keine Abgase. Plug & Play.Sonnenstrom. Mobil. Die Sonne wird bald wieder scheinen!
Demokrit
29.01.2021, 18:42 Uhr
Und ich schlage vor,
Geld des Steuerzahlers nicht für Sinnlosprojekte Links-Grüner- Ideologen zu verwenden. Für Klimaveränderungen ist wesentlich die Sonne mit ihren schwankenden Aktivitäten verantwortlich. Es gibt genug Obdachlose, die ein Dach über den Kopf brauchen!
Piet
29.01.2021, 18:43 Uhr
Mein
Vorschlag die Grünen abschaffen, hilft dem Klima und dem Land.
HeiKev
29.01.2021, 20:34 Uhr
Idee: Strukturwandel in der Landwirtschaft
Leute einladen, die nachhaltig Feldbau und Viehwirtschaft betreiben. Lebensmittel müssen endlich das kosten, das die Erzeuger davon ohne schwachsinnige Subventionen, die zur Bodenauslaugung und widerlicher Tierhaltung führen, leben können.

Das bei uns Obdachlose kein Dach über dem Kopf haben, liegt an Ignoranten wie diesen Demokrit, Piet und Co, die alles Elend dieser Welt auf die Sonne oder die Grünen schieben und ihr Kreuz bei der Wahl bei denen machen, die Armut und Elend zementieren!
grobschmied56
29.01.2021, 23:27 Uhr
Obwohl es mich ermüdet...
... werde ich nicht müde, den wackeren Kämpfern an der Klima-Front ein paar Tips zu geben:

1. Der 'Kampf um das Klima' auf der Erde wird nicht in Deutschland entschieden, sondern in Asien.

2. Deutschland stellt 1 Prozent der Weltbevölkerung
und 2 Prozent der CO2 - Emissionen.

3. Deutschland könnte nicht nur seinen Verkehr, seine Stromerzeugung und seine Arbeit einstellen, es könnte sogar seine gesamte Existenz beenden, das würde am Gesamtergebnis gar nichts ändern.

4. Weltweit, besonders aber in Ostasien wird pro Woche ein neues Kohlekraftwerk in Betrieb genommen, selbst wenn wir alle deutschen Kohlekraftwerke sofort dichtmachen hat das kaum meßbare Auswirkungen.

5. Groteskerweise machen wir aber gar keine Kohlekraftwerke zu, SONDERN KERNKRAFTWERKE!
Weil die SOOOO GANZ SCHLIMM GEFÄHRLICH SIND!
Das hat die beste Bundeskanzlerin, die wir je hatten so festgelegt.

Hat noch jemand Fragen?
Ich versuche gern, Antworten zu geben.
Einen Klima - Pavillon brauchen wir dazu eher weniger.
alf-gordon
30.01.2021, 07:19 Uhr
Gut für s Klima ..
Riecht nach Lobbyarbeit. Siehe Elektroauto .Aber Nordhausen verträgt keine Diskussion, oder ?
Wyatt Earp
30.01.2021, 09:11 Uhr
Ein Narrenschiff
Manche Kommentare erinnern mich regelmäßig an Brant's Narrenschiff. Eine Hand voll Narren segelt ohne jegliche Weit- und Rücksicht, bar jeder vernünftigen Lebenshaltung, fröhlich auf den Weltuntergang zu.
grobschmied56
30.01.2021, 10:50 Uhr
Mal wieder Vorteil für den alten Knacker...
... der hat inzwischen 3 bis 4 Weltuntergänge überlebt. War gar nicht so schrecklich, wie es die Katastrophen- und Weltuntergangsprediger verkündet hatten. Eine Erfahrung, die jüngere Leute eben erst noch machen müssen.
Demokrit
30.01.2021, 11:37 Uhr
@Landarbeiter
Es ist schon erstaunlich was sie meinen 3 Sätzen so entnehmen glauben zu können. Wo ich zur nächsten Wahl mein Kreuz machen werde, weiß ich noch nicht einmal genau. Realitäten nicht zur Kenntnis nehmen und Argumente, Sätze verdrehen gehören zur Strategie Links-Grüner- Ideologen, wie sie einer sind. Lesen und verstehen wollen, wie wäre es damit?
Zitat von Sahra Wagenknecht "Wer den Grünen nachläuft, die es für verantwortungsvolle Klimapolitik halten, Sprit, Heizöl und Strom zu verteuern, aber E-Porsches und Teslas staatlich zu subventionieren, muss sich nicht wundern, wenn sich Geringverdiener und die untere Mittelschicht abwenden. Da wird der Verweis aufs Klima eher zum Alibi für eine Umverteilung von unten nach oben."
Ich würde dem Zitat noch "Nahrungsmittel" hinzufügen.
Die Umverteilung von unten nach oben soll also nach ihrer Meinung auch im Nahrungsmittelbereich stattfinden.
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