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Fr, 12:26 Uhr
29.01.2021
AfD:Thomas-Mann-Haus soll geräumt werden

Kalter Rausschmiss

Die im Thomas-Mann-Vereinshaus ansässigen Vereine wurden von der Stadtverwaltung zur Räumung des Gebäudes aufgefordert, berichtet die Nordhäuser AfD. Der Fraktionsvorsitzende Jörg Prophet wirft dem Nordhäuser Rathaus vor, dass die Aufforderung einen "kalten Rausschmiss" im Gewand einer Corona-Verordnung darstellen würde...

„Die Zuhilfenahme einer Corona-Verordnung für diese Räumung ist eine Beleidigung des Verstands der Vereinsmitglieder, die dort seit Jahrzehnten ihre Heimat hatten. Das Verhalten der Rathausführung in Sachen Kommunikation mit den Bürgern nimmt immer hilflosere, feudale und traurige Züge an.“

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Die amtierende Bauamtsleiterin habe den Nutzern des Hauses mit ausdrücklichem Verweis auf die Rathausspitze folgendes geschrieben: „Ich [möchte] Sie im Auftrag der Hausleitung der Stadtverwaltung Nordhausen darauf hinweisen, dass das Objekt Vereinshaus … geschlossen bleibt. […] Da das Objekt resultierend aus der aktuellen Rechtsgrundlage der Thüringer Verordnung …. zunächst bis zum 14. Februar 2021 geschlossen ist. […] Ich bitte um Terminvereinbarung zur Räumung der persönlichen Gegenstände im Objekt. Eine mögliche weitere Nutzung von Vereinsräumlichkeiten ist zu gegebener Zeit in den Räumlichkeiten des Jugendclubhauses in der Käthe-Kollwitz-Straße vorgesehen.“

Damit, so Herr Prophet, glaube sich die Rathausführung – und entgegen aller Versprechen aus dem Wahlkampf des Oberbürgermeisters – offenbar am lange verfolgten Ziel: „Unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes kann es endlich heißen: `Jetzt raus mit den Vereinen, um das Thomas-Mann-Haus endlich zu versilbern. ´ Es ist einfach eine schmutzige und feige Art, eine Nordhäuser Tradition abzuwürgen. Das hätte man selbst zu DDR-Zeiten nicht gewagt“, so der Fraktionschef.

„Dieses Vorgehen zeugt ein weiteres Mal von der fehlenden Wertschätzung gegenüber den Bürgern, gegenüber der Tradition eines Hauses, welches der Stadt einst geschenkt wurde, um es für die Vereine nutzen zu können. Dies ist schlicht und einfach Ausdruck von fehlendem Anstand. Wir erwarten von der Leitung des Rathauses eine öffentliche Stellungnahme zu einem Vorgehen, das darüber hinaus nicht mit dem Stadtrat abgestimmt wurde“, so Jörg Prophet.
Autor: red

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Kommentare
Bifiwurst
29.01.2021, 12:58 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bezug zum Artikel?
Gudrun1974
29.01.2021, 13:10 Uhr
Gruß an alle Buchmann Wähler.
Ich habs gehört, wie er vor der Wahl den Erhalt dieses Nordhäuser Kleinods den Vereinen versprochen hat. Jetzt auch die lange Nase an seine Wähler und die Nordhäuser Stadtgeschichte.

Albert Kuntz Sportpark weg, Straßenbahn weg, Thomas Mann Klub weg. Was die DDR nicht schaffte, kriegt er und seine Truppe hin. Sogar bei voller Stadtkasse, auf die er selbst immer hinweist. Es wurde bewusst nichts für die Erhaltung dieser schönen Villa getan.

Man pendelt zwischen Frust und Trauer.
DDR-Facharbeiter
29.01.2021, 14:45 Uhr
Ist der Hausleiter der Stadtverwaltung zur Räumung des Thomas-Mann-Klubhauses berechtigt?
Zitat stellvertretende Bauamtsleiterin: "Ich [möchte] Sie im Auftrag der Hausleitung der Stadtverwaltung Nordhausen darauf hinweisen, dass das Objekt Vereinshaus … geschlossen bleibt. Ich bitte um Terminvereinbarung zur Räumung der persönlichen Gegenstände im Objekt. "
Wo im Organigramm einer Stadtverwaltung ist der "Hausleiter" zu finden ?
Wer sich auch immer unter diesem unautorisierten Titel versteckt:
- Er ist nicht berechtigt, selbstherrlich über Schenkungsvermögen der Stadt Nordhausen zu verfügen. -
Ich bin kein Jurist und Stadtrat, aber da würde ich als Bürger und Vereins -Mitglied, auch einst des Kulturbundes, versuchen, flugs eine Eilermächtigung auf sofortige Unwirksammachung des Räumungsbescheides "wegen unberechtigter Verfügung über Vermögenswerte Anderer" zu erwirken .
Meines Wissens erfolgte die Schenkung des Klubhauses "zu Gunsten der Vereine".
Da kann sich nicht ein - noch dazu ein von den Bürgern gewählter Sachwalter - einfach "per Ordre de Mufti" über den Willen des Spenders hinwegsetzen, ohne seine Mandatsgeber und die eingetragenen Vereine als Schenkungs-Empfänger einzubeziehen.
In Nordhausen sollten immer noch die rechtsbewussten Bürger und Wähler das Sagen haben !
Kontrapost
29.01.2021, 15:58 Uhr
Nordhausens Politik hat auch den Stil verloren
Die Vernachlässigung der Villa ist schon ein Frevel.
Fast genauso schlimm ist der Umgang mit den Nutzern des Hauses, die ja einen Querschnitt der Bevölkerung darstellen.
Weder unter Heiter, Schröder, Rinke oder Dr. Zeh kann ich mich an diese Art des Umgangs erinnern. Politik ist auch eine Respektsfrage gegenüber den Bürgern. Auch der ist in Nordhausen verlorengegangen.
GerKobold
29.01.2021, 16:03 Uhr
sollten...?
In Nordhausen sollten immer noch die rechtsbewussten Bürger und Wähler das Sagen haben !

Nicht nur in Nordhausen sondern leider ist das in ganz Deutschland zu verfolgen,Schade aber DEMOKRATIE geht anders!
Leser X
29.01.2021, 16:47 Uhr
Frisch aufgewärmt
Hier wird mal wieder eine alte Story aufgewärmt, um ordentlich Stimmung zu machen. Die Geschichte ist doch schon ewig durch und gegessen.
Marino50
29.01.2021, 17:15 Uhr
Vereinshaus "Thomas Mann"
Was ist denn mit der Jüdischen Gemeinde. Wird sie auch einfach gekündigt und rausgeworfen. Es ist sehr traurig, dass die schöne Villa so vernachlässigt wurde durch die Stadtverwaltung. Es sind immer sehr viele Vereine untergekommen, Ausstellungen und Veranstaltungen dort gewesen. Es war ja auch bisher immer Wahllokal. Das ist ja dann auch hinfällig. Aber den OB will eh keiner mehr haben und nicht wieder wählen. Ich hatte ihm auch meine Stimme gegeben. Das war die falsche Entscheidung. Die Frage ist ob Frau Klaan das Haus gerettet hätte?
Bifiwurst
29.01.2021, 17:57 Uhr
Marino 50
Dann wird die jüdische Gemeinde wohl das ganze Haus beschlagnahmen. Zum Schluß hatte der der Kulturbund Leiter Rünger nur einen kalten feuchten Kellerraum zur Verfügung und die Gemeinde besetzte den ganzen oberen Trakt im Thomas Mann Haus.

Anm. d. Red.: Die jüdische Gemeinde hat bereits vor einiger Zeit andere Räumlichkeiten bezogen
HeiKev
29.01.2021, 20:51 Uhr
Da kann man mal wieder sehen,
was hier so in den Artikeln und in der Kommentarfunktion unterwegs ist. Da hat die Minisalami mit ihren Unwahrheiten über die jüdische Gemeinde mal einen wirklichen Dienst an der Wahrheit geleistet, wenn auch unfreiwillig.

Ansonsten ist die Schließung des Thomas Mann Klubs so neu auch nicht. Offensichtlich beschäftigt sich der AfD Prophet gerne mit Themen der Vergangenheit. Jeder macht eben das, was er kann.

Ich bin selber in vier Vereinen Mitglied und ob es AfD Prophet jetzt glaubt oder nicht, wir schaffen es, die Pandemiezeit ausgenommen, in allen vier Vereinen uns in Lokalen bei selbständigen Wirten zu treffen, ohne die Stadtkasse zu belasten!

Wer macht es jetzt richtig?
Wie Bitte
29.01.2021, 22:26 Uhr
Oh je, oh je, oh je,
erstmal die Juden beschuldigen, ohne zu wissen, worüber man spricht.
Danke nnz für die Richtigstellung.
grobschmied56
30.01.2021, 00:04 Uhr
Hauptsache, erst mal mit Dreck geschmissen...
... die Juden sind unser Unglück! So oder noch schlimmer tönte es schon vor hundert Jahren. Es ist eine lange und unheilige Tradition in 'Schland, für jeden Sch***s, der in die Hose geht erst mal die Juden verantwortlich zu machen.
Eignen sich ja auch ganz gut zum Sündenbock für alles und jedes.
Was mich angeht, so kümmere ich mich nicht im Geringsten um das dümmliche Geplärre! Ich bin ein erklärter Bewunderer der Juden! Nicht nur, weil dieses vergleichsweise kleine Völkchen eine beeindruckende Menge an Nobel - Preisträgern hervorgebracht hat, sondern auch deshalb, weil die wirklichen Nationalstolz haben und sich hervorragend aufs ÜBERLEBEN verstehen.
Wer nicht so recht kapiert, was ich meine, der mag sich mal die Zahlen zum CORONA - IMPFGESCHEHEN angucken.

ISRAEL: 40% Geimpft
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND: 1.7% Geimpft

Benjamin Netanjahu wurde in den deutschen Medien niedergemacht ohne Ende. Der Populist, der Steuerhinterzieher, der Gott-Steh-Uns-Bei.

Kanzlerin Merkel konnte seit Jahren stets mit guter (deutscher) Presse rechnen. Mutti, die Gute.

Mir wäre ein Bundeskanzler Netanjahu lieber.
Trüffelschokolade
30.01.2021, 00:57 Uhr
Verschwörungserzählungen
Marina Weisband hatte die Woche in ihrer exzellenten Rede zum Holocaust-Gedenktag passendes zur Bifiwurst gesagt:
"Es bedeutet vor allem zu verstehen, dass es geschehen ist und folglich wieder geschehen kann. Es bedeutet zu verstehen, dass Antisemitismus nicht da beginnt, wo auf eine Synagoge geschossen wird. Dass die Shoa nicht mit Gaskammern begann. Es beginnt mit Verschwörungserzählungen."
Sonntagsradler 2
30.01.2021, 09:24 Uhr
Klasse / Der Artikel beflügelt…
Mahl wieder die menschliche Fantasie welche sich in den Kommentaren widerspiegelt. Da geht es vom der Stadt über den Bürgermeister über „Rausschmiss“ über Nobelpreisträger über Holocaust und wenn es noch ginge bis hin zum Appellplatz. Klasse

Übrigens hat jeder Haus und Wohnungsbesitzer immerhin noch das sagen wer sich in seinen Eigentum oder gemieteten Räumen bzw Grund und Boden aufhalten bzw. betreten darf.
Selbst der Verfasser des Artikels macht von diesem Recht Gebrauch.
Was soll dies Sinnlose Aufregung.
Wenn es einem nicht past soll er das Haus oder Grindstück käuflich erwerben oder mieten- Der Verkauf stand ja schon öfters zur Debatte.
Kontrapost
30.01.2021, 13:10 Uhr
Sonntagsradler 2 der Diktator von Nordhausen?
Hallo, Sonntagsradler 2, das Haus ist nicht Privatbesitz des Bürgermeisters, sondern praktisch Allgemeineigentum. Kleiner aber nicht unbedeutender Fakt. Schönen Sonntag beim Radeln.
desolat
30.01.2021, 19:12 Uhr
@ Blick in die Heimat
Sie schreiben hier wie so oft Unsinn! Kommunales Eigentum ist kein Allgemeineigentum, sondern zählt als Privatbesitz. Und wenn die Stadt ihren Besitz verkaufen möchte dann tut sie das eben. Soviel zu ihren "Fakten".
DDR-Facharbeiter
30.01.2021, 20:04 Uhr
Was im Grundbuch steht, ist verbindlich.
Im Grundbuch, einem verbindlichen öffentlichen Register, stehen:
1. Lage und Beschreibung des Grundstücks,
2. Verfügungs-Rechte des Eigentümers am Grundstück 3. die Belastungen, z.B. Auflagen des Schenkers.
Veränderungen bedürfen der Beurkundung durch einen Notar oder einen Grundbuch-Beamten.
Der Stadtrat sollte klären lassen, ob ein "Hausleiter der Nordhäuser Stadtverwaltung" oder ein Wahlbeamter wie ein Oberbürgermeister allein berechtigt sind , im Rahmen der eingetragene Belastungen wesentliche Verfügungen wie "Rauswurf der Nutzer aus dem Thomas-Mann-Kultur-Haus" zu treffen.
In der Wirtschaft kann ein Prokurist auch nicht "locker vom Hocker" den Laden dicht machen. Er darf nur im Rahmen seiner eingetragenen Rechte bis zu einem bestimmten Betrag verfügen, meistens zusammen mit einem 2. Prokuristen.
DDR-Facharbeiter
30.01.2021, 22:04 Uhr
Seltsam, laut Google Earth ist der Kulturbund als Eigentümer eingetragen.
Was stimmt denn nu ?
Das steht heute, am 30. Januar 2021 um 22:00 Uhr in einem wunderschönen Bild unseres Kulturhauses in Google Earth :
IMPRESSUM des Kulturbundes:
"Angaben gemäß § 5 TMG:
Hans – Jost Rünger
Kulturbund Nordhausen e. V.
Wilhelm-Nebelung-Straße 39
99734 Nordhausen. "
Hat die Stadtverwaltung Nordhausen versäumt, sich als Grundstückseigentümer des Grundstückes
"Wilhelm-Nebelung-Straße 39, 99734 Nordhausen" einzutragen ?
Das wäre sehr bedenklich, wenn da jemand ohne Berechtigung über fremdes Eigentum verfügt hat....


Anmerkung Support:
Die Eintragung bei Google Earth ist rechtlich irrelevant.
Sonntagsradler 2
31.01.2021, 08:31 Uhr
Klasse Blick in die Heimat
Ich hoffe Sie wohnen nirgendwo zur Miete! Sonst könnten Sie einen Mitbewohner oder mehrere Mitbewohner bekommen. Je nach dem gehören die Wohnungen ja immerhin dem Vermieter wie z.B,. Wohnungsbaugesellschaften, bei manch einen Wohnungsbau Unternehmen ist die Stadt (also die Allgemeinheit) beteiligt oder Teilhabe. Die hätten dann nach Ihren Kommentar das öffentlich Gebäuden wie der Thomas Mann Vereinshaus der Allgemeinheit gehört und jeder ohne Erlaubnis von autorisierten Personen rein und rumspazieren bzw ein und ausziehen kann. :-D
Na: Wer wird dann wohl zu einen Diktator?
Ich finde es Klasse. -D
Überall wp Stadt draufsteht ist nicht gleich Allgemeinheit drin.
Kontrapost
31.01.2021, 09:00 Uhr
NDH taumelt vor sich hin
Insgesamt gesehen baut Nordhausen beständig ab. Aktuelles Beispiel ist der Winterdienst. Bis heute sind die Straßen, Gehwege und Radwege eher nur bedürftig geräumt. Früher undenkbar, egal, ob die Stadt räumen muss oder Private. Die Schlamperei und das Desinteresse an der Stadt auch seitens der Verwaltung scheint immer weiter zuzunehmen. Die Strassen sind zum Großteil in einem bösen Zustand. Aktuell scheint wohl die Gehegestraße "abgängig" zu sein.
Man spürt "unten", dass oben im Rathaus eher nur das Pflichtprogramm abgespult wird. Was lästig ist und einen gewissen Aufwand und Einsatz fordert, wird aufgegeben: Thomas Mann Klub, Albert Kuntz Sportpark, die Straßenbahn, die Reihe lässt sich fortsetzen mit Waisenhaus u. ä. Völlig abgehoben auch die Absicht, ohne je auch nur im Ansatz mit den Bürgern zu sprechen, ein Parkhaus hinter das Kino und dann auf den Bebelplatz zu knallen.

Auch gute Traditionen, wie Veranstaltungen für das Ehrenamt zum 3. Oktober, das Osterfest auf dem Petersberg usw. sind schon seit Jahren Fehlanzeige. Dann kommen noch die Streitereien mit den Nachbargemeinden hinzu. Und was viele vergessen, wohl auch die jetzt aufgetretene Finanzknappheit bei den Stadtwerken, die dafür herhalten muss, die Straßenbahn abzugeben.

Ich glaube, die Distanz zwischen Rathausführung und Stadtbevölkerung deutlich spüren zu können. Mitunter stellt man sich die Frage, welche Rolle der Bürgermeister und seine Stellvertrung für sich selbst sehen? Ist Ihnen die Aufgabe eher lästig?

Erfreulich ist einzig das der Stadtrat wohl insgesamt aufgewacht ist und vieles hinterfragt bzw. nicht mehr einfach abnickt.
Insgesamt ist Nordhausen wohl auf keinem guten Weg.

Fast zwingend übrigens auch die Frage, was mit Blick auf den ständigen Abbau von Leistungen eigentlich mit den ständig steigenden Gebühren und Abgaben passiert?
diskobolos
31.01.2021, 09:50 Uhr
unklare Fakten, zu viel ist Spekulation
Aus dem Artikel geht nicht einmal klar hervor, ob es um eine Schließung auf der Basis der Corona-Verordnung oder um eine Kündigung des Mietverhältnisses geht. Auch ist offensichtlich einigen Kommentatoren nicht klar, wer der Eigentümer des Hauses ist. Kommentare sind bei dieser Sachlage reine Spekulation.
DDR-Facharbeiter
31.01.2021, 09:53 Uhr
Stadtverwaltung versäumte Tilgung in Google-Medien.
Das wunderschöne Kulturhaus einer alten Nordhäuser Villa in Google Earth gehört nicht mehr zum Nordhäuser Kulturerbe. Der neue Eigentümer, vermutlich das Immobilien - Vermögen der Stadt Nordhausen, versäumte die Änderung im weltweiten Tourismus- Medium Google einzutragen. Da hat man nach meiner Meinung den Google- Besuchern in aller Welt ein falsches Bild vom sorgfältigen Umgang mit dem Nordhäuser Kulturerbe vorgespiegelt. Um Zweifel auszuräumen, sollten die Auflagen des Schenkers, vermutlich der Kulturbund Nordhausen e.V. , bei der weiteren Nutzung des Vermögens durch den Stadtrat berücksichtigt werden. Der Stadtrat als Wählervertreter, nicht ein Verwalter mit begrenztem Mandat, sollte über die zukünftige Nutzung des Vermögens befinden.
Sonntagsradler 2
31.01.2021, 10:00 Uhr
Mann oder Frau / Blick in die Heimat klasse
Sie kommen ja richtig in Fahrt!
Aber zu Frage im letzten Absatz.
Ist doch eigenartig.
Was meinen Sie warum die Leute im öffentlichen Dienst gestreikt haben und woher das Geld ihrer Lohnerhöhung kommt?
Bestimmt nicht vom Samariterbund oder Arbeiterwohlfahrt.
Klasse.
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