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Do, 09:36 Uhr
14.01.2021
nnz-Forum:

Stadtwerke: „Wir machen das…“

"Gegen Sturm in der Nacht kann man nichts machen.
Sicher auch nicht dagegen, dass einige Mitbürger ihren Müll oft gedankenlos so rausstellen dass dieser
Sturm von den gelben Säcken Besitz ergreift", schreibt unser Leser Frank Meier in seinem Forumsbeitrag...

Gegen Sturm in der Nacht kann man nichts machen.
Sicher auch nicht dagegen, dass einige Mitbürger ihren Müll oft gedankenlos so rausstellen dass dieser
Sturm von den gelben Säcken Besitz ergreift und diese dann in der ganzen Straße verteilt. Ein Anblick an den man sich als Nordhäuser schon fast gewöhnt hat. Die Frage ist dann aber wer macht den Müll dann weg? Man könnte meinen die Anwohner des Grundstückes auf dem er liegt.

Ja das habe ich dann heute früh bei mir schon erledigt die Ausbeute war ausreichend. Nur was ist wenn die Bewohner des Hauses weit über 90 Jahre sind?
Also war mein Gedanke, wir haben ja eine Straßenreinigung der Stadtwerke die könnte sich da mal kümmern, wird ja auch immer berechnet!
Weit gefehlt. Ein freundlicher Anruf beim Einsatzleiter dort ließ mich mit der Information zurück: Geht uns nichts an – außerdem alle im Winterdienst!
Aha dachte ich mir, wir machen es also doch nicht…
Frank Meier
Anmerkung der Redaktion:
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Kommentare

14.01.2021, 12.34 Uhr
DDR-Facharbeiter | Ordnungsamt rufen, Hauseigentümer muss Hindernisse beseitigen
Der Hauseigentümer ist meines Wissens laut den deutschen Gemeinde-Ordnungen verantwortlich für die Freihaltung der angrenzenden Gehwege von Hindernissen, z.B. Schnee, Ästen und natürlich auch verstreuten Verpackungen aus Gelben Säcken. Bei Verstössen muss das Ordnungsamt zwingend tätig werden und den Hauseigentümer zur Beseitigung unter Androhung von Ordnungsstrafen veranlassen. In Nordhausen mit vielen SWG- Häusern müsste dann der SWG-Verwalter die Hausbewohner in die Pflicht nehmen.
In meiner Wohnstrasse hat es sich eingebürgert, dass in Nachbarschaftshilfe Spazier-und -Hunde-Gänger im Vorbeigehen den nicht verschlossenen Gelben Sack einer schusseligen Alten zuschnüren, vom Sturm auf die Strasse verwehte Säcke aufheben oder einen gelben Sack mit Speiseresten zur Restmüll-Tonne stellen, weil unsere Müll-Manager keine Folien im Bio-Müll haben wollen. Auch ausparkende Autofahrer räumen schon mal selbst vom Wind verstreute Joghurt-Becher von der Strasse. Hat bisher ohne Streit und Geschrei funktioniert.

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