Sa, 15:54 Uhr
09.01.2021
Nnz-Forumsbeitrag von unserem Leser Wolfgang Jörgens
Dank an Herrn Frank
Stellvertretend auch für andere Leserbriefe, die uns im Laufe des Tages zum Artikel "Herr Bürgermeister, wir setzen auf Dialog!" erreichten, wollen wir an dieser Stelle den Beitrag vom Sophienhöfer Wolfgang Jörgens veröffentlichen...
Sehr geehrte Redaktion,
sehr geehrter Herr Kurt Frank,
da ich Sie bereits über Jahrzehnte als einen Journalist kenne, der auch unter komplizierten Bedingungen den "Volkeswille", manchmal intelligent verpackt, in die Öffentlichkeit gebracht hat, möchte ich Ihnen gegenüber meine Hochachtung zum "Dialog-Beitrag" zum Ausdruck bringen.
Bislang habe ich mich aus der Gesamtdiskussion rausgehalten. Es wurde sehr umfassend berichtet.
Da ich dafür bekannt bin unter meinem "Klarnamen" meine Meinung zu sagen, muss nicht immer Zustimmung finden, aber eine ganz klare Auffassung zur NNZ. Hier stelle ich voran einen Artikel unserer Lokalzeitung vom Sonnabend, den 7. Januar 2012 mit der Überschrift: "Macht und Ohnmacht des Journalismus", Verfasser Herr Hombach, damals Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe, wo u.a. ein für mich sehr bedeutsamer Gedanke geäußert wurde:
"Guter Journalismus ist der Wachhund des Bürgers. Als Schoßhund der Mächtigen ist er entbehrlich".
Der Redaktion der NNZ und auch anderen Redaktionen möchte ich bescheinigen, dass sie sich an einen journalistischen Kodex halten in dem "Der politische Journalismus [...] der Macht ein kritisches Gegenüber bieten und aktuelle Ideen aufgreifen [soll]". Danke, sehr geehrter Herr Kurt Frank, danke Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Redaktionen die objektiv, sehr gut recherchiert darüber informieren was die Leserinnen und Leser interessiert.
Und allen Kommentatoren, die ihre Meinungen anonym zum Ausdruck bringen empfehle ich, schreiben Sie unter Ihrem "Klarnamen", damit man verstehen kann, wen und was Sie vertreten. Denn, zu dem was Sie veröffentlicht sehen wollen, stehen Sie doch auch. Oder?
Möge das noch junge Jahr weiterhin interessante Dialoge bereit halten. Auch das zeichnet eine wirkliche Demokratie in einem Rechtsstaat aus.
Bleiben Sie alle gesund
Wolfgang Jörgens
Autor: redSehr geehrte Redaktion,
sehr geehrter Herr Kurt Frank,
da ich Sie bereits über Jahrzehnte als einen Journalist kenne, der auch unter komplizierten Bedingungen den "Volkeswille", manchmal intelligent verpackt, in die Öffentlichkeit gebracht hat, möchte ich Ihnen gegenüber meine Hochachtung zum "Dialog-Beitrag" zum Ausdruck bringen.
Bislang habe ich mich aus der Gesamtdiskussion rausgehalten. Es wurde sehr umfassend berichtet.
Da ich dafür bekannt bin unter meinem "Klarnamen" meine Meinung zu sagen, muss nicht immer Zustimmung finden, aber eine ganz klare Auffassung zur NNZ. Hier stelle ich voran einen Artikel unserer Lokalzeitung vom Sonnabend, den 7. Januar 2012 mit der Überschrift: "Macht und Ohnmacht des Journalismus", Verfasser Herr Hombach, damals Geschäftsführer der WAZ-Mediengruppe, wo u.a. ein für mich sehr bedeutsamer Gedanke geäußert wurde:
"Guter Journalismus ist der Wachhund des Bürgers. Als Schoßhund der Mächtigen ist er entbehrlich".
Der Redaktion der NNZ und auch anderen Redaktionen möchte ich bescheinigen, dass sie sich an einen journalistischen Kodex halten in dem "Der politische Journalismus [...] der Macht ein kritisches Gegenüber bieten und aktuelle Ideen aufgreifen [soll]". Danke, sehr geehrter Herr Kurt Frank, danke Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Redaktionen die objektiv, sehr gut recherchiert darüber informieren was die Leserinnen und Leser interessiert.
Und allen Kommentatoren, die ihre Meinungen anonym zum Ausdruck bringen empfehle ich, schreiben Sie unter Ihrem "Klarnamen", damit man verstehen kann, wen und was Sie vertreten. Denn, zu dem was Sie veröffentlicht sehen wollen, stehen Sie doch auch. Oder?
Möge das noch junge Jahr weiterhin interessante Dialoge bereit halten. Auch das zeichnet eine wirkliche Demokratie in einem Rechtsstaat aus.
Bleiben Sie alle gesund
Wolfgang Jörgens
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.

