So, 07:25 Uhr
14.08.2005
nnz-Rückspiegel: Unendlich
Nordhausen (nnz). Exakt vor einem Jahr beschäftigte sich die nnz wieder einmal mit der unendlichen Geschichte des künftigen Industriegebietes in der Goldenen Aue. Und dann feierte ein junger Verband quasi seine Neugeburt auf einem Berg.
nnz-Betrachtung: Unendliche Geschichte
Einige Dörfer in der Goldenen Aue wollten ihre Flächen für ein Industriegebiet hergeben. Nur Acker, das würde nicht mehr lohnen, es gebe zu viele Flächen in der Aue. Vor allem aber, es gebe genügend für eine gesunde und effektive Landwirtschaft. Dann begannen die Planungen, irgendwann in den Jahren 1997/98. Und die Aue-Dörfer mussten sich eingestehen, dass all das eine Nummer zu groß für Sie ist. Die Stadt Nordhausen wurde ins Boot geholt, der Planungsverband für das Industriegebiet in der Goldenen Aue geboren. Denn plötzlich merkten auch die letzten Kommunalpolitiker, dass es im Norden des Freistaates nur hier – in der Goldenen Aue – eine ebene Fläche von 100 Hektar geben könne. Das sahen vor allem die Macher der Landesentwicklungsgesellschaft in Erfurt. Wir schreiben immer noch das Ende des vorigen Jahrhunderts...ausführlich im nnz-Archiv
Ausklang im Festzelt
nnz-Rückspiegel: Unendlich (Foto: nnz)
Der Nordhäuser Unternehmerverband, der gestern quasi offiziell und in aller Öffentlichkeit seine Geburt feierte, hatte auf dem Gelände der Landesgartenschau zu einem Empfang eingeladen. Gekommen waren Unternehmer, Politiker und Vertreter von Behörden und Institutionen aus dem Landkreis Nordhausen. Vorsitzender Hans-Joachim Junker freute sich, daß dieser Abschluß eine große Resonanz gefunden hatte. Dieser 13. August sei nicht nur einfach ein Freitag, der 13. gewesen, sondern habe in diesem Land vielerlei Bedeutung. Einerseits bedeute der 13. August in der Geschichte Deutschlands mit dem Bau der Berliner Mauer einen historischen Rückschritt, dessen Folgen bis heute zu spüren seien. Andererseits könne mit dem heutigen Tag der Wirtschaft auch positiv in die Zukunft geblickt werden und zu dem präsentiere sich eine moderne Welt unter anderem auch durch die Eröffnung der Olympischen Spiele in Athen...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnznnz-Betrachtung: Unendliche Geschichte
Einige Dörfer in der Goldenen Aue wollten ihre Flächen für ein Industriegebiet hergeben. Nur Acker, das würde nicht mehr lohnen, es gebe zu viele Flächen in der Aue. Vor allem aber, es gebe genügend für eine gesunde und effektive Landwirtschaft. Dann begannen die Planungen, irgendwann in den Jahren 1997/98. Und die Aue-Dörfer mussten sich eingestehen, dass all das eine Nummer zu groß für Sie ist. Die Stadt Nordhausen wurde ins Boot geholt, der Planungsverband für das Industriegebiet in der Goldenen Aue geboren. Denn plötzlich merkten auch die letzten Kommunalpolitiker, dass es im Norden des Freistaates nur hier – in der Goldenen Aue – eine ebene Fläche von 100 Hektar geben könne. Das sahen vor allem die Macher der Landesentwicklungsgesellschaft in Erfurt. Wir schreiben immer noch das Ende des vorigen Jahrhunderts...ausführlich im nnz-Archiv
Ausklang im Festzelt
nnz-Rückspiegel: Unendlich (Foto: nnz)
Der Nordhäuser Unternehmerverband, der gestern quasi offiziell und in aller Öffentlichkeit seine Geburt feierte, hatte auf dem Gelände der Landesgartenschau zu einem Empfang eingeladen. Gekommen waren Unternehmer, Politiker und Vertreter von Behörden und Institutionen aus dem Landkreis Nordhausen. Vorsitzender Hans-Joachim Junker freute sich, daß dieser Abschluß eine große Resonanz gefunden hatte. Dieser 13. August sei nicht nur einfach ein Freitag, der 13. gewesen, sondern habe in diesem Land vielerlei Bedeutung. Einerseits bedeute der 13. August in der Geschichte Deutschlands mit dem Bau der Berliner Mauer einen historischen Rückschritt, dessen Folgen bis heute zu spüren seien. Andererseits könne mit dem heutigen Tag der Wirtschaft auch positiv in die Zukunft geblickt werden und zu dem präsentiere sich eine moderne Welt unter anderem auch durch die Eröffnung der Olympischen Spiele in Athen...ausführlich im nnz-Archiv
