Fr, 16:36 Uhr
12.08.2005
Nordhäuser Projekt mit dabei
Nordhausen (nnz). Mehr als 550 sozial engagierte Menschen, Verbände und Organisationen nahmen die Herausforderung an und reichten ihre Projekte bei der Bundesstiftung "startsocial 2005" ein. Ein gefördertes Projekt kommt aus Nordhausen.
Nordhäuser Projekt mit dabei (Foto: nnz)
Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Gerhard Schröder, nahmen seit dem Beginn von "startsocial" im Jahr 2001 über 2.700 soziale Projekte am Wettbewerb teil. Die diesjährige Jury, bestehend aus Experten der Wirtschaft, bezeichnete in ihrer unabhängigen Bewertung das Projekt des "Kinderhospizes Mitteldeutschland" als "besonders vielversprechend". Im Mittelpunkt des drei monatigen "startsocial-Beratungsstipendiums" steht der systematische Transfer von Wissen und Know-how aus der Wirtschaft in das innovative soziale Projekt.
"Das Geschäftsmodell, die Art und Weise der Kommunikation sowie die Gewährleistung des Bestehens des Projektes auf lange Sicht haben uns überzeugt", so die Jury weiter in ihrer schriftlichen Stellungnahme. In den kommenden Monaten wird das Projektteam des Vereins "Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland" einen Projektplan erarbeiten und diesen für die Bundesprämierung im Dezember 2005 einreichen.
Die Projektplanung zur Errichtung des Kinderhospizes entspricht den
wirtschaftlichen und kaufmännischen Anforderungen an ein soziales Projektes in der heutigen Zeit, sagte die Mentorin von Startsocial gegenüber dem Vorsitzenden der Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland e.V., Klaus-Dieter Heber. "Sie und ihr Team sind absolut auf dem richtigen Weg." Durch das Mentorenengagement werden neue Kontakte in Wirtschaft, Handel und Industrie geknüpft, die helfen werden den Spendenanteil von mehr als 80 % aus Unternehmen sichern zu stellen.
Autor: nnz
Nordhäuser Projekt mit dabei (Foto: nnz)
Unter der Schirmherrschaft von Bundeskanzler Gerhard Schröder, nahmen seit dem Beginn von "startsocial" im Jahr 2001 über 2.700 soziale Projekte am Wettbewerb teil. Die diesjährige Jury, bestehend aus Experten der Wirtschaft, bezeichnete in ihrer unabhängigen Bewertung das Projekt des "Kinderhospizes Mitteldeutschland" als "besonders vielversprechend". Im Mittelpunkt des drei monatigen "startsocial-Beratungsstipendiums" steht der systematische Transfer von Wissen und Know-how aus der Wirtschaft in das innovative soziale Projekt."Das Geschäftsmodell, die Art und Weise der Kommunikation sowie die Gewährleistung des Bestehens des Projektes auf lange Sicht haben uns überzeugt", so die Jury weiter in ihrer schriftlichen Stellungnahme. In den kommenden Monaten wird das Projektteam des Vereins "Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland" einen Projektplan erarbeiten und diesen für die Bundesprämierung im Dezember 2005 einreichen.
Die Projektplanung zur Errichtung des Kinderhospizes entspricht den
wirtschaftlichen und kaufmännischen Anforderungen an ein soziales Projektes in der heutigen Zeit, sagte die Mentorin von Startsocial gegenüber dem Vorsitzenden der Stiftung Kinderhospiz Mitteldeutschland e.V., Klaus-Dieter Heber. "Sie und ihr Team sind absolut auf dem richtigen Weg." Durch das Mentorenengagement werden neue Kontakte in Wirtschaft, Handel und Industrie geknüpft, die helfen werden den Spendenanteil von mehr als 80 % aus Unternehmen sichern zu stellen.


