Di, 17:34 Uhr
09.08.2005
nnz-Kurz-News am Dienstag
Nordhausen/Görsbach (nnz). Die nnz-Redaktion hat kurze Meldungen dieses Tages zusammengefasst. Dabei geht es um eine Kreiselreparatur sowie um Reaktionen aus Görsbach zur Radwege-Diskussion.
Hesseröder Straße einseitig in Richtung Aldi gesperrt
Die Hesseröder Straße ist von morgen, 10. August, bis zum 12. August zwischen der Bochumer Straße und der Straße an der Salza in Richtung Aldi halbseitig gesperrt. Grund sind Reparaturarbeiten am Kreisel Hesseröder Straße Straße der Genossenschaften, die eine Baufirma im Rahmen der Gewährleistung erledigen muss. Die Umleitung führt über Bochumer Straße – Freiherr-vom-Stein-Straße zur Motorenstraße bzw. Straße an der Salza.
Plädoyer für Radweg
Mit Interesse verfolge ich als Freizeitradlerin die Diskussion um den Verlauf des Radweges als Lückenschluss zwischen Urbach und Görsbach. Mein Favorit ist der Ausbau der Alten Leipziger Straße auf einer Strecke von 2,9 Kilometer, nördlich an der A 38 unter der Autobahntrasse hindurch. Ich hoffe und wünsche, dass sich unser Bürgermeister Siegfried Junker mit Unterstützung durch Landrat Joachim Claus gemeinsam für diese Trassenführung einsetzt und wir schon bald einen asphaltierten Radweg haben schreibt Uta Wiederhold aus Görsbach der nnz.
Auch die Mitglieder Frauengymnastikgruppe von Görsbach fahren gern Rad, auch bei schlechtem Wetter. Deshalb fordert Stephanie Wenzel die Asphaltierung des Radweges und appelliert an die Verantwortlichen: Schwingen Sie sich aufs Rad und fahren Sie die Steigerung der geplanten Trift und dann die Schotterpiste beim schlechtem Wetter, Ihre Entscheidung für Asphalt und die Lohbachvariante (ohne Steigung) kommt dann zwangsläufig.
Auch die Mitglieder der Görsbacher Ortsgruppe des Bundes der Vertriebenen wollen sich nicht mit der so genannten Trift-Trasse anfreunden. Sie hoffen, dass bei der Beratung im Landratsamt am Freitag eine Lösung entlang am Lohbach gefunden wird.
Autor: nnzHesseröder Straße einseitig in Richtung Aldi gesperrt
Die Hesseröder Straße ist von morgen, 10. August, bis zum 12. August zwischen der Bochumer Straße und der Straße an der Salza in Richtung Aldi halbseitig gesperrt. Grund sind Reparaturarbeiten am Kreisel Hesseröder Straße Straße der Genossenschaften, die eine Baufirma im Rahmen der Gewährleistung erledigen muss. Die Umleitung führt über Bochumer Straße – Freiherr-vom-Stein-Straße zur Motorenstraße bzw. Straße an der Salza.
Plädoyer für Radweg
Mit Interesse verfolge ich als Freizeitradlerin die Diskussion um den Verlauf des Radweges als Lückenschluss zwischen Urbach und Görsbach. Mein Favorit ist der Ausbau der Alten Leipziger Straße auf einer Strecke von 2,9 Kilometer, nördlich an der A 38 unter der Autobahntrasse hindurch. Ich hoffe und wünsche, dass sich unser Bürgermeister Siegfried Junker mit Unterstützung durch Landrat Joachim Claus gemeinsam für diese Trassenführung einsetzt und wir schon bald einen asphaltierten Radweg haben schreibt Uta Wiederhold aus Görsbach der nnz.
Auch die Mitglieder Frauengymnastikgruppe von Görsbach fahren gern Rad, auch bei schlechtem Wetter. Deshalb fordert Stephanie Wenzel die Asphaltierung des Radweges und appelliert an die Verantwortlichen: Schwingen Sie sich aufs Rad und fahren Sie die Steigerung der geplanten Trift und dann die Schotterpiste beim schlechtem Wetter, Ihre Entscheidung für Asphalt und die Lohbachvariante (ohne Steigung) kommt dann zwangsläufig.
Auch die Mitglieder der Görsbacher Ortsgruppe des Bundes der Vertriebenen wollen sich nicht mit der so genannten Trift-Trasse anfreunden. Sie hoffen, dass bei der Beratung im Landratsamt am Freitag eine Lösung entlang am Lohbach gefunden wird.
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.

