Fr, 18:44 Uhr
27.11.2020
Abriss im Albert-Kuntz-Sportpark startet Anfang 2021
Im Januar fällt die Tribüne
Während Spieler und Übungsleiter der FSV Wacker 90 sich wohl ab sofort voll und ganz auf die Weihnachtsvorbereitungen zu Hause konzentrieren können, gehen die Planungen des Stadionumbaus im Landratsamt und die heiße Phase…
Wie die nnz aus der für den Stadionumbau zuständigen Verwaltung des Landkreises erfuhr, liegt inzwischen die Abrissgenehmigung für die Tribüne von der Stadt Nordhausen vor. An der Baugenehmigung wird in der Stadtverwaltung ebenfalls gearbeitet.
Die Ausschreibung für die Abrissarbeiten der Haupttribüne läuft aktuell, im Dezember endet ist sie beendet und die Vergabe der Leistungen kann erfolgen. Im Januar soll dann der Abriss starten, der sich bis in den März hinein erstrecken wird. Für uns in der Redaktion heißt es dann auch Abschied nehmen von unserem hassgeliebten Sprecherturm, aus dem wir die Spiele für unsere Leser verfolgten. Im Sommer war es hier zu heiß und im Winter viel zu kalt, aber wir konnten im Laufe der Jahre aus der Kabine über der Tribüne von denkwürdigen Partien berichten.
Nach heutigem Planungsstand beginnt anschließend im Frühjahr der Neubau des Hauptgebäudes.
Aufgrund der fehlenden Million Euro, die vom einstigen Vereinspräsidenten als Zuschuss zum Umbau zugesagt waren, ergeben sich Veränderungen in der Gesamtfinanzierung des Projekts und die Planung des Haupt/Empfangsgebäudes mit der Tribüne wurden den neuen finanziellen und sportlichen Gegebenheiten angepasst.
Zur Gesamtplanung gehören aber auch die Planungen im Umfeld, wie etwa die Verkehrsanbindung oder die Feuerwehrzufahrten, die nun konkretisiert werden müssen.
In den kommenden zwei Jahren wird die Service Gesellschaft des Landkreises den Albert-Kuntz-Sportpark für fast 9 Millionen Euro sanieren, wobei eine Förderung von rund 7 Millionen Euro von Land und Bund zu Buche schlägt. Neben der schon erwähnten Haupttribüne wird auch das Funktions- und Sozialgebäude eine umfassend Sanierung erfahren sowie die Spiel- und Trainingsflächen ausgebaut.
Olaf Schulze
Autor: oschWie die nnz aus der für den Stadionumbau zuständigen Verwaltung des Landkreises erfuhr, liegt inzwischen die Abrissgenehmigung für die Tribüne von der Stadt Nordhausen vor. An der Baugenehmigung wird in der Stadtverwaltung ebenfalls gearbeitet.
Die Ausschreibung für die Abrissarbeiten der Haupttribüne läuft aktuell, im Dezember endet ist sie beendet und die Vergabe der Leistungen kann erfolgen. Im Januar soll dann der Abriss starten, der sich bis in den März hinein erstrecken wird. Für uns in der Redaktion heißt es dann auch Abschied nehmen von unserem hassgeliebten Sprecherturm, aus dem wir die Spiele für unsere Leser verfolgten. Im Sommer war es hier zu heiß und im Winter viel zu kalt, aber wir konnten im Laufe der Jahre aus der Kabine über der Tribüne von denkwürdigen Partien berichten.
Nach heutigem Planungsstand beginnt anschließend im Frühjahr der Neubau des Hauptgebäudes.
Aufgrund der fehlenden Million Euro, die vom einstigen Vereinspräsidenten als Zuschuss zum Umbau zugesagt waren, ergeben sich Veränderungen in der Gesamtfinanzierung des Projekts und die Planung des Haupt/Empfangsgebäudes mit der Tribüne wurden den neuen finanziellen und sportlichen Gegebenheiten angepasst.
Zur Gesamtplanung gehören aber auch die Planungen im Umfeld, wie etwa die Verkehrsanbindung oder die Feuerwehrzufahrten, die nun konkretisiert werden müssen.
In den kommenden zwei Jahren wird die Service Gesellschaft des Landkreises den Albert-Kuntz-Sportpark für fast 9 Millionen Euro sanieren, wobei eine Förderung von rund 7 Millionen Euro von Land und Bund zu Buche schlägt. Neben der schon erwähnten Haupttribüne wird auch das Funktions- und Sozialgebäude eine umfassend Sanierung erfahren sowie die Spiel- und Trainingsflächen ausgebaut.
Olaf Schulze


