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Do, 15:32 Uhr
19.11.2020
Polizeibericht

Fußgänger von Auto erfasst und schwer verletzt

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Die Fahrerin eines VW befuhr am Donnerstag, gegen 11.50 Uhr, die Stolberger Straße in Richtung Töpferstraße...

Als die 83-Jährige nach links in die Karolinger Straße abbiegen wollte, erfasste sie einen Fußgänger, der gerade die Straße überquerte. Der 80 Jahre alte Fußgänger stürzte und musste schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht werden.
Autor: red

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Kommentare
free Gigi
19.11.2020, 21:35 Uhr
Kein Kommentar
gibt wohl diesmal wichtigeres?
Sven Svenson
19.11.2020, 22:45 Uhr
Und wieder einmal
ist es ein Fahrzeugführer jehnseits der 80. Wann werden diese Zeitbomben endlich von der Straße geholt?
LAGE
20.11.2020, 09:41 Uhr
Alter der Fahrer
Am Dienstag (19.11.) waren es 2 Fahrer im Alter von 19 Jahren, da gab es keinen Kommentar!
Werden jetzt "Alte" von einem Kommentator diskriminiert?
Jeder wird "Alt" !
Das Reaktionsvermögen ist aber bei den Anderen auch nicht besser!
henry12
20.11.2020, 09:57 Uhr
"Zeitbomben"
.........werden dann von der Straße geholt, wenn z.B. Sie dafür sorgen, das Oma und Opa auch ohne eigenes Auto
ihre Wege erledigen können. Mir machen bekiffte, junge Frauen am Wochenende mehr Angst, oder Fahrer ohne Fleppen, Zulassung und Versicherung und das ganze noch unter Strom.
Flitzpiepe
20.11.2020, 11:04 Uhr
Fahrtüchtigskeitüberprüfungen im Alter
sollten zur Pflicht werden.
z.B.:
Ab 60. Lebensjahr alle 5 Jahre.
Ab 70. Lebensjahr alle 2 Jahre.
Ab 80. Lebensjahr jedes Jahr.

Dabei wird hauptsächlich die Reaktions- ,Merk- und vor allem Sehfähigkeit geprüft.

Es kann nicht sein, dass selbst bei Blinden der Führerschein nicht automatisch eingezogen wird. Bei Demenz und Alzheimer genauso...

PS: Das war mein Kommentar von vor einer Woche...
Paulinchen
20.11.2020, 11:50 Uhr
Wie alt sind die,...
... welche sich bei rollenden Verkehr von Autobahn Brücken abseilen, dabei einen schweren Unfall verursacht haben, oder in Kolonnen mit ihren Fahrzeugen, nur wegen einer lumpigen Hochzeit, der Verkehr auf Autobahnen und in Städten zum Stillstand bringen? Abgesehen davon, dass dabei auch Waffen zum Einsatz kommen.
Flitzpiepe
20.11.2020, 13:20 Uhr
Dieser Whataboutism
geht mir auf den Keks.
Hier geht es um höchstwahrscheinlich fahruntaugliche ältere Menschen. Da sie es selbst nicht wahr haben wollen, müssen diese auf irgendeine gesetzliche Weise aus dem Verkehr gezogen werden, BEVOR sie einen Unfall verschulden. Nicht mehr und nicht weniger.

Klar gibt es aus den anderen Altersgruppen genug Vergehen, bei denen gegen die StVO verstoßen wird und somit bereits strafrechtlich relevant sind.
Darum geht es hier aber nicht.
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