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Do, 15:42 Uhr
05.11.2020
Heringen

Habau: Niveau hat sich normalisiert

Die beiden Unternehmen der HABAU-Gruppe am Standort Heringen arbeiten wieder auf normalem Niveau. Trotz der nun wieder verschärften Bedingungen geht man davon aus, dass diese Tendenz beibehalten werde...

Verwaltungsgebäude in Heringen (Foto: HABAU) Verwaltungsgebäude in Heringen (Foto: HABAU)
“Nach kleineren Umsatzeinbußen in Folge des ersten Lockdowns liegen wir sowohl bei der HABAU GmbH, als auch bei der Universalbeton GmbH & Co KG leicht unter den Zielvorgaben dieses Jahres”, sagt Geschäftsführer Dr. Jens Stark.

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Bislang gab es unter den 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern keine Infektion mit dem Corona-Virus. Bei einem Nachunternehmer der Habau-Gruppe am Standort Heringen wurde im September eine Infektion diagnostiziert und sofort dem Gesundheitsamt des Landkreises Nordhausen gemeldet. “Ich möchte mich an dieser Stelle für das absolut professionelle und umsichtige Handeln der Behörde bedanken.”

In Vorbereitung auf die aktuelle Situation wurde in Heringen eine interne Verordnung erarbeitet und in Kraft gesetzt. So wurde die Maskenpflicht im gesamten Betriebsgelände verschärft. Bei notwendigen internen Besprechungen wurde die Teilnehmerzahl auf 5 begrenzt, Beratungen außerhalb des Standortes, zum Beispiel mit Vertragspartnern, erfolgen konsequent digital.


Aktuell gibt es für HABAU drei Baustellen in Berlin zu realisieren, unter anderem ist das Heringer Unternehmen an einem Bauprojekt für 130 Wohneinheiten in Berlin Prenzlauer Berg beteiligt, für ein großes Projekt in der Nähe von Kiel liegt Dr. Jens Stark bereits eine mündliche Zusage vor. Optimistisch blickt der Geschäftsführer jetzt schon in das nächste Jahr. Es gibt größere Bauanfragen aus dem Bereich des Industriebaus, die zum Teil das Auftragsvolumen von 100 Millionen Euro überschreiten.

Indes wird auch die Sanierung und Modernisierung des Standortes in Heringen weitergeführt. So wurden in den zurückliegenden Wochen das Dachgeschoss und die Fassade des Verwaltungsgebäudes erneuert. Dennoch bringt die Pandemie auch Sorgen für den Geschäftsführer mit. Zum Beispiel sind Schulungen und Weiterbildungsmöglichkeiten für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter den Auflagen der Pandemie nicht möglich.
Autor: red

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