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Do, 16:11 Uhr
22.10.2020
Keine Zählerablesung wegen Corona

Wasserverband verschickt Selbstablesekarten

Der Nordhäuser Wasserverband (WVN) wird in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie die Wasserzähler in den Haushalten nicht von Mitarbeitern ablesen lassen. In den kommenden Wochen werden deshalb erstmals flächendeckend Selbstablesekarten für die Jahresverbrauchsabrechnung an alle Haushalte verschickt...

„Damit wollen wir sowohl unsere Kundschaft als auch unsere Mitarbeiter vor vermeidbaren Kontakten und den damit verbundenen Risiken schützen“, machte Wasserverbandsgeschäftsführerin Carmen Lis in einer Pressemitteilung aufmerksam. Die entsprechenden Ablesekarten werden ab Anfang Dezember von der Post zugestellt. Wasserverbandskunden sollten die Karten ausfüllen und per Post zurücksenden. Das Porto übernimmt der Wasserverband.

Für folgende Orte werden die Selbstablesekarten am 30. November versendet: Appenrode, Bleicherode, Branderode, Ellrich, Gudersleben, Herreden, Herrmannsacker, Hochstedt, Hörningen, Leimbach, Lipprechterode, Mauderode, Neustadt, Nordhausen, Obersachswerfen, Rodishain, Stempeda, Sülzhayn, Sundhausen, Werna und Woffleben. Die Karten sollten bis 15. Dezember an den WVN zurückgesendet werden.

Für folgende Orte werden die Selbstablesekarten am 2. Januar 2021 versendet:
  • Buchholz
  • Elende
  • Etzelsrode
  • Friedrichsthal
  • Großlohra
  • Großwechsungen
  • Günzerode
  • Haferungen
  • Hain
  • Hainrode
  • Hamma
  • Harzungen
  • Heringen
  • Hesserode
  • Holbach
  • Ilfeld
  • Immenrode
  • Kehmstedt
  • Kinderode
  • Kleinbodungen
  • Kleinfurra
  • Kleinwechsungen
  • Klettenberg
  • Kraja
  • Liebenrode
  • Limlingerode
  • Mackenrode
  • Mörbach
  • Niedersachswerfen
  • Nohra
  • Osterode
  • Petersdorf
  • Pützlingen
  • Rothesütte
  • Rüdigsdorf
  • Schiedungen
  • Sophienhof
  • Steigerthal
  • Steinbrücken
  • Trebra
  • Wernrode
  • Werther
  • Wipperdorf
  • Wolkramshausen
  • Wollersleben

Die Karten sollten bis 17. Januar 2021 zurück an den WVN gesendet werden. Der WVN wird seine Kunden zu den vorgesehenen Selbstablesungen noch gesondert informieren.

WVN-Geschäftsstelle weiter geschlossen
Der Wasserverband hat seine Geschäftsstelle in der Halleschen Straße 132 in Nordhausen auch weiterhin für Besucher geschlossen. Der Trinkwasserversorger ist aber zu den bekannten Geschäftszeiten für seine Kunden per Telefon, per E-Mail oder per Post zu erreichen. „Die Anliegen unserer Kunden werden wir weiter wie gewohnt bearbeiten. Außentermine finden nur nach vorheriger Absprache statt“, sagte Carmen Lis.

Diese präventive Maßnahme bleibt auch in den kommenden Wochen und Monaten nötig, um die Mitarbeiter vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen, und die Arbeitsfähigkeit des Verbandes aufrechtzuerhalten. Der WVN hatte dafür bereits im Frühjahr einen konsequent auf die Sicherheit für die Trinkwasserversorgung ausgerichteten Aktionsplan erarbeitet.

Der Wasserverband ist weiterhin zu erreichen unter:
Telefon: (03631) 60 71-0
E-Mail: info@wvn-online.de
Post: Wasserverband Nordhausen, Hallesche Straße 132, 99734 Nordhausen
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Kommentare

22.10.2020, 16.45 Uhr
hejo
Der Beitrag wurde deaktiviert – Anm. d. Red.: Danke für den Hinweis, wurde korrigiert
22.10.2020, 20.37 Uhr
harzblume | wieder da.
Das kennen wir doch alle aus der Vergangenheit. Verstehe nicht warum das auf einmal wieder Mitarbeiter machen mußten.
Eine Postkarte ist auf jeden Fall billiger als einer der Wochenlang im Landkreis rundreist.

Hinweis an den WZV: Mal eine elektronische Form schaffen, wie es eigentlich alle Energie- und Gasanbieter haben und nicht wie in der Steinzeit arbeiten.

6   |  0     Login für Vote
23.10.2020, 11.23 Uhr
Paulinchen | Wird mir...
... dann der Mietpreis für die teure Wasseruhr reduziert und die Ablesegebuehr erlassen? Oder darf ich das Selbstablesen in Rechnung stellen?

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24.10.2020, 16.41 Uhr
Marco Müller-John | .....@Kleine Paula
Sie dürfen gern aus eigenem Regenwasser ihre Wasserversorgung aufbauen. Das ist die preiswerteste Art und Weise. Wenn Ihnen das zu aufwendig erscheint, Karte ausfüllen und weiterhin wie gewohnt Trinkwasser aus dem Hahn genießen dürfen, sie müssen aber nicht, sie dürfen.

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