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Do, 09:00 Uhr
10.09.2020
ADAC Stauprognose

Baustellen bremsen Urlauber und Pendler aus

Der ADAC erwartet an diesem Wochenende kaum weniger Staus als noch vor einer Woche. Die meisten Behinderungen gibt es im Berufsverkehr am Freitagnachmittag rund um die Ballungszentren und an den aktuell rund 800 Autobahnbaustellen...

Besonders intensiv gebaut wird auf der A3 Nürnberg-Würzburg und der A7 Kassel-Hannover. Die Bautätigkeit nimmt im September immer deutlich zu.

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Am Samstag und Sonntag sind aber auch die Zufahrtsstraßen in die Ausflugsgebiete staugefährdet. Die Hauptreisezeit ist zwar mit den jetzt zu Ende gehenden Ferien in Baden-Württemberg vorbei, es sind aber noch zahlreiche Urlauber, die an keine Ferientermine gebunden sind und bei schönem Wetter auch viele Ausflügler unterwegs.

Die staugefährdeten Autobahnen (beide Richtungen):
  • Fernstraßen Richtung Nord- und Ostsee und zurück
  • A 1 Puttgarden – Hamburg – Bremen
  • A 3 Passau – Nürnberg – Würzburg
  • A 5 Basel – Karlsruhe
  • A 6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
  • A 7 Flensburg – Hamburg
  • A 7 Füssen/Reutte – Ulm – Würzburg
  • A 8 Salzburg – München – Stuttgart
  • A 9 München – Nürnberg – Halle/Leipzig
  • A 81 Singen – Stuttgart
  • A 93 Kufstein – Inntaldreieck
  • A 95/B 2 München – Garmisch-Partenkirchen
  • A 99 Umfahrung München

Im benachbarten Ausland müssen Autofahrer ebenfalls etliche Staus über sich ergehen lassen. In einigen Regionen Italiens und den österreichischen Bundesländern Oberösterreich, Steiermark, Salzburg, Vorarlberg und Tirol enden jetzt die Sommerferien. Zu den Problemstrecken gehören die Tauern-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken-, Rheintal- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen in den italienischen und kroatischen Küstenregionen. Ebenfalls sehr lebhaft wird es bei schönem Wetter auf den Strecken zu den Wanderzielen der Alpen.

An den Grenzen – vor allem zwischen Italien und Österreich bzw. Slowenien und Österreich sowie zwischen Kroatien und Slowenien – drohen Wartezeiten durch intensive Personenkontrollen. Wer aus einem Risikogebiet zurückkehrt, muss sich nach der Heimkehr testen lassen und gegebenenfalls mit Quarantäne rechnen. Mehr unter https://www.adac.de/news/quarantaene-einreise-deutschland/.
Autor: red

Kommentare
Herr Taft
10.09.2020, 09.43 Uhr
Die Baustellen sind das eine..
... vollgepackte Minivans oder SUV die sich in einer Baustelle auf der 2,10m breiten linken Spur an einem LKW vorbei quetschen müssen das andere...

Wenn es dann knallt und die Autobahn dann dicht ist liegt das ganz sicher nicht an der Baustelle...

Hatte letzten Sonntag das Vergnügen bei Würzburg eineinhalb Stunden stehen zu dürfen...
Kobold2
10.09.2020, 10.37 Uhr
und auch nicht
am LKW. Die Schilder stehen nicht immer umsonst da!
Vielen sind die 80km/h, die ein LKW durch eine Baustelle fährt ( bei erlaubten 80km/h) immer noch zu langsam. Oder wenn es doch mal nicht mit der erlaubten maximalen Geschwindigkeit durch eine Baustelle geht, wird halt die linke Spur ewig blockiert, weil man sich am LKW, Wohnwagen, oder Wohnmobil nicht vorbei traut. Mal liegt es daran das die eigene Kiste für die Spur zu breit ist und dort eh nichts zu suchen hat, oder dem Fahrer/in einfach die Fähigkeiten fehlen, das eigene Fahrzeug richtig einzuschätzen.
Meine Favoriten sind die ganzen Bulli und sonstigen Transporterfahrer.
Die Spiegel gehören zur Fahrzeugbreite dazu!
Leider wird auch hier zu wenig kontrolliert und wenn, ist die Strafe ist zu lasch.
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