Di, 12:58 Uhr
05.07.2005
Händedruck
Nordhausen (nnz). Anlässlich eines einwöchigen Jugendaustausches im Rahmen des Deutsch-Polnischen Jahres 2005/2006 begrüßte heute Bürgermeister Matthias Jendricke (SPD) polnische Jugendliche aus der der Partnerstadt Ostrow sowie Nordhäuser Schüler im Bürgersaal des Rathauses. Was den jungen Leuten außer einem warmen Händedruck noch geboten wurde, das hat die nnz erfahren.
Händedruck (Foto: nnz)
Der Jugendaustausch solle den polnischen und deutschen Jugendlichen die Möglichkeit geben, sagte er, sich in gemeinsamer künstlerisch-kreativer Arbeit näher kennen zu lernen und Vorurteile abzubauen, aber auch polnisch-deutsche Sprachkenntnisse zu erwerben. Ebenso seien weiterführende kulturelle Projekte geplant. Dabei wünschte der Bürgermeister viel Spaß. Er hoffe, dass damit ein Auftakt für viele weitere deutsch-polnische Begegnungen gegeben werde.
In Kreativ- und Theaterworkshops mit der Jugendkunstschule und dem Jugendtheater studio 44 e.V., Theateraufführungen, einem Besuch der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora, einem Vortrag zur deutsch-polnischen Geschichte oder einem Tagesauflug mit der Harzquerbahn in den Harz sei das Programm bis zum 10. Juli abwechslungsreich und lehrreich. Am Abschluss eines jeden Tages werde dieser mit Kameradokumentationen ausgewertet. Auch ein polnischer und ein deutscher Abend mit den jeweils landestypischen Spezialitäten und Bräuchen sind geplant.
Autor: nnz
Händedruck (Foto: nnz)
Der Jugendaustausch solle den polnischen und deutschen Jugendlichen die Möglichkeit geben, sagte er, sich in gemeinsamer künstlerisch-kreativer Arbeit näher kennen zu lernen und Vorurteile abzubauen, aber auch polnisch-deutsche Sprachkenntnisse zu erwerben. Ebenso seien weiterführende kulturelle Projekte geplant. Dabei wünschte der Bürgermeister viel Spaß. Er hoffe, dass damit ein Auftakt für viele weitere deutsch-polnische Begegnungen gegeben werde.
In Kreativ- und Theaterworkshops mit der Jugendkunstschule und dem Jugendtheater studio 44 e.V., Theateraufführungen, einem Besuch der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora, einem Vortrag zur deutsch-polnischen Geschichte oder einem Tagesauflug mit der Harzquerbahn in den Harz sei das Programm bis zum 10. Juli abwechslungsreich und lehrreich. Am Abschluss eines jeden Tages werde dieser mit Kameradokumentationen ausgewertet. Auch ein polnischer und ein deutscher Abend mit den jeweils landestypischen Spezialitäten und Bräuchen sind geplant.

