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Di, 15:48 Uhr
28.04.2020
Nordhausen die Einkaufsstadt am Harz:

Kampagne zur Unterstützung lokaler Händler


Die Werbegemeinschaft, bestehend aus Südharz Galerie, Echte Nordhäuser Marktpassage sowie der Nordhäuser Gewerbeverein, wirbt mit der Kampagne “Online-shopping? Neee Nordhausen! Lokal kaufen. Region stärken“ für die Unterstützung lokaler Händlerinnen und Händler...

Kampagne (Foto: Stadt Nordhausen) Kampagne (Foto: Stadt Nordhausen)


Ziel der seitens der Stadt Nordhausen unterstützten Aktion ist die Belebung der Innenstadt mit Abstand und damit die Stärkung der Nordhäuser Wirtschaft. „Ob Nordhäuser Restaurants, Gaststätten oder Geschäfte, die Auswirkungen der Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus stellt viele Betriebe auf eine harte Bewährungsprobe. Gerade mit Blick auf die Wiedereröffnung der Innenstadtgeschäfte ist es wichtig, unserer regionalen Wirtschaft den Rücken zu stärken und lokal einzukaufen. Dadurch tragen wir gemeinsam zum Erhalt der regionalen Unternehmen und Arbeitsplätze bei,“ so Steffen Mund, Vorstand des Gewerbevereins Nordhausen.

digital
Der Nordhäuser Gewerbeverein weist noch einmal ausdrücklich auf die aktuell gültigen Thüringer Verordnung über erforderliche Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 sowie die Allgemeinverfügung des Landkreises Nordhausen hin. Kundinnen und Kunden müssen zwingend folgende wichtigen Maßnahmen berücksichtigen, wie das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen und die Einhaltung von Hygieneregeln, wie Abstandsgebot, Händereinigung sowie Husten und Nies-Etikette. Das Angebot der hiesigen Händlerinnen und Händler wird unter www.nordhausen-shoppt.de (Website im Relaunch) zusätzlich online konzentriert.
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Kommentare

28.04.2020, 17.40 Uhr
Leser X | Gute Idee
Nur der Slogan klingt etwas umständlich.

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29.04.2020, 04.37 Uhr
muendh | Das Problem sind immer noch die Parkplätze
Wer kann denn in Ruhe shoppen wenn im Hinterkopf die Parkuhr tickt? Von einem 'Einkaufsbummmel' kann man da kaum noch reden.
Und dann muss man erst mal einen Parkplatz finden, da wo die Geschäfte sind. Es muss nicht alles zugebaut werden (Stichwort: Lückenbebauung). Weniger ist manchmal mehr.

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29.04.2020, 08.37 Uhr
bastel76 | Ich kaufe nicht mehr und nicht weniger in NDH ein,
Als vor der Corona Krise. Wenn ich z.B. dieselbe Jeanshose im Internet für 35 Euro weniger bekomme, wird sie natürlich dort gekauft. Und so ist es mit den meisten Sachen. Geht mal in Toom und kauft dort Schrauben. Da bekomme ich das 5 fache im Internet dafür. Und zu Zeiten von Corona? Genau, rennt alle einkaufen und steht euch die Beine in der Schlange in Bauch. Jetzt schon des öfteren erlebt. Gewisse Dinge sollten schon regional gemacht oder gekauft werden, aber bei manchen Sachen oder Dingen entscheidet nun mal das Preis Leistungsverhältnis.

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29.04.2020, 09.02 Uhr
Obeserver | Taten statt Populismus Plakate am Rathaus
Was soll dieses überdimensionale Plakat außer, daß die Verwalter damit vorgauckeln daß sie etwas tun? Aus dem Rathaus war zur Krise wenig bis gar nichts zu hören bis auf den peinlichen Sinnlosstreit zwischen Buchmann und Jendricke wegen Masken. Nur wird im Landratsamt auch konkret gehandelt wenn auch nicht immer richtig
Was eine Maßnahme für den Einzelhandel gewesen wäre vom Rathaus: Parkgebühren aussetzen z. B. Lockerung von Vorschriften u. ä.

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29.04.2020, 09.22 Uhr
Herr Schröder | Super Sache!
Hinterfragen sollten sich einmal diejenigen, welche nach Bekanntwerden der Maskenpflicht im LK Nordhausen lauthals verkündet haben aus Protest in anderen Landkreisen einkaufen zu gehen. Sie schaden der regionalen Wirtschaft nicht der Politik!
Unterstützen wir eher amazon oder die regionalen Händler welche ihre Arbeitsplätze hier vor Ort schaffen. Bitte nachdenken bevor man am Handy auf „Jetzt kaufen“ klickt!

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29.04.2020, 10.17 Uhr
Kurz und Knapp | Handwerklich schlechte Kampagne
- Slogan viel zu umständlich

- Werbefigur sieht aus wie eine Mischung aus zwielichtigem Autohändler und 80er Jahre Pornostar

- Fühle mich weder als Kunde noch als Händler angesprochen

- Herr Mund, welcher (als Vorstand des Gewerbevereins und Mitinhaber der Agentur Plusgrad) gleichzeitig Auftraggeber und Auftragnehmer für die Kampagne ist, sollte das Geld dafür von sich selbst zurückverlangen.

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29.04.2020, 11.01 Uhr
SeniorRepente | @kurz und knapp: Voll auf den Punkt, NDH im Rückwärtsgang
Danke, kurz und knapp, voll auf den Punkt gebracht. Dies ist nur ein kleines Beispiel dafür, dass sich Nordhausen im Rückwärtsgang befindet. Wer offenen Auges durch die Stadt geht und die Lokalpolitik nur halbwegs aufmerksam verfolgt, sieht und spürt die Agonie, die Gleichgültigkeit der Eliten. Das große Potenzial, dass schon immer in der Nordhäuser Bürgrrgesellschaft steckte, wird nicht abgerufen, das gesellschaftliche Klima ist grau statt farbig. Außer Feuerwache und Theaterbau gibt es keinerlei Impulse mehr, vieles wird abgetan mit "kein Geld". Gerade jetzt wäre Zeit für eine große und breite Bürgerdebatte unter Einbeziehung des Potenzial von Hochschule, Firmen, Vereinen etc... , wo Nordhausen in 10 Jahren stehen will und könnte, was man in Sachen Tourismus, Industrie, Regionalentwicklung, Innenstadtentwicklung, Soziales... alles tun und lassen sollte. Doch was bleibt, ist ein Kinderroland in Bademantel mit Schnauzbart und Badelatschen. Traurig für eine Stadt, die über Jahrhunderte Hort des Freigeistes war und bis vor wenigen Jahren Motor am Südharz.

Ideen fördern, kostet übrigens keinen Cent.

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29.04.2020, 12.00 Uhr
Sigmund | SeniorRepente,
woher sollen die Politiker/Innen die Zeit hernehmen, für Ideen, die Nordhausen vorwärts bringen?
Ihr Ideenreichtum beschränkt sich doch schon auf ihre Machterhaltung und ihre Diäten, oder nicht?

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29.04.2020, 12.09 Uhr
coco66 | Das Plakat
passt gut zu den Leuten im Rathaus.
Einfach nur lächerlich.
Wenn ich vorher Runden drehen muss ,bis ich einen
Parkplatz in Zentrumsnähe gefunden habe oder mit der Straßenbahn fahre (beides mit Kosten verbunden).Nee.
Dann mache ich doch lieber meinen Einkauf vom Sofa aus.
Macht mehr Spaß bei viel größerer Auswahl und billiger ist
es auch.Auch wenn ich ein bischen mehr wie den
Mindestlohn verdiene,jeder Euro zählt am Ende.

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29.04.2020, 12.42 Uhr
Herr Schröder | Sigmund
Wie hoch sind so die Diäten in der Kommunalpolitik.
Aufwandsentschädigung trifft es da eher. Und die ist eher gering als üppig, deshalb gehen ja fähige Leute nicht in die Politik. Das Schmerzensgeld, was sie Diäten nennen, ist vielen nicht hoch genug, dafür dass man ständig in der Öffentlichkeit steht und sich beleidigen lassen muss. Die, die alles besser wissen bleiben da lieber anonym!

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29.04.2020, 16.41 Uhr
Martina Mustermann | Eine gute Sache!
Ich finde die Idee sehr gut. Lieber hier das Geld ausgeben und damit für eine wirtschaftlich stabile Region sorgen, als das Geld einem riesigen Onlinehändler in den Rachen werfen. Was die Kampagne angeht, kann ich nur sagen: Super witzig umgesetzt. Allein die vielen Kommentare dazu zeigen wie Werbung funktionieren kann - bitte weiter so. Wenn Nordhausen sich in den nächsten Jahrunderten jemals zu einem "Hort des Freigeistes" entwickeln will, brauchen wir eine ganze Armee von Rolandkarikaturen in Bademantel und Badelatschen.

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29.04.2020, 18.28 Uhr
Nordthüringer | Sehr gern ...
... würde ich bei örtlichen, regionalen Händlern kaufen,
um diese mit meinem Umsatz zu unterstützen, bevor ich in anderen Städten herumlaufe oder mich Online-Händlern zuwende.
Das Ganze natürlich unter Berücksichtigung eines Mindestabstandes aber bitte ohne Bakterienschleuder
im Gesicht !!!

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29.04.2020, 19.00 Uhr
Paulinchen | @Nordthueringer...
... wieso Bakterienschleuder, reinigen Sie die Maske nicht? Auf Grund der Tatsache, dass es die Dinger jetzt für 7 Cent pro Stück zu kaufen gibt, kann man doch täglich wechseln bzw ausreichend desinfizieren. Kochendes Wasser, Backofen oder Mikrowelle haben doch die meisten Haushalte schon zur Verfügung.

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29.04.2020, 19.03 Uhr
Kat | Unterstützung?
Ich kann mich den Kommentatoren nur anschliessen. Diese Figur ist einfach nur peinlich. Sieht das keiner der Verantwortlichen?
Was die Unterstützung der lokalen Händler angeht, bin ich gerade richtig sauer. Ich wollte heute 18.00 Uhr in der Marktpassage einkaufen gehen. Offenbar hat man nur noch zu tun, sich mit Vorschriften zu übertrumpfen. Ab 18.00 Uhr alle Geschäfte für Kleidung (sowohl Kinder, als auch Damen und Herren) geschlossen. Ja, ich bin berufstätig und das auch noch Vollzeit! Kann mir mal jemand sagen, wann ich mal einkaufen kann? Schafft erst mal die Voraussetzungen, bevor ihr so einen Aufruf startet! Mitdenken scheint keine Stärke mehr zu sein!
Ich werde jetzt, wie auch die letzten Wochen wieder über Internet bestellen. Mit Sicherheit werde ich NICHT zum Samstag losgehen.
Danke- ihr seid Spitze!

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29.04.2020, 19.40 Uhr
Pe_rle | Nordhausen und seine Händler
ich kaufe wie vor der Corona auch weiterhin im Internet ein .
Zum einen bekomme ich was ich will,zum anderen auch zum anderen Preis,und ich muß kein Benzin verfahren oder Nahverkehr nutzen .Hab mehrmals erlebt das ich belächelt werde wenn ich was bestimmtes suche ,und noch besondere Antworten bekommen .
Das kann ich mir sparen
Es sind nicht alle gleich ,aber wenn ich mich entschuldigen muß weil ich grad mal Störe ,dann ist eben das Internet der bessere Weg.Mir hat eine geschlossene Innenstadt bis jetzt noch nicht gefehlt.
Und nun erwarte ich genügend Like nach unten ,aber was Wahr ist muß Wahr bleiben

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29.04.2020, 20.36 Uhr
Obeserver | @perle Schade daß Sie in NDH nicht einkaufen...
... das muß auch niemand. Trotzdem ist diese Rolandfigur und das ganze Plakat dem Handel und Wandel in NDH nicht ganz angemessen und unserem schönen Roland schon gar nicht. Aus dessen Original heraus hätte man übrigens auch eine nette Kampagne machen können.

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30.04.2020, 00.39 Uhr
Nordthüringer | @Paulinchen
Sie wissen sicherlich genauso wenig wie ich, ob die Leute, die Ihnen z.B. in Läden und Geschäften begegnen, regelmässig eine neue oder eine gereinigte Maske tragen.
Wer wollte das auch nachvollziehen?
Ich kenne einige Leute, die von sich behaupten, tagelang
die gleiche, ungereinigte Maske zu benutzen, nur um der Verpflichtung des Tragens Genüge zu tun.
Hier wird doch genau das Gegenteil erreicht!
Wer bürgt denn dafür, dass die von anderen Personen getragenen Masken mir den Schutz bieten, der mir suggeriert wird,
zumal ja die Betonung im Schutz der Anderen liegt?
Daher bitte Mindestabstand aber ohne
"Bakterienschleuder"!

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