Di, 13:35 Uhr
31.03.2020
Gemeinde Harztor
Verzicht auf KiTa-Gebühren im April
Die Gemeinde Harztor wird für den Monat April keine Kita-Elternbeiträge einziehen. Das kündigte jetzt Harztor-Bürgermeister Stephan Klante in einer Pressemitteilung an...
Nicht betroffen von der Entscheidung sind vorerst Eltern, die im Rahmen der Notbetreuung weiter Betreuungsleistungen in Anspruch nehmen. Diese Regelung hat das Land Thüringen vorgegeben. Doch das betrifft in Harztor nur ganz wenige Eltern: In den vier Kindertagesstätten in Neustadt, Herrmannsacker, Ilfeld und Niedersachswerfen werden aktuell 16 Kinder notbetreut. Die Zahl ändert sich regelmäßig, aber mehr als 20 Kinder waren es bisher nicht, sagte Klante.
Für den Monat März hat die Gemeinde zwar die Elternbeiträge eingezogen, rückwirkend sollen alle Eltern aber eine tagesgenaue Abrechnung und damit auch Geld zurückerhalten. Hintergrund ist, dass der Kindergartenbetrieb bis Mitte März ganz regulär lief. Die Kindertagesstätten sind erst seit 17. März und vorerst bis 19. April geschlossen. In der Harztor-Verwaltung ist man aber schon darauf eingerichtet, dass die Coronavirus-Schutzmaßnahmen bis Ende April dauern könnten.
Autor: redNicht betroffen von der Entscheidung sind vorerst Eltern, die im Rahmen der Notbetreuung weiter Betreuungsleistungen in Anspruch nehmen. Diese Regelung hat das Land Thüringen vorgegeben. Doch das betrifft in Harztor nur ganz wenige Eltern: In den vier Kindertagesstätten in Neustadt, Herrmannsacker, Ilfeld und Niedersachswerfen werden aktuell 16 Kinder notbetreut. Die Zahl ändert sich regelmäßig, aber mehr als 20 Kinder waren es bisher nicht, sagte Klante.
Für den Monat März hat die Gemeinde zwar die Elternbeiträge eingezogen, rückwirkend sollen alle Eltern aber eine tagesgenaue Abrechnung und damit auch Geld zurückerhalten. Hintergrund ist, dass der Kindergartenbetrieb bis Mitte März ganz regulär lief. Die Kindertagesstätten sind erst seit 17. März und vorerst bis 19. April geschlossen. In der Harztor-Verwaltung ist man aber schon darauf eingerichtet, dass die Coronavirus-Schutzmaßnahmen bis Ende April dauern könnten.


