Mi, 18:55 Uhr
25.05.2005
Was sonst noch besprochen wurde
Nordhausen (nnz). Viele Themen hatten heute die Mitglieder des Nordhäuser Hauptausschusses abzuarbeiten. Um was es dabei ging, das erfahren Sie mit einem Klick...
Refinanzierung
Da wurde zum Beispiel der Neubau eines Kindergartens im Ortsteil Leimbach besprochen. So ganz unisono war man sich dabei nicht. Obwohl heute der Fördermittelbescheid durch Sozialminister Dr. Klaus Zeh (CDU) vor Ort – umrahmt von einem obligatorischen Kinderfest – übergeben wurde, gaben seine Fraktionskollegen zu bedenken, dass das Gebäude 25 Jahre als Kindertagesstätte genutzt werden müsse. Wenn die Leimbacher Kinder nicht mehr ausreichen, dann muss das neue Gebäude mit Nordhäuser Kindern aufgefüllt werden. Noch einmal wollen die Stadträte nachdenken, denn in dem Konstrukt der Finanzierung ist eine städtische Variable enthalten, eine Art Refinanzierungsmodell.
Unbeantwortet
Der Vertrag mit dem Jugendsozialwerk für das Haus in der Domstraße soll seitens der Stadtverwaltung gekündigt werden. Doch erst vor einigen Tagen hatte das Jugendsozialwerk eine neue Nutzungsmöglichkeit angekündigt. Man wolle nun nicht kündigen. Und dann wollte Frank Hermsdorf (PDS) wissen, ob im Vorfeld eines etwaigen Beschlusses das alles mit dem Jugendbeirat abgestimmt worden sei. Einmal hatte das Amtsleiterin Dr. Cornelia Klose nicht verstanden, die zweite Fragerunde wurde einfach ignoriert. Na klar, der Jugendbeirat, sofern es ihn wirklich noch gibt, wurde nicht befragt. Ein klarer Verstoß gegen einen im vergangenen Jahr gefassten Stadtratsbeschluß.
Autor: nnzRefinanzierung
Da wurde zum Beispiel der Neubau eines Kindergartens im Ortsteil Leimbach besprochen. So ganz unisono war man sich dabei nicht. Obwohl heute der Fördermittelbescheid durch Sozialminister Dr. Klaus Zeh (CDU) vor Ort – umrahmt von einem obligatorischen Kinderfest – übergeben wurde, gaben seine Fraktionskollegen zu bedenken, dass das Gebäude 25 Jahre als Kindertagesstätte genutzt werden müsse. Wenn die Leimbacher Kinder nicht mehr ausreichen, dann muss das neue Gebäude mit Nordhäuser Kindern aufgefüllt werden. Noch einmal wollen die Stadträte nachdenken, denn in dem Konstrukt der Finanzierung ist eine städtische Variable enthalten, eine Art Refinanzierungsmodell.
Unbeantwortet
Der Vertrag mit dem Jugendsozialwerk für das Haus in der Domstraße soll seitens der Stadtverwaltung gekündigt werden. Doch erst vor einigen Tagen hatte das Jugendsozialwerk eine neue Nutzungsmöglichkeit angekündigt. Man wolle nun nicht kündigen. Und dann wollte Frank Hermsdorf (PDS) wissen, ob im Vorfeld eines etwaigen Beschlusses das alles mit dem Jugendbeirat abgestimmt worden sei. Einmal hatte das Amtsleiterin Dr. Cornelia Klose nicht verstanden, die zweite Fragerunde wurde einfach ignoriert. Na klar, der Jugendbeirat, sofern es ihn wirklich noch gibt, wurde nicht befragt. Ein klarer Verstoß gegen einen im vergangenen Jahr gefassten Stadtratsbeschluß.

