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Di, 12:15 Uhr
25.02.2020
Vortragsreihe am Südharz-Klinikum

Auf alles allergisch – ist das möglich?

Die Zahl der Allergiker steigt weltweit immer mehr an. Nach jüngsten Schätzungen leiden in Deutschland rund 20 Millionen Menschen an Allergien. Wie die genau funktionieren und was hilft, will man demnächst am Südharz-Klinikum erläutern...

Normalerweise schützt uns unser Immunsystem vor Krankheitserregern und Fremdstoffen und diese werden von uns unbemerkt eliminiert.
Anders als der Gesunde reagiert der Allergiker nach dem Kontakt mit bestimmten Fremdstoffen, den sogenannten Allergenen, mit einer zu großen Produktion bestimmter Antikörper, die als Immunglobulin E bezeichnet werden. Diese binden sich an bestimmte Gewebszellen und damit ist der Allergiker sensibilisiert.

Bei erneutem Allergenkontakt binden sich die nun eingedrungenen Allergene an die IgE-Antikörper auf den Gewebszellen, dadurch werden diese zur Ausschüttung biologisch aktiver Stoffe veranlasst und es kommt zur allergischen Reaktion.

Wie das genau funktioniert, welche Stoffe Allergien auslösen, welche verschiedene Arten von allergischen Reaktionen es gibt, wie sie diagnostiziert und therapiert werden, ist Gegenstand des Patientenvortrages am Mittwoch, den 04. März. ab 17.00 Uhr in der Kantine des Südharz Klinikums.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und Ihre Fragen.
Dr. med. K. Knabner
Chefärztin der Klinik für Dermatologie und Allergologie
Südharz Klinikum Nordhausen
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Kommentare

25.02.2020, 15.40 Uhr
Paulinchen | Ja, das ist möglich
Ich musste mich im Januar dem Allergietest unterziehen. Allerdings zum 2.Mal innerhalb von 6 Monaten. Beide Tests waren positiv auf alle getesteten Möglichkeiten. Um Irrtümer auszuschließen, wurden die Tests von zwei unabhängigen Ärzten/Praxen durchgeführt.

Sollten sich Probleme ergeben, so darf ich mich jederzeit ohne Termin in der Praxis melden. Mit der monatlichen Spritze, konnte ich mich so richtig anfreunden. Der Arzt selbst meinte, er könne nicht garantieren, dass er den Impfstoff, welchen er mir zum 1. Mal spritzt, auch bei der 2.,3..... spritzen kann. Das richtet sich immer nach der Verfügbarkeit. Außerdem darf kein Monat ausgelassen werden. Das war mir alles zu unsicher. Somit haben wir die genannte Möglichkeit bei Problemen vereinbart.

Ausser Reisbrei esse ich alles, denn diese Kost ist für mich ein Scheidungsgrund. :-))

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26.02.2020, 07.57 Uhr
tannhäuser | Wie jetzt, Paulinchen?
Sie lassen sich scheiden, weil SIE Reisbrei kochen, den aber SELBST nicht mögen?

Oder weil IHR Mann sagt: "Es wird gegessen, was DU auf den Tisch bringst, holde Xanthippe!!!"

Für meine Kriemhild wäre unsere gemeinsame Latexallergie ein Ehevermeidungsgrund gewesen. Aber da gibt's ja andere Mittel und (Aus)Wege ;)))

Wir sind schon einige Male zu diesen Vorträgen ins SHK gefahren und finden sie sehr informativ. Besonders wenn man den (die) Referenten*In schon mal persönlich bei der Visite erlebt hat.

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26.02.2020, 08.11 Uhr
Wolfi65 | Jetzt wird aber Zeit
Die Kost für Paulinchen umzustellen.
Zum Beispiel Kirschen mit.........Reisbrei.
Und schon gibt es eine Stimme aus dem Hintergrund weniger. ;-)

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26.02.2020, 13.36 Uhr
Paulinchen | Tja, verehrter Tannhäuser,
... es soll sie da und dort schon geben, die Gleichberechtigung. Noch immer ist sie in unserem Land noch auf vielen Ebenen das Stiefkind, aber wo ist die Quelle alles Lebens, wenn nicht in der Familie?

Somit suchen wir im Baumarkt, in der Gartenabteilung nicht mehr nach Muttererde, sondern wählen die "Gendererde" :-)). Denn damit ist die Grundlage zur Teilung der Arbeit gegeben. Sie wissen doch, dass bisschen Haushalt macht sich von allein..... Das war die inoffizielle Nationalhymne der westlichen Männer und wir haben uns nicht alles, was aus dem Westen kam, zu eigen gemacht.

Zu Wolfi65, mit der Beigabe von Kirschen oder Beeren zum Reisbrei, bin ich sehr vorsichtig. Denn heute wird man sehr schnell, ungewollt in Ecken geschoben. Die Kirsche ist in der Regel rot und es gibt auch blaue Beeren. Bliebe noch die Brombeere, aber schwarz ist im Moment nicht mehr so bekömmlich.

Es ist schon nicht mehr so einfach, die Familie auf einem neutralen Kurs zu halten.

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