Sa, 12:00 Uhr
22.02.2020
Fortsetzung mit der 18 Schulen
Schulbauprogramm 2020
"Thüringens Schülerinnen und Schüler verdienen ein gutes und modernes Lernumfeld, die Lehrerinnen und Lehrer einen attraktiven Arbeitsplatz", so das Thüringer Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft. Die Schulbauförderung ist dabei eines der wichtigsten Themen. Seit 2015 konnten so bereits 98 Schulen saniert werden...
Für das laufende Jahr sind nun weitere 14 Bauprojekte an staatlichen Schulen und vier Schulbauvorhaben an Ersatzschulen geplant. Der Freistaat wird das Thüringer Schulbauprogramm auch im Jahr 2020 weiterführen. Insgesamt 14 staatliche Schulträger, also kreisfreie Städte und Landkreise, hatten sich mit 30 Schulbauvorhaben um eine Förderung aus dem Schulinvestitionsprogramm beworben. Hiervon konnten 14 Schulen mit einem Fördermittelbedarf von insgesamt 32,85 Millionen Euro berücksichtigt werden.
Daneben werden im laufenden Jahr im Ersatzschulprogramm weitere 4,05 Millionen Euro für vier Schulbauvorhaben freier Schulträger bereitgestellt.
Mit der Programmaufstellung werden wir wieder viele Schulbauvorhaben insbesondere in den ländlichen Räumen Thüringens unterstützen können. Das freut mich besonders. Gute Lernbedingungen in modernen Schulgebäuden machen den ländlichen Raum als Wohnort für Familien attraktiver und sichern gleichwertige Lebensverhältnisse, so der zuständige Staatssekretär Dr. Klaus Sühl.
Hintergrund:
Die Anmeldungen auf Schulbauförderung werden von den zuständigen Schulträgern (Landkreise und kreisfreie Städte) im Infrastrukturministerium eingereicht und bilden die Grundlage für die Programmaufstellung des jeweiligen Bewilligungsjahres.
Die Auswahl der geförderten Objekte erfolgte auf Grundlage der Schulbauförderrichtlinie. Mit ihr werden die Fördermittel zielgenau und nachhaltig eingesetzt. So müssen die Antragsteller nachweisen, dass auch im demografischen Wandel die Schulen bei Neubauten 25 Jahre und bei Sanierungen für die kommenden 15 Jahre ausgelastet sein werden. Ferner sollen die Schulen durch die Sanierung barrierefrei werden, um eine inklusive Beschulung zu ermöglichen. In der vergangenen Legislaturperiode wurde eine Rekordsumme von insgesamt 400 Mio. Euro in die Thüringer Schulbauten investiert.
Die für 2020 zur neu Förderung vorgesehenen Schulbauvorhaben sind nachfolgend aufgeführt:
Landkreis Nordhausen:
Die komplexe Innensanierung der Grundschule Am Lohholz in Sollstedt. Saniert werden soll der Verbinder und der Turnraum sowie Außenanlagen und Neubau von den Sportanlagen. Der Förderbedarf liegt bei knapp 2,67 Millionen Euro.
Unstrut-Hainich-Kreis:
Es solle eine Grundhafte Erneuerung der Heizung und Sanitäranlagen in der bereits barrierefrei sanierten Grund- und Regelschule Forstberg in Mühlhausen vollzogen werden. Hier beträgt der Förderbedarf 0,64 Millionen Euro.
Unstrut-Hainich-Kreis:
Abschließende barrierefreie Sanierung der Regelschule Novalis in Bad Tennsted, ebenfalls im Unstrut-Heinrich-Kreis. Der Förderbedarf liegt hier bei 2,86 Millionen Euro.
Sondershausen:
In Sonderschauen steht der Erweiterungsneubau eines barrierefreien Schulgebäudes (2. BA) für die Freie Gemeinschaftsschule Armin Müller-Stahl an. Der benötigte Förderbetrag liegt bei 0,52 Millionen Euro.
Autor: ws1Für das laufende Jahr sind nun weitere 14 Bauprojekte an staatlichen Schulen und vier Schulbauvorhaben an Ersatzschulen geplant. Der Freistaat wird das Thüringer Schulbauprogramm auch im Jahr 2020 weiterführen. Insgesamt 14 staatliche Schulträger, also kreisfreie Städte und Landkreise, hatten sich mit 30 Schulbauvorhaben um eine Förderung aus dem Schulinvestitionsprogramm beworben. Hiervon konnten 14 Schulen mit einem Fördermittelbedarf von insgesamt 32,85 Millionen Euro berücksichtigt werden.
Daneben werden im laufenden Jahr im Ersatzschulprogramm weitere 4,05 Millionen Euro für vier Schulbauvorhaben freier Schulträger bereitgestellt.
Mit der Programmaufstellung werden wir wieder viele Schulbauvorhaben insbesondere in den ländlichen Räumen Thüringens unterstützen können. Das freut mich besonders. Gute Lernbedingungen in modernen Schulgebäuden machen den ländlichen Raum als Wohnort für Familien attraktiver und sichern gleichwertige Lebensverhältnisse, so der zuständige Staatssekretär Dr. Klaus Sühl.
Hintergrund:
Die Anmeldungen auf Schulbauförderung werden von den zuständigen Schulträgern (Landkreise und kreisfreie Städte) im Infrastrukturministerium eingereicht und bilden die Grundlage für die Programmaufstellung des jeweiligen Bewilligungsjahres.
Die Auswahl der geförderten Objekte erfolgte auf Grundlage der Schulbauförderrichtlinie. Mit ihr werden die Fördermittel zielgenau und nachhaltig eingesetzt. So müssen die Antragsteller nachweisen, dass auch im demografischen Wandel die Schulen bei Neubauten 25 Jahre und bei Sanierungen für die kommenden 15 Jahre ausgelastet sein werden. Ferner sollen die Schulen durch die Sanierung barrierefrei werden, um eine inklusive Beschulung zu ermöglichen. In der vergangenen Legislaturperiode wurde eine Rekordsumme von insgesamt 400 Mio. Euro in die Thüringer Schulbauten investiert.
Die für 2020 zur neu Förderung vorgesehenen Schulbauvorhaben sind nachfolgend aufgeführt:
Landkreis Nordhausen:
Die komplexe Innensanierung der Grundschule Am Lohholz in Sollstedt. Saniert werden soll der Verbinder und der Turnraum sowie Außenanlagen und Neubau von den Sportanlagen. Der Förderbedarf liegt bei knapp 2,67 Millionen Euro.
Unstrut-Hainich-Kreis:
Es solle eine Grundhafte Erneuerung der Heizung und Sanitäranlagen in der bereits barrierefrei sanierten Grund- und Regelschule Forstberg in Mühlhausen vollzogen werden. Hier beträgt der Förderbedarf 0,64 Millionen Euro.
Unstrut-Hainich-Kreis:
Abschließende barrierefreie Sanierung der Regelschule Novalis in Bad Tennsted, ebenfalls im Unstrut-Heinrich-Kreis. Der Förderbedarf liegt hier bei 2,86 Millionen Euro.
Sondershausen:
In Sonderschauen steht der Erweiterungsneubau eines barrierefreien Schulgebäudes (2. BA) für die Freie Gemeinschaftsschule Armin Müller-Stahl an. Der benötigte Förderbetrag liegt bei 0,52 Millionen Euro.

