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Do, 08:57 Uhr
20.02.2020
nnz-Leserbrief im Forum

Kooperiert die Hochschule mit der Antifa?

Gibt es eine Kooperation zwischen der Hochschule Nordhausen und der linksextremen "Antifa" auf dem Campusgelände? Diese Frage stellt sich ein nnz-Leser angesichts einer bevorstehenden Veranstaltung dort...

Plakat (Foto: privat) Plakat (Foto: privat)


Kooperation zwischen Hochschule Nordhausen und Antifa auf dem Campusgelände?

Diese Frage wirft zumindest der Inhalt eines Veranstaltungsplakates, welches letztes Wochenende meine Aufmerksamkeit weckte, auf. Mit dem Plakat wird ein Filmabend am 25. Februar 2020 mit dem Titel „FEMALE PLEASURE“ beworben. Als Ort der Vorführung wird der Campus-Haus 34-Hörsaal 4 angegeben. So weit, so gut! Wie immer steckt der sprichwörtliche Teufel im Detail. Es handelt sich dabei nicht um einen x-beliebigen Filmvortrag zum Thema, sondern einen aus der „Antifaschistischen Filmreihe“?! und wird von keinem Geringerem präsentiert als von der Antifa höchstpersönlich, deren Logo gleich zweimal auf dem Werbeplakat prangt (mit rechts oben und rechts unten allerdings politisch unkorrekt).

Hochschule Nordhausen und Antifa? Wie passt denn das zusammen? Auf Grund des intellektuellen Niveaus an einer Hochschule scheiden Unwissenheit und Naivität im Hinblick auf die Zusammenarbeit mit der Antifa mit Sicherheit aus. Es kann sich daher nur um eine bewusste Provokation oder eine tatsächlich ideologische Überzeugung handeln, die als Basis für eine derartige Kooperation dient. Auf der einen Seite haben wir eine staatliche Bildungseinrichtung, die frei von jeglicher ideologischer Ausrichtung und auf Grundlage einer freiheitlichen demokratischen Grundordnung (fdGo) vornehmlich Wissen vermitteln soll, und dabei in jeglicher Hinsicht durch Steuern finanzierte Ressourcen zurückgreift (Personal, Gebäude, Inventar usw.). Auf der anderen Seite haben wir die Antifa.

Im Kurzporträt könnte diese Organisation als SA der linken politischen Parteien beschrieben werden. Wer lieber Bilder als Worte sprechen lassen will, findet im Internet unter Antifa + G20 in Hamburg oder Connewitz in Leipzig etc. eine beeindruckende Darstellung über die Machenschaften des so genannten antifaschistischen Widerstandes. Sachbeschädigung an fremdem Eigentum, Verwüstung ganzer Stadtteile bis hin zur Körperverletzung, vornehmlich an Polizisten (auch Bullenschweine genannt), gehören zum Standardrepertoire der so genannten Aktivisten.

Parlamentarische Schirmherren der Antifa sind vermehrt im linken Parteispektrum zu finden. Einige Bundestags- und Landtagsabgeordneten der Linken bekennen sich ganz ungehemmt zu dieser Tatsache. „Endziel“ der Antifa ist die Abschaffung der fdGo in Deutschland und somit genau das, was man gern dem politischen Gegnern vorwirft. Mit der Bereitstellung von Ressourcen jeglicher Art unterstützt man diese zersetzenden Tendenzen und läuft Gefahr, selbst zum Mittäter zu werden.

Mittlerweile ist mir bekannt, dass die „Kooperation“ nicht auf Einzelfälle beschränkt ist, sondern zur Tradition zu werden scheint. Wie stehen die Verantwortlichen der Hochschule zu diesem Thema? In einer Erklärung wird darauf verwiesen, dass nicht die Hochschule selbst, sondern der Studierendenrat dafür verantwortlich zeichnet. Als Legitimation, wie kann es anders sein, beruft man sich auf das Recht der freien Meinungsäußerung (welches man Andersdenkenden allzu gerne verwehrt).

Von einer Hochschule, die vor allem von einer überregionalen Strahlkraft abhängig ist, kann man meines Erachtens eine differenziertere Betrachtung der Sachlage erwarten, als sich hinter der Autonomie des Studierendenrates zu verstecken, soweit man den Standort nicht gefährden möchte. Welcher Student aus dem In- und Ausland studiert schon gern an einem Ort, der linksextremen Strukturen eine Plattform bietet. Mit den Worten unserer Kanzlerin beende ich meinen fragenden Blick auf die Dinge: „Die Kooperation von Hochschule Nordhausen und der Antifa ist unverzeihlich. Sie muss rückgängig gemacht werden!“
Name des Autors ist der Redaktion bekannt
Autor: red

Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
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Kommentare
MR63
20.02.2020, 09:48 Uhr
Angst vor dem Film oder dem Veranstalter?
Nachdem ich mich über den Inhalt des Films informiert habe, kann ich den Inhalt des Beitrages nicht nachvollziehen. Ist es Angst vor dem Veranstalter oder vor dem Inhalt des Films?
Im Film geht es um gesellschaftliche Aufklärung, wie man im Internet nachlesen kann (u. a. Wikipedia):

«Es ist zu hoffen, dass diejenigen, die sich über das angebliche Gejammer um Gleichberechtigung, MeToo und Genderfragen ärgern, dank Filmen wie #Female Pleasure besser nachvollziehen können, warum es nicht anders geht, als dass man sich gegen diese Kultur der Unterdrückung wehrt. (…) Regisseurin Barbara Miller führt in #Female Pleasure vor Augen, wie Diskriminierung, Frauenhass und sexualisierte Gewalt überall auf der Welt zusammenhängen mit patriarchalen Strukturen, legitimiert durch heilige Schriften, ob jene von Christen, Juden, Muslimen, Buddhisten oder Hindus.

Ich kann die Polemik im Artikel nicht teilen.
Holger18
20.02.2020, 09:59 Uhr
Antifaschismus
ist ja wohl der kleinste gemeinsame Nenner aller Demokraten. Ansonsten atmet der Leserbeitrag den piefigen Ungeist derjenigen, mit denen man auch eine Diktatur betreiben kann:
Wenn Organisationseinheiten unabhängig sind, versteckt sich eine Hochschule nicht dahinter, sondern achtet sie!
Wenn man Meinungsfreiheit ernst nimmt, dann gilt sie zuvorderst gegenüber den Andersdenkenden! Die Behauptung, dass die Hochschule die Meinungsfreiheit selektiv auslegt, wird natürlich nicht durch Beispiele belegt, sondern dient alleine zur Diskreditierung dieser hochgeachteten Einrichtung unserer Stadt.
Wie Bitte
20.02.2020, 10:23 Uhr
Sehr geehrter Verfasser:
Ein Studentenrat arbeitet unabhängig von der Hochschule, sonst könnte er seine Aufgaben als solcher gar nicht wahrnehmen.
Sie müssten also in Ihrem Artikel überall "kooperiert die Hochschule" durch ein "kooperiert der Studentenrat" ersetzen - aber dann ist die Hälfte der Polemik weg.

Übrigens: beruhigen Sie sich. Selbst wenn die AfD auf dem Kampus nur "Der Wolf und die sieben Geißlein" zeigen wollte gäbe es schon Protest, nur eben von der anderen Seite.
Muss man mit leben in einer Demokratie.
Bodo Bagger
20.02.2020, 11:21 Uhr
@Holger 18
dass Antifaschismus der kleinste gemeinsame Nenner aller Demokraten sein sollte stellt niemand in Frage.

Allerdings handelt es sich beim mehr oder minder losen Zusammenschluss "Antifa" nicht um Demokraten. Die Vertreter, die dem losen Gebilde Antifa zuzurechnen sind, dient der Antifaschismus lediglich als Vehikel um ihre kruden, meist neokommunistischen und stalinistischen Ideologien zu transportieren und über Umwege eine gesellschaftliche Akzeptanz zu erreichen.

Im Grunde ist eine Antifa als unorganisierte Organisation strukturell nicht anders zu bewerten als ein Thüringer Heimatschutz, irgendwelche Bürgerwehren oder aber auch Veranstalter wie in Themar oder ähnlichem.

Man bekämpft auch keinen rechten Radikalismus, indem man den linken Radikalismus hofiert und ins demokratische Spektrum verrückt. Hier sollte man sich einfach mal an die Hufeisentheorie halten und beide extremen Ränder und deren Vertreter gleich meiden.
Christian Staifen
20.02.2020, 11:28 Uhr
Wenn schon denn schon!
Wenn man die rechte Seite nicht toleriert sollte man dies bei der linken auch nicht tun!
Und in einer Lehranstalt hat so eine Meinungsmache nichts verloren!
Das gleiche Gilt übrigens auch für die Lehrkräfte!
Leser X
20.02.2020, 11:40 Uhr
Name des Autors ist der Redaktion bekannt
Und was beim Lesen recht schnell bekannt wird, hat Holger18 treffend benannt. Mal aktuelle Nachrichten aus Hanau lesen und wer dort offenbar für die Verbrechen verantwortlich ist.
Kama99
20.02.2020, 11:53 Uhr
Was sagt...
...denn die Presse zu Hanau? Bis jetzt nur Vermutungen mit Blick in die Rechte Ecke. Aber das ist ja üblich und wird von den meisten der Bevölkerung, wie gewünscht, erst einmal geglaubt.
Blueman
20.02.2020, 12:07 Uhr
Schwachsinnige Hufeisentheorie
Menschen sind unterschiedlich, und glücklicherweise leben wir in einem Rechtsstaat indem keine Sippen- oder Gruppenveruteilungen erfolgen sondern individuel bewertet wird. Nach der schwachsinnigen Hufeisentheorie müsste konsequenterweise das Handeln an beiden Rändern gleich gestellt werden. Aber Mord bleibt Mord und ist nicht zu vergleichen mit Sachbeschädigung oder Beleidigung. Ein Hufeisen hilft da nun wirklich nicht.
diskobolos
20.02.2020, 12:25 Uhr
Was genau wollen Sie sagen?
Kann mir jetzt mal jemand schlüssig erklären, wer genau "die Antifa" sein soll. Kann man da Mitglied werden und schließt die dann Kooperationsverträge mit Institutionen.
Wenn es aber um antifaschistischen Denken geht, bekenne ich mich persönlich ausdrücklich dazu. Das sollte eigentlich jeder Mensch, der die deutsche Geschichte auch nur ein wenig kennt. Für eine Hochschule, an der auch viele ausländische Studierende lernen, sollte dies doch selbstverständlich auch. Eine Unterstützung von gewaltätigen Aktionen wäre etwas ganz Anderes. Die neuesten Informationen über die Taten in Hanau, zeigen aber, wo die größere Gefahr lauert
Bodo Bagger
20.02.2020, 13:16 Uhr
Das für Menschen vom extremen linken Rand,
wie die Hochschulgruppe Blau die Hufeisentheorie "Schwachsinn" ist, ist klar und verständlich, müsste man sonst sein eigenes Handeln und Denken dementsprechend reflektieren und in Frage stellen.

Da ist es doch wesentlich einfacher, das Ganze einfach als Schwachsinn zu titulieren. Und nein, es spielt keine Rolle, ob es sich bei der Straftat um Mord, versuchten Totschlag, Totschlag oder schwere Sachbeschädigung handelt, es sind alles Straftaten, die zum Ziel haben, die gesellschaftliche Grundordnung zu zerstören und mittelfristig den gesamten Wertekanon, auf dem unsere Gesellschaft und deren Rechtsordnung nun mal besteht zu beseitigen.

Es bleibt dabei, Extremismus und Radikalismus der einen Seite bekämpft man nicht durch das Pendent der anderen Seite.
Leser X
20.02.2020, 13:57 Uhr
An einem Tag wie heute
Statt Antifa-Paranoia zu entfachen, sollte man gerade an einem Tag wie heute auch mal das andere Auge öffnen und schauen, wozu der Rechtsterrorismus im Deutschland des Jahres 2020 fähig ist. Der geht nämlich über Leichen und scheint sich von gewissen politischen Kreisen ermuntert zu fühlen.
dankebernd
20.02.2020, 15:34 Uhr
@Jörg Thümmel @Kama99
Ums mit den Worten von Pete Seeger zu sagen: "When will they ever learn"?
1. Kommunismus und Stalinismus/Sozialismus sind 2 Paar Schuhe, bitte mal n bisschen differenzierter anschauen, nicht nur mit dem rechten Auge ;)
2. Doch die Antifa ist definitiv von den Veranstaltung abzugrenzen, das eine sind z.T. Neonazis, das andere Menschen die für Menschenrechte und Humanität und gegen Neonazis sich engagieren.
3. Die Hufeisentheorie ist Schwachsinn, am einen Rand stehen Menschen die von unterschiedlichwertigen Menschen ausgehen aufgrund von Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht usw., das lässt sich nicht mit dem GG, der FDGO und den Menschenrechten vereinbaren und auch nicht mit logischem Denken.
Auf der anderen Seite stehen Menschen die da dagegen kämpfen und für eine offene und lebenswerte Welt stehen. Da kann man nicht sagen Menschenfeindlichkeit ist blöd, aber Menschlichkeit gefällt mir auch nicht, schlussendlich ist Menschlichkeit was unsere Zivilisation zusammen hält.
Ich sitze hier und warte auf ihre hoffentlich beegründete und logisch nachvollziehbare Antwort.

@Kama99 Da ist wieder Pippi Langstrumpf die sich die Welt so macht wie sie ihr gefällt, ist Ihnen eigentlich aufgefallen, das Medien und Politiker von vermutlich rechten Hintergrund sprechen und sagen das Spekulationen nicht weiterhelfen sondern nur belegbare Fakten, wenn nicht ist es Ihnen jetzt hoffentlich klar.

@Jörg Thümmel 2. Kommentar
Erklären Sie mal schlüssig warum beide Extreme gleich schlimm sind, das sollte Ihnen nicht möglich sein, wenn man die Weltbilder der beiden Ansichten vergleicht und wie Sie zum menschlichen Leben stehen.
Straftaten sind leider auf beiden Seiten ein Problem, das so nicht akzeptiert werden darf, aber wer in Hamburg Autos anzündet kann im Kopf nicht links sein, sondern nur ein Idiot, weil das nichts mit einem humanistischem Weltbild zu tuen hat das Eigentum andere kaputt zu machen.
Angezündete Autos und Morde an 11 Menschen machen schon nen Unterschied, nicht auf justizieller Ebene sondern auch auf moralischer.

Schöne Grüße in ihre Blasse, ihr Bernd ;)
diskobolos
20.02.2020, 16:04 Uhr
Die Schwäche der Hufeisentheorie...
... besteht doch darin, dass sie keine Antwort gibt auf die Frage, was die CDU machen soll, wenn AFD und Linke zusammen mehr als 50 % Wählerstimmen haben. Sie wird sich dann entscheiden müssen mit wem sie lieber koalliert. Für Thüringen ist dies eigentlich klar. Ramelow oder Höcke?
Die CDU kann sich dann nicht in die Schmollecke zurückziehen: "Das will ich nicht, das will ich nicht.." das Lindner-Prinzip "Besser nicht regieren, als schlecht regieren" war damals schon falsch und ist erst jetzt erst recht
geloescht 20210614
20.02.2020, 16:18 Uhr
@LeserX Sie instrumentalisieren eine abscheuliche Tat
weil Sie ganz einfach auf der "Merkelwelle" schwimmen.

Wenn ich sowas lese
"wozu der Rechtsterrorismus im Deutschland des Jahres 2020 fähig ist. "

geht mir einfach der Hut hoch.
Was halten Sie denn davon: Das ist ein durchgeknallter Sonderling,der bei seiner Mutter wohnt, sich nicht mit seiner Umgebung abfindet .
An jeder Ecke eine Shisha Bar.Wahrscheinlich keine deutschen Freunde.Wie denn auch!?
Ein Psycho.
Warten wir doch erst mal .Nicht immer gleich instrumentalisieren und ins "Merkelhorn" blasen.(vorverurteilen und der AfD zuschieben).Manche Leute kommen eben mit ihren Lebensverhältnissen nicht zurecht.Die solls ja auch geben.
Leser X
20.02.2020, 17:15 Uhr
andreaspaul
Sie können offenbar nur in zwei Kategorien denken. Aber die Welt ist etwas komplizierter. Auch wenn Sie es nicht glauben mögen: ich habe nichts, aber auch gar nichts für Frau Merkels Politik übrig.

Aber Sie werden wohl kaum bestreiten können, dass der Boden für solche Taten nicht nur, aber auch durch geistige Brandstifter aus der rechten Ecke bereitet wird.
Zwischenrufer
20.02.2020, 17:56 Uhr
Positionen der Antifaschistischen Gruppen Nordthüringen
Gegen Faschismus zu sein, ist gut und richtig.

Auf der Homepage der Antifaschistischen Gruppen Nordthüringen kann man unter „Selbstverständnis“ lesen, welche Vorstellungen diese Organisation, die die Filmreihe an der Hochschule mitveranstaltet, aber darüber hinaus noch hat. Ich zitiere:

„Wir wollen kein buntes Deutschland, sondern gar keins.“

Verfolgt wird die „Idee einer freien klassen- und staatenlosen Weltgesellschaft“.

„Wir fordern die Menschenpflicht zur Blasphemie“.

„Wir fordern: Grenzen auf! Ob Deutschland dabei gewinnt? Wir wollen es nicht hoffen!“

„Bis die Scheiße aufhört: Jeden Tag auf die Straße gegen Deutschland und seine Brut!“

Und an verschiedenen Stellen des Textes, der dort zu lesen ist, wird Gewalt verherrlicht.
prinzip
20.02.2020, 18:25 Uhr
kein Nachlesen mehr möglich
Hätte ich gern selbst nachgelesen, haben sie aber offenbar grad raus genommen. Da schäme ich mich aber, ein linker zu sein. Ändert aber nichts an meiner prinzipiellen Haltung. Nur so eben nicht!!!
geloescht 20210614
20.02.2020, 18:31 Uhr
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