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Mi, 17:12 Uhr
29.01.2020
Anton Adlerauge

Müllhaufen sollen verschwinden

„Müllbiotop für Waschbär und Ratte „ überschrieb ich einen Beitrag und meinte den riesigen Unrathaufen, der sich auf einer Fläche gegenüber der Haltestelle der HSB in der Hesseröder Straße angehäuft hat. Die Stadtverwaltung will nun auf den Hinweis reagieren...

Astbestplatten, Bauschutt, Plaste aller Art, von der Gießkanne bis zu Kanistern, Papier und Pappe, Hygieneartikel – eine Schande ohnegleichen auf dem Territorium der Kreisstadt. In unmittelbarer Nähe zwei weitere unschöne Müllansammlungen.

Müllhaufen sollen verschwinden (Foto: A. Adlerauge) Müllhaufen sollen verschwinden (Foto: A. Adlerauge)

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Der Pressesprecher der Stadt Nordhausen, Lutz Fischer, antwortete. Er schreibt: „Bezüglich des Müllaufkommens haben meine Recherchen ergeben, dass nach Rücksprache mit Herrn Wedler von der Unteren Abfallbehörde des Landkreises (Landratsamt Nordhausen) der Vorgang bekannt und bereits in Bearbeitung ist. Herr Wedler hat den Grundstückseigentümer aufgefordert, schnellstmöglich die Beseitigung vorzunehmen.“

Eigentümer sei die Deutsche Bahn. Die ist aber nicht der Verursacher der Umweltfrevel. Sie wird aber, wie Sascha Wedler versicherte, im Interesse der Ordnung und Sauberkeit die Schandtaten hirnrissiger Leute beseitigen.
Anton Adlerauge
Autor: red

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Kommentare
Herr Taft
30.01.2020, 13:54 Uhr
Etwas nachdenklich:
1. Sollte es doch selbstverständlich sein, dass man seine Grundstücke sauberhält.

2.zum voran gegangenen Artikel gab es einige Kommentare mit dem Tenor: Strafen zu lasch, alles Mist in Deutschland, überall Müll in Nordhausen... Und niemand würde sich darum kümmern. Jetzt kümmert sich wer und es gibt nicht einen Kommentar, der das würdigt.

Generell finde ich es gut, dass ein "Anton Adlerauge" so etwas bemerkt und sich an die Behörden wendet. Ich weiß jedoch nicht, ob es immer gleich das große Druckmittel "Öffentlichkeit" sein muss. Schließlich ist doch sicher nicht das Ziel Empörung zu erzeugen sondern den Müll von der Straße zu bekommen.... Oder etwa nicht?

Das dort überhaupt soviel Müll in der Landschaft liegt, der offensichtlich von asozialen (im Wortsinn) Zeitgenossen dort abgelagert wurde ist sowieso unmöglich.
Flitzpiepe
30.01.2020, 15:04 Uhr
Es muss nicht immer
das Druckmittel 'Öffentlichkeit' genutzt werden, damit solche Probleme behoben werden.
Ich habe bestimmt schon 10x einfach das Ordnungsamt (Cityruf 24h - 696-115) informiert.
Zeitnah wurden alle genannten Probleme behoben oder zumindest reagiert.
Es hat sich halt das Phänomen des 'Wutbürgers' etabliert. Dieser muss scheinbar alles unbedingt allen vorher im Fratzenbuch oder hier mitteilen...
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