nnz-tv Eichsfelder Nachrichten Kyffhäuser Nachrichten Mansfeld-Südharz-Zeitung Unstrut-Hainich Zeitung
Do, 08:01 Uhr
23.01.2020
Kreistag

Geschwister Scholl Wettbewerb beschlossen

Auf seiner Sitzung am Dienstag beschloss der Kreistag Nordhausen die Einführung eines Geschwister Scholl Wettbewerbes. Eingebracht wurde der Vorschlag von der Kreistagsfraktion der Linken. Man sei froh das es nun endlich geklappt hat, aber auch verwundert über die langen Diskussionen...

"Wir sind froh, dass unser Antrag endlich durchgegangen ist. Damit hat der Kreistag auch ein deutliches Zeichen gegen Nationalsozialismus und Faschismus gesendet. Etwas überrascht waren wir aber dennoch von den zahlreichen Diskussionen um den Antrag", erklärt Alexander Scharff, stellvertretender Fraktionsvorsitzender DIE LINKE.im Kreistag Nordhausen, in einer aktuellen Pressemitteilung.

digital
"Ich denke, wir haben gezeigt, dass es uns um die inhaltliche Auseinandersetzung mit der Thematik ging und sind deshalb auch Kompromisse eingegangen. 75 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Mittelbau-Dora scheint es wichtiger denn je, sich mit dem Grauen und Schrecken des Nationalsozialismus tiefergreifend auseinanderzusetzen. Dass ausschließlich AfD und NPD gegen den Antrag gestimmt haben, zeigt einmal mehr wessen Geistes Kind sie sind. Wer mit einem demokratiefördernden Projekt, welches sich klar gegen Nationalsozialismus und gegen Faschismus wendet, nichts anfangen kann, zeigt welche Probleme man im Umgang mit dem dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte hat", ergänzt Tim Rosenstock, antifaschistischer Sprecher DIE LINKE.Kreisverband Nordhausen.

"Wir rufen nun alle jungen Menschen dazu auf, sobald der Wettbewerb startet, sich an diesem zu beteiligen. Lasst eurer Kreativität freien Lauf", ermutigen die beiden Kreistagsmitglieder zur Teilnahme am Wettbewerb abschließend.
DIE LINKE im Kreistag Nordhausen
→ Druckversion
← zum Nachrichtenüberblick

Kommentare

23.01.2020, 08.24 Uhr
Crimderöder | Geschwister Scholl und die Parteipolitik
Dass sich die Linke nun dem bürgerlich-konservativen Widerstand gegen den Nationalsozialismus annimmt - von der Weißen Rose bis Kreisauer Kreis - ist schon bezeichnend. So haben die SED-Nachfolger doch selber zahlreiche kommunistische (also antidemokratische) Galionsfiguren. Auf linken Webseiten und Schriften werden Personen wie Stauffenberg - die ja mit ihrem geplanten autoritären Ständestaat so weit vom Sozialismus weg sind, wie es nur geht - mit deutlichen Worten kritisiert. Auch sie gelten mehr oder weniger als "Faschisten". Nun also soll auch die Weiße Rose in Stellung gebracht werden - wahrscheinlich gegen "Rechtspopulismus" und damit gegen die AfD. Dabei wird selbst die Weiße Rose mitunter von linker Seite angefeindet; sie solle nicht idealisiert werden, die Gruppe sie antidemokratisch gewesen und hätte gar antijüdische Vorstellungen gehabt.

Man sollte sich klar gegen jede Vereinnahmung von Personen des Widerstands durch Parteien wenden! Sei es von Seiten der AfD, CDU, oder eben Linke.

11   |  2     Login für Vote
23.01.2020, 10.32 Uhr
tannhäuser | @ Crimderöder!
Ich bin generell auch gegen die Vereinnahmung von historischen Persönlichkeiten für aktuelle Ikonisierung von derzeit handelnden Personen oder Strömungen, egal aus welcher partei- oder unweltpolitischen Richtungen.

Wenn Greta Thunberg und Angela Merkel mal einen Nobelpreis bekommen sollten, werden sicherlich Stimmen laut, diesen postum auch Jean d'Arc und Margaret Thatcher zu verleihen.

6   |  3     Login für Vote
23.01.2020, 10.47 Uhr
könig_gerhard | @crimderöder
Das ist ein wahres Wort, das Sie da sprechen.
Vor einiger Zeit ging eine AfD-Werbung viral: "Sophie Scholl würde AfD wählen".
Da wollte ich eigentlich brechen.

7   |  6     Login für Vote
23.01.2020, 11.05 Uhr
Paulinchen | Wie steht die LINKE...
... zu dem Unrecht, welches sie zu Zeiten ihrer SED Herrschaft über nicht wenige Familien gebracht hat, wenn diese gegen den Strom geschwommen sind?

Der MP von Thüringen relativiert ja schon diese Form von Unrecht. Gewiss, nicht jeder von uns kann sich als unmittelbarer Betroffener bezeichnen, aber es gibt sie ganz sicher, die man psychisch brechen wollte oder gar hat. Aber darüber legt die LINKE das weiße Tuch der Unschuld. Ich habe den Bunker des Stasihauses in der Ludolfingerstrasse gleich nach der Wende gesehen. Da kamen bei mir die gleichen Empfindlichkeiten wie in Dora und Buchenwald auf. Nur das Haus ist fix umgebaut worden und somit auch die Möglichkeit denen genommen, welche darin mal stehen mussten,an den Ort der Schande sich zu erinnern. Wer hat sich denn unsere Gelder von DSF und FDGB in die Taschen gesteckt? Ich bekam zwei Tage vor Weihnachten im Jahr 1981 meine fristlose Kündigung, weil ich nicht Willens war, in die SED zu gehen und den Antrag zerrissen und in den Papierkorb geworfen habe. Soviel zur Nachfolgepartei der SED, den heutigen Linken. Die tun alles, damit ihre Vergangenheit nicht mehr beleuchtet wird.

9   |  7     Login für Vote
23.01.2020, 11.32 Uhr
Andreas Dittmar | Das ist ganz einfach
Die AfD ist gegen eine Instrumentalisierung der Opfer von Dikaturen und Gewaltherrschaft für aktuelle politische Zwecke, weil genau das in die nächste Diktatur mündet. Mit blutigen Händen Andersdenkende belehren funktioniert nicht.

SED und NSDAP trugen beide den Begriff Sozialismus im Parteinamen. Wenn man dann so zurück schaut, findet man Gemeinsamkeiten. Vorbei an lächelnd winkenden Führern marschierten die Hitlerjugend genau so wie die Freie Deutsche Jugend, Pioniere, Pimpfe Fahnen schwenkend und Lieder singend in Uniformen. Leute wie Roland Freissler, Hilde Benjamin, Reinhard Heydrich, Erich Mielke, Heinrich Himmler kümmerten sich um Menschen, die es wagten ihre Stimme zu erheben.

Als 1968 die Menschen in Prag für Freiheit und Demokratie auf die Straße gingen, stand die NVA kurz davor, nochmals mit Panzern in die Tschechoslowakei einzumarschieren, wie einst 1938 die Deutsche Wehrmacht. Möglicherweise hätte Ulbricht dann eine Flammende Rede auf dem Wenzelsplatz gehalten.

Die Linke könnte ja auch einen Egon und Wilhelm Muras Wettbewerb ausrufen aber dann müsste man sich wohl eher eingestehen, dass man es mit der Aufarbeitung der Vergangenheit nicht wirklich ernst meint.

8   |  5     Login für Vote
23.01.2020, 11.56 Uhr
Spätzlevernichter | @Herr Dittmar...
Es kommt ja selten vor, aber gelegentlich muss ich Ihnen zustimmen. Die vo Ihnen angesprochenen Ein-Parteien-Systeme waren sich in Teilen wirklich ähnlich. Noch anschaulicher wird der Vergleich des Nationalsozialismus in Deutschland mit der Zeit des Sozialismus/Kommunismus in Russland. Es zeigen sich tatsächlich Parallelen.

Etwas kritisch sehe ich die immer wieder herangezogene Geschichte von "Die Linke" als SED-Nachfolgepartei... Ja sie ist die Nachfolgepartei, aber hat nach meiner Wahrnehmung nichts mehr mit dem autoritären Regime in der DDR zu tun. Ich muss allerdings auch gestehen, dass ich mich nicht sehr intensiv mit dieser Partei befasst habe....

Absolut unmöglich finde ich den hier immer wieder von einigen Kommentatoren gemachten Versuch rechtes Unrecht dadurch zu legitimieren, dass Beispiele von linkem Unrecht angeführt werden. (vgl. Paulinchen) Was soll das? Auge-um-Auge? Wenn die einen Menschen einsperren, dürfen das die anderen auch?

Was den "Geschwister-Scholl-Wettbewerb" angeht: Es geht darum, einen düsteren Teil unserer Geschichte nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Natürlich wirkt das der erinnerungspolitische Wende um 180 Grad entgegen, keine Frage - weswegen eben auch die AFD dagegen stimmt... man folgt eben hier wieder dem Führer... So wie die SED in der DDR oder die NSDAP im Deutschen Reich bzw. Die KPDSU in der Sowjetunion der 80er oder die PdAK in Nordkorea bis heute. Radikale Parteien verhalten sich eben doch alle gleich...

5   |  7     Login für Vote
23.01.2020, 12.04 Uhr
könig_gerhard | Herr Dittmar, verzeihen Sie bitte, aber -
- wie geht denn Ihr "ganz einfach, die AfD ist gegen die Instrumentalisierung der Opfer von Diktaturen..." mit meinem zitierten Beispiel über Sophie Scholl zusammen?
Erlaubt sind Dinge immer nur bei den anderen nicht...?

5   |  5     Login für Vote
23.01.2020, 12.17 Uhr
Norman Bates | Lasst sie doch...
Zunächst einmal würde ich zustimmen, auch ich fände in vielen Fällen eine klarere Distanzierung der Linken von der DDR-Regierung und von dieser begangenem Unrecht wünschenswert und notwendig.
Dann aber jedesmal, wenn Initiativen gegen rechts gestartet werden, sofort zu schreien, wo denn die Initiativen gegen links bleiben, halte ich für falsch und etwas unbedacht: Zum einen ist bei allem begangenen Unrecht seitens der SED Regierung dieses ja doch längst nicht mit den Verbrechen der Nationalsozialisten gleichzusetzen. Zum anderen ist doch klar, dass in einer Demokratie verschiedene politische Gruppen unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Dass die Linke sich für Opfer des Faschismus einsetzt, ist ja programmatisch erstmal naheliegend. Dass alle Parteien außer AfD und NPD zugestimmt haben, zeigt ja auch, dass es kein rein linkes Anliegen ist. Sollte eine andere Partei gern eine Initiative ins Leben rufen, um etwa an politische Gefangene der DDR zu erinnen, steht ihr das doch auch frei...

4   |  3     Login für Vote
23.01.2020, 12.31 Uhr
Andreas Dittmar | Ergänzung
Mit den Worten von Sophie Scholl :

"Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique 'regieren' zu lassen."

darf man eine eigene politische Meinung begründen, auch öffentlich.

Darunter jedoch den Satz : "Sophie Scholl würde AfD wählen" zu schreiben ist völlig inakzeptabel. Da haben sie Recht @König_Gerhardt. Von derartigen Slogans distanziere ich mich auch. Aus meiner Sicht hätte sich, der dafür verantwortliche Kreisverband bei den Hinterbliebenen der Geschwister Scholl entschuldigen müssen.

Ein weiterer guter Grund, gegen den Antrag der Linken zu stimmen.

6   |  1     Login für Vote
23.01.2020, 12.35 Uhr
tannhäuser | Legitimierung rechten Unrechts...
...durch Erwähnung negativer Erfahrungen mit der SED und deshalb sind Paulinchens Kommentare unmöglich?

Ja, Spätzlevernichter, dann sollten Sie sich tatsächlich mal mit den letzten 30 Jahren der Häutung dieser Partei zur Linken befassen (Dazu ist nicht mal ein intensives Studium nötig).

Vielleicht stoßen Sie dann auf die Frage, ob es diese Partei ohne das "gerettete" SED-Altvermögen noch geben würde.

Was das betrifft, stehen die gesamtdeutsche CDU und die FDP allerdings auch nicht so heiligenscheinbekrönt da wie biblische Figuren auf einem Fresko von Raffael.

5   |  5     Login für Vote
23.01.2020, 13.38 Uhr
T.Gruber | @ Norman Bates
Natürlich ist es wichtig, nicht nur Initiativen gegen Rechtsextremismus zu starten, sondern auch gegen die anderen Ausprägungen von Extremismus wie z.B. Links-, Ausländer- oder religiösen Extremismus.

Wie bereits Prof. Zahradnik in seinem Vortrag erörtert hat, ist jede Form von Extremismus schlecht.
Sowohl schlecht für die Personen, gegen die er gerichtet ist, als auch schlecht für die Gesellschaft als Ganzes.

Ich würde mich freuen, wenn die AFD mal eine Veranstaltungsreihe ins Leben rufen würde zu „Extremismusprävention, Formen extremistischer Gewalt und wie man ihr entgegentritt“

2   |  1     Login für Vote
23.01.2020, 16.35 Uhr
Paulinchen | Ja Spätzle...
... zu Zeiten der DDR, gab es auch Bürger, welche immer oben auf der Suppe geschwommen sind. Entweder gehörten Sie dazu, oder aber Sie haben die DDR nicht in ihren Glanzzeiten auf Grund Ihres Jahrgangs nicht mehr erleben müssen. Andernfalls ist es für mich sehr verwunderlich, dass es unter den damals Werktaetigen, Mitarbeiter gegeben hat, denen die SED Richtung unbekannt sein könnte. Egal wie, wenn Sie dazu, wie Sie schreiben, nichts beitragen können, warum geben Sie dann Ihren Schwachsinn ab? (zumindest in dem von mir beschriebenen Fall) Vielleicht wäre es doch besser gewesen, dass die nnz Ihrer kürzlichen Bitte entsprochen hätte. Denn Ihre zum Teil anstandslosen Kommentare, im Bezug auf die Kommentatoren, gehören eigentlich nicht zu den Gepflogenheiten dieser Zeitung.

4   |  4     Login für Vote
23.01.2020, 19.24 Uhr
Spätzlevernichter | nana @Paulinchen,,,,
fragen Sie mal den Psychoanalytiker nach der Psychologie nach Adler... :-D ...empfehle an dieser Stelle "Ichiro Kichimi/Fumitake Koga: "Du musst nicht von allen gemocht werden - vom Mut, sich nicht zu verbiegen" … insbesondere die Kapitel über Selbstwertgefühl und Aufgabentrennung

...und kühlen Sie mal etwas runter ! Wieso fühlen Sie sich angegriffen ? War nicht meine Absicht, Sie anzugreifen, hab mich nur auf das bezogen, was Sie (und auch andere hier immer wieder) schreiben. Wenn Sie nicht wollen, dass darauf reagiert wird - schreiben Sie es einfach nicht.

Eben WEIL ich die DDR erlebt habe, fällt es mir sehr schwer in "Die Linke" die SED wieder zu erkennen.

Was meinen Anstand angeht, so gleiche ich diesen an die Empfänger an.

Es gibt ja auch vernünftige Kommentare hier (vgl. Norman Bates und T.Gruber)

Wünsche einen schönen Abend

3   |  3     Login für Vote
23.01.2020, 20.11 Uhr
shershen834 | Spätzle
Wie lange und in welcher Position haben Sie denn die DDR erlebt?
Wenn dem so ist , haben Sie sicher persönliche Erfahrungen,die Sie gerne weitergeben sollten.Dann kann man Sie vielleicht auch von Ihrem Standpunkt aus verstehen.

2   |  0     Login für Vote
23.01.2020, 20.33 Uhr
Isolda | Namensverwendungen
@Shershen834
Nach Ihrer Logik wären Historiker brotlos und alle Ereignisse vor ihrer Lebenszeit könnten nicht erforscht werden.
@Crimderöder
Wo und wann wurden Stauffenberg und seine Anhänger "auf linken Seiten" als Faschisten bezeichnet? Also ich frage nach der Quelle.
@ jene, die hier von Vereinnahmung von Sophie Scholl durch die Linken schreiben: Sind dann die Straßennamen, die an vergangene Persönlichkeiten erinnern, auch eine Vereinnahmung? Müsste dann also jede neue Regierung die Straßen umbenennen, weil die Namen nicht in ihr politisches Profil passen?

Meiner Meinung nach liegt die Vereinnahmung nicht im Charakter der Partei, sondern darin, wie jeweils der Begriff Widerstand gedeutet wird.

3   |  2     Login für Vote
23.01.2020, 21.54 Uhr
tannhäuser | @ Isolda!
Straßennamen sind ein heikles Thema.

Ich denke mal, diese Büchse der Pandora sollten wir hier besser nicht öffnen.

Ich hoffe, Sie verstehen, was ich meine. Da geht es inzwischen nicht mehr nur um historische Persönlichkeiten und deren geschichtlichen oder gar politischen Kontext.

1   |  0     Login für Vote
23.01.2020, 22.15 Uhr
shershen834 | Isolda
Nein,das ist nicht meine Logik.
Ich höre gern dem Gegenüber zu und wenn dieser dann Dinge aus seinem Erleben rüberbringt,die ich noch nicht wusste oder kannte , dann bin ich in der Lage ihn auch besser zu verstehen.Man lernt nie aus,aber eines ist gewiss , die Menschen müssen mehr auf Augenhöhe miteinander reden und nicht sinnlos miteinander streiten , weil das nichts bringt und die Positionen nur noch verhärtet.
Das kann nicht Sinn und Zweck unseres Lebens sein .
Die Geschwister Scholl konnten dies nicht , das damalige Verbrecherregime ließ dies nicht zu .
Sie waren mutige Menschen , die etwas Großes gegen das Unrecht taten und sogar ihr Leben dafür gaben.
Deshalb gebührt ihnen und ihren Mitkämpfern unsere Anerkennung und gebührendes Gedenken.

0   |  0     Login für Vote
23.01.2020, 22.48 Uhr
Andreas Dittmar | Die Quelle
Ich antworte mal für den Crimderöder @Isolda. Während der Europapremiere des Films Walküre am 20.01.2009 kam es zu einigen skurilen Auftritten von Akteuren aus dem linken Spektrum unter anderem am Potsdamer Platz in Berlin. Zitat aus einem Redebeitrag :

"Die eigene Geschichte, das ist die Geschichte von Stauffe und Co. Schade nur, dass diese eben auch Antisemiten, Rassisten, Mörder und Antidemokraten waren"

Dann wäre da noch ein Aufruf der Antifa Göttingen vom 21.07.2004 unter dem Motto : "Deutsche Erinerungspolitik angreifen"

Links sind hier nicht gestattet liebe Isolda aber irgendwodaunten werden sie fündig.

Zitat : "@ jene, die hier von Vereinnahmung von Sophie Scholl durch die Linken schreiben: Sind dann die Straßennamen....." Diese Frage ist respektlos

1   |  1     Login für Vote
→ Kommentar hinzufügen



Es gibt kein Recht auf Veröffentlichung.
Beachten Sie, dass die Redaktion unpassende, inhaltlose oder beleidigende Kommentare entfernen kann und wird.

 
Wir verwenden Cookies um die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren und geben hierzu Informationen zu Ihrer Nutzung unserer Website an Partner weiter. Mehr Informationen hierzu finden Sie im Impressum und der Datenschutzerklärung.