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Fr, 10:36 Uhr
25.10.2019
WOCHE ZUM 30. JAHRESTAG DES MAUERFALLS

Theater bietet ein vielfältiges Programm

1989 wurde am „Schicksalstag“ 9. November erneut Geschichte geschrieben: An diesem Tag fiel die Mauer, und die Umwälzungen in Deutschland und in Europa waren von welthistorischer Bedeutung.


Der 30. Jahrestag des Mauerfalls nimmt die Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH zum Anlass, in der Woche vom 5. bis zum 10. November 2019 zahlreiche Veranstaltungen stattfinden zu lassen. Diese möchten dazu anregen, sich selbst im Kontext der deutschen Geschichte wahrzunehmen, innezuhalten, nachzudenken, sich zu erfreuen, sich zu engagieren, sich einzumischen, sich zu empören und immer weiter konstruktiv an unserer demokratischen Gesellschaft weiterzuarbeiten.

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PROGRAMM:
Dienstag, 5. November 2019 – Vernissage zur Ausstellung „30 Jahre Mauerfall“
Landratsamt Sondershausen um 15.00 Uhr

Im Rahmen der Aktivitäten der „Mauerfall“-Woche unter dem Motto „Denken, Diskutieren und Demonstrieren“ eröffnet Landrätin Antje Hochwind-Schneider gemeinsam mit Ingo Woythe, Schulleiter des Geschwister-Scholl-Gymnasiums Sondershausen, und Daniel Klajner, Intendant der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH, die von Schülerinnen und Schülern gestaltete Ausstellung. Es erwarten Sie kreative Exponate und Installationen zum Fall der Mauer, musikalisch von Schülern der Kreismusikschule umrahmt.

Dienstag, 5. November 2019 – Sternenmarsch, Marktplatz, Nordhausen um 17.00 Uhr

Herzliche Einladung an Sie alle, am Sternenmarsch teilzunehmen, der an diejenigen erinnern soll, die auf den Straßen mit friedlichen Mitteln die Revolution durchgesetzt haben. Der Treffpunkt für alle Interessierten ist der Markplatz vor dem Nordhäuser Rathaus. Auf dem Blasiikirchplatz vereinen sich um 17.30 Uhr die von verschiedenen Richtung eintreffenden Züge, um gemeinsam zum Theaterplatz, zur „Montagsdemo am Dienstag“, zu ziehen.

theater Woche (Foto: Lena Schaade) theater Woche (Foto: Lena Schaade) Dienstag, 5. November 2019 – „Montagsdemo – am Dienstag“
Theaterplatz, Nordhausen um 18 Uhr

Wieder sind es Nordhäuserinnen und Nordhäuser, die sich am Dienstagabend treffen, um die freie Meinungsäußerung, den Willen zur gesellschaftlichen Wachheit und zur demokratischen Reformbereitschaft zu bekunden. Wieder sollen „Mauern“ überwunden werden.
Jung und Alt sind beteiligt: Schülerinnen und Schüler der Gymnasien, der Ballettschulen, der Musikschule, der Jugendkunstschule und die band FRANZ KARAFKA gestalten gemeinsam mit dem Ballett TN LOS! und Zeitzeugen die einstündige Veranstaltung.

Dienstag, 5. November 2019 – „Karat akustisch“ (ausverkauft!)
Theater Nordhausen um 19.30 Uhr
„Karat“ – Konzert im Theater. Es gibt einen Titel, der in Ost und West gleichermaßen bekannt ist: „Über sieben Brücken musst du geh’n“ – und „Karat“ hat ihn geschrieben!

Ab Donnerstag, 07. November 2019 – Schilder- und Plakatausstellung zur „Montagsdemo am Dienstag“, Stadtbibliothek „Rudolf Hagelstange“, Nordhausen

Im Rahmen einer Sonderausstellung werden in den Fenstern und Räumen der Nordhäuser Stadtbibliothek die bei der „Montagsdemo am Dienstag“ getragenen Plakate, Transparente und Schilder ausgestellt. Auf denen werden Forderungen der Demonstrationsteilnehmer von damals heutigen Anliegen gegenübergestellt, und sie regen über den Veranstaltungstag hinaus zum Nachdenken an.

Donnerstag, 7. November 2019 – „DenkAnStöße für Jung, Dazwischen und Alt“
Herzschlag-Kirche, Altendorfer Kirchgasse um 19 Uhr

„Die Mauer muss weg!“, das war eine der Forderungen im Herbst 1989. – Die Mauer ist weg, seit 30 Jahren! Das ist dem Theater Anlass, sich die damals im Raum stehenden Möglichkeiten und Verheißungen noch einmal zu vergegenwärtigen; über „Alt-“ und neue Lasten zu diskutieren; über genutzte Potenziale und Brachliegendes nachzudenken; und anhand persönlicher, exemplarischer Lebensläufe den Blick, den Verstand zu schärfen und die Horizonte zu weiten – um so sich selbst und dem anderen neu zu begegnen.

Die Altendorfer Kirche war schon damals der „Herzschlag“ der Friedlichen Revolution. Politische Kurzstatements, kontrovers diskutiert. Für Jung, Dazwischen und Alt. Mit Zeitzeugen, Poetry Slammern und einem interaktiven Publikum. Der Eintritt ist frei.

Freitag, 8. November 2019 – „Jenseits der blauen Grenze“, Szenische Lesung des Romans von Dorit Linke, Junges Theater (ausverkauft, Folgevorstellungen ab 14.11.2019)
Theater Nordhausen, Theater unterm Dach um 18 Uhr

August 1989. Wir begleiten Hanna und ihren Freund Andreas, wie sie einen waghalsigen Plan in die Tat umsetzen: Schwimmend wollen sie die Ostsee durchqueren und aus der DDR fliehen. Die Gründe dafür sind vielfältig. In einer szenischen Lesung spürt das Team des Jungen Theaters diesen nach und lädt alle Zuschauer ein, sich mit dieser beeindruckenden Geschichte einer Flucht zu beschäftigen.

Samstag, 9. November 2019 – 9. Sinfonie von L.v.Beethoven (2. Sinfoniekonzert)
Haus der Kunst, Sondershausen um 18 Uhr

Sonntag, 10. November 2019 – 9. Sinfonie von L.v.Beethoven (2. Sinfoniekonzert)
Theater Nordhausen um 18.00 Uhr

Das Loh-Orchester Sondershausen begeht den 30. Jahrestag des Mauerfalls mit Ludwig van Beethovens 9. Sinfonie. Diese bahnbrechende, revolutionäre Musik und die im vierten Satz vertonte „Ode an die Freude“, Friedrich Schillers hymnisches, die Ideale der Menschenrechte beschwörendes Gedicht, lädt zum Nachdenken und Erinnern ein.

Dorothea Marx, Vizepräsidentin des Thüringer Landtags, wird eine kurze, einleitende Rede zum Wendeherbst und zu den Rufen der Demonstranten nach einer offenen, freien Gesellschaft halten.
Gesangssolisten sind Zinzi Frohwein, Carolin Schumann, Kyounghan Seo und Philipp Franke, die gemeinsam mit dem Opern- und Extrachor des Theaters Nordhausen, den Sondershäuser Madrigalisten und dem Konzertchor Nordhausen musizieren. Das Loh-Orchester Sondershausen begleitet.
Autor: red

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Kommentare
blondchen
25.10.2019, 11:47 Uhr
Bürgermeister ?
Ein tolles Programm was da geboten wird. Aber ich werde die Angebote nicht annehmen solange die intoleranten und undemokratischen Vorfälle am Theater nicht offiziell aufgeklärt und verurteilt sind. Zur Wendezeit hatte Nordhausen einen Bürgermeister der sich nicht für die Geschehnisse in seiner Stadt interessierte und sich am Mittelmeer sonnte.....und heute ? Hat Nordhausen überhaupt einen Bürgermeister ? Wenn ja, dann frage ich mich warum er sich nicht zu den Vorfällen in seiner Stadt äußert. Oder gehört das Theater nicht zu Nordhausen ?
Wie Bitte
25.10.2019, 12:57 Uhr
Interressant @blondchen
sie fordern eine Aufklärung und sofort auch eine Verurteilung.
Das heist egal, was die Aufklärung ergeben sollte muss es denoch in ihren Augen verurteilt werden.
Dann braucht es doch gar keine Aufklärung, wenn sie nur an einer Verurteilung interressiert sind.

Hatten wir alles schon mal, und zwar sowohl in der DDR als auch im Dritten Reich. Es lernt niemand aus der Vergangenheit.
blondchen
25.10.2019, 15:23 Uhr
@könig_gerhard
Genau das haben wir aus der Geschichte gelernt. Null Toleranz und keine Demokratie hatten wir in der DDR und im drittem Reich. Das stören einer genehmigten Wahlveranstaltung ist genau das. Deshalb muss man sich hier genau positionieren. Schweigen oder verniedlichen (wie unser Bürgermeister, Landrat oder der Theaterindentand) stärkt nur Störer.
Wie Bitte
25.10.2019, 16:13 Uhr
@blondchen
"Null Toleranz und keine Demokratie" ist genau, dass, was Herr Höcke schon jetzt für seinen Wahlsieg ankündigt, nämlich: "mit wohltemperierter Grausamkeit" "Volksteile zu verlieren, die zu schwach oder nicht willens sind", seiner Politik zu folgen.

Sie begreifen überhaubt nicht, was der Mann da sagt, nicht war?
petra6758
25.10.2019, 17:20 Uhr
Das Theater mit dem Theater!
Das Theater kann von nun an noch so tolle Angebote machen,bei vielen Leuten ist das Theater unten durch!
Ich hoffe,es bleibt auf seinen Karten sitzen!
Motte83
25.10.2019, 18:32 Uhr
Theaterbesuch aus Solidarität
Ich gehe gern ins Theater. Und jetzt umso lieber.

Habe heute vier Karten gekauft: Eine für meine Frau und mich und je eine, um die ausbleibenden Besuche von Blondchen und Petra6758 zu kompensieren. Schön, dass Sie beide wohl nicht kommen. Ich gebe die Karten an nette Menschen ab. :-)
fastechternordhäuser
25.10.2019, 19:14 Uhr
Danke für die Anregung, @unpolitisch!
Ich habe dieses Jahr erst 2 Vorstellungen besucht. Werde mich morgen um Karten bemühen.
Undine
25.10.2019, 19:26 Uhr
Mich sieht im Theater keiner mehr.
Schade, ich war ein fleißiger Theater - Besucher, aber damit ist seit der Aktion am Samstag Schluss.
Leser X
25.10.2019, 20:41 Uhr
Ich empfehle allen Meckerern...
... die IX. Sinfonie. Damit sie wieder positivere Gedanken bekommen.
libertinus
25.10.2019, 22:04 Uhr
Unser Theater ist schon klasse !!
Wenn sich ein Verein, der am Subventionstropf der Thüringer Steuerzahler hängt, eine Veranstaltung stört, die wenigstens ein Viertel der Thüringer Steuerzahler goutiert....dann hat das schon ein Geschmäckle !
Wie Bitte
25.10.2019, 23:21 Uhr
@libertinus/petra/Undiene
Die Band, die da gestört hat, hat unter dem Vorwand, "nur proben zu wollen", auf Treu und Glauben einen Probenraum im Theater erhalten. Die gehörten nähmlich zu der Veranstaltung Kinderveranstaltung vom Sonntag. Informiren sie sich doch mal, bevor sie sowas erzählen und das Theater bojkottieren. Die Band kam aus Hamburg! Vom Theater war zu dem Zeitpunkt überhaupt keiner da, nicht mal die Kassen Halle war schon aufgeschlossen!

Aber, dass ist wie mit Blondchen, die Wahrheit interressiert sie gar nicht, sie wollen nur verurteilt sehn.
Wie Bitte
25.10.2019, 23:37 Uhr
Und das die Kassenhalle
Noch nicht offen war hat die AfD zu der treisten Lüge gebracht zu sagen, das Theater sei verrammelt gewesen wie ein besetztes Haus und die Polizei habe sich gegen Wiederstand zutritt verschaffen müssen.Lesen sie mal den offizielen Polizeibericht dazu, da fällt die Lüge der AfD ganz schnell zusammen.
Aber denen glauben Sie natürlich.
Wie Bitte
26.10.2019, 09:06 Uhr
Daumen Runter
Daumen runter weil jemand die Tatsachen schildert.
Daumen runter für die Wahrheit.
Das ist die AfD.
Leser D
26.10.2019, 15:40 Uhr
könig gerhard
Sie irren gewaltig! An der Kasse des Theaters saßen Personen. Auch hat man an Fenstern der Südseite Mitarbeiter des Theaters gesehen. Beweisbar!
Was denken Sie denn, wer die Türen für die Polizei geöffnet hat.
Die Sache stinkt nachdrücklich zum Himmel!
HeiKev
26.10.2019, 20:09 Uhr
Das reicht langsam
Man hat also an den Fenstern des Theaters Mitarbeiter des Theaters gesehen. Was für eine Überraschung. Das ist ja wirklich ein Unding und mindestens ein Fall für den Staatsanwalt.

Mein DenkAnStoß, es ist zwar sehr schön, dass heute jeder seine Meinung sagen kann, aber das sollte schon mit gewissen minimalen Anforderungen an das Niveau verbunden sein. Das sinkt leider immer tiefer. Und auf als Fest getarnten Wahlveranstaltungen im öffentlichen Raum sollte ein striktes Alkoholverbot gelten und durchgesetzt werden.
Andreas Dittmar
26.10.2019, 21:53 Uhr
Erbärmlicher geht's schon nicht mehr......
Zitat König_Gerhard : "Die Band, die da gestört hat, hat unter dem Vorwand, "nur proben zu wollen", auf Treu und Glauben einen Probenraum im Theater erhalten."

Hut ab, damit schieben sie dem Herrn Klajner jetzt den Schwarzen Peter für diese Provokation in die Schuhe.

30 Jahre nach dem Mauerfall, sollte man kapiert haben, dass es kein staatliches Meinungsmonopol gibt, dass man Menschen ausreden lässt. Das gilt für Pohl und Höcke genau so wie für Tiefensee, Mohring, Ramelow und andere.

Ich habe heute wieder in Erfurt live erlebt, wie ein paar linke Propagadaschleudern zusammen mit ihren Krawallos versuchten, eine angemeldete Veranstaltung niederzuschreien.

Beim Gang durch die "feindlichen Linien" Richtung Parkhaus am Ende der Veranstatung boten sich mir skurile Szenen. Polizisten, die dort eine Horde Spinner in schwarzen Kapuzenshirts in Schach hielten, wurden als Nazicops und Beschützer der Rechten Szene diffamiert.
Dort waren auch die selben Gruppierungen anhand ihrer Transparente und Mitbringsel auszumachen, welche sich auf bekannten Blogs im Netz mit Farb- und Brandanschlägen feiern lassen. Da rede ich nicht von brennenden Müllcontainern oder Grafitty an Bahnwaggons. Dieses Gesocks Hand in Hand mit Gewerkschaften und Abgeordneten der Linkspartei.

Was ist das ? Stalinismus, Kulturrevolution oder schon Anfänge der Khmer Rouge ?
HeiKev
27.10.2019, 09:00 Uhr
zunehmende Verrohung der Sprache
Da wäre schon mein zweiter DenkAnStoß.

"...linke Propagadaschleudern zusammen mit ihren Krawallos...,... feindlichen Linien..., ...Horde Spinner..., … Dieses Gesocks Hand in Hand mit Gewerkschaften..."

Diese Form der Sprachverrohung und Pauschalisierung Andersdenkender, im konkreten Fall der Gewerkschafter, geht so nicht. Da müssen in Zukunft Wege gefunden werden, so etwas justiziabel empfindlich zu ahnden. Es geht nicht darum Meinungsäußerungen zu verhindern, es geht darum Meinungsäußerungen zu versachlichen. Beleidigungen, Beschimpfungen, Verunglimpfungen und Verleumdungen sind für Meinungsäußerungen nicht erforderlich!
Andreas Dittmar
27.10.2019, 10:27 Uhr
Kleiner Denkanstoß....
Ich habe mir mal vor und während G20 die Mühe gemacht und die Verlinkung von diversen Bündnissen, Gewerkschaften und einem bekannten Antifa-Block geprüft. Weiterhin hab ich mir die Listen mit den Unterzeichnern der Demoaufrufe kopiert. Da kommt zusammen, was definitiv nicht zusammen gehört.

Auf einem bekannten Antifablock werden regelmäßig Farb- und Brandanschläge gefeiert. Brandanschläge zB. auch auf technische Einrichtungen und Fahrzeuge von Kommunikationsunternehmen, wie zB. in Leipzig und Berlin.

Wenn sich Gewerkschaften im Allgemeinen und im Speziellen ihre Jugendbewegungen nicht deutlich und öffentlichkeitswirksam von gewaltbereiten Linksextremisten distanzieren, muss ich das leider so schreiben. Werde ich im Filler in Erfurt ACAB und andere Antifa-Aufkleber finden ? Werde ich dort Dinge finden, welche autonome Gewalt verherrlichen ? Aufrufe zu Hausbesetzungen ? Fotomontagen, die Björn Höcke zeigen, wo er angeblich den Hitlergruß macht ?

Hier kann man auch das Dilemma der SPD erkennen, wo die Gewerkschaften aus meiner Sicht besser aufgehoben sind. Von diesem Wählerpotental hat sich die SPD durch jahrelange Seilschaft mit der CDU verabschiedet.
Auch die Gewerkschaften selbst haben durch die Linksdrift ordenlich Mitglieder verloren bzw. sind für Arbeitnehmer nicht mehr attraktiv. Welcher Arbeitgeber verhandelt schon mit Leuten, die Verbindungen zu Denen haben, die Unternehmenseigentum zerstören ?

Die Mauer ist nicht gefallen, um 30 Jahre später wieder in den Köpfen hochgezogen zu werden oder damit aus der Diktatur des Proletariats die linke Meinungsdiktatur der Antifa wird.

Wenn man sich mit Außenstehenden nicht mehr unterhalten kann, weil die Lautsprecher der Antifa alles überdröhnen und dort in die Micros gebrüllt wird ohne Sinn und Verstand, ist es bald wieder so weit.
Wie Bitte
27.10.2019, 10:56 Uhr
@AndreasDittmar
Nein, darauf muß ich jetzt antworten dürfen: ich lasse mir nicht unterstellen, ich hätte irgendjemandem den schwarzen Peter zuschieben wollen, und schon gar nicht Herrn Klejner. Im Worte Verdrehen sind sie ziemlich gut. Ich sagte; der Band wurde ein Probenraum zur Verfügung gestellt!
Wenn sie Herr Dittmar sich, die facebook Seite der Band anschauen, gibt es da ein Live Video von der Band gedreht, wie sie sich freuen, gleich die Veranstaltung zu stören. Da ist kein Herr Klejner mit auf dem Video, da ist auch kein Theatermitarbeiter mit dabei. Das war die Band.
Aber wie ich schon sagte, die Wahrheit interessiert keinen AfDler, solange man mit verdrehten Tatsachen Politik machen kann!

In meinen Augen sind, die die jetzt sagen, ich bojkottiere das Theater wegen dieser undemokratischen Aktion ohnehin dieselben, die zuvor gesagt haben, das Theater überflüssig und nicht fördernswert sei. Nur haben sie jetzt eine viel schönere Begründung dafür.

Liebe nnz, ich muss das schreiben dürfen wenn, mir unterstellt wird was ich weder gemeint noch, geschrieben habe!
HeiKev
27.10.2019, 13:45 Uhr
DenkAnStoß Nummer 3
"Ich habe mir mal vor und während G20 die Mühe gemacht und die Verlinkung von diversen Bündnissen, Gewerkschaften und einem bekannten Antifa-Block geprüft. ..."

Das Ergebnis ist natürlich Fehlanzeige, aber die Behauptung steht erst einmal im Raum!

Es gibt wirklich Menschen, die leben nur noch im Internet! Die beziehen Informationen nur noch über Quellen im Netz. Da der direkte Kontakt zu Mitmenschen offenbar fehlt, werden solche Quellen als die wirkliche Welt angesehen, ohne zu hinterfragen, warum so etwas überhaupt in das "Netz" eingestellt wird!

Deshalb, es muss wieder Klarstellungen und zum Teil auch justiziable Einflussnahmen des demokratischen Staates auf gezielten Falschinformationen geben. Es kann nicht angehen, dass jeder Falschinformant ohne Konsequenz diese verbreiten darf! Eine Demokratie ist nur so stark, wie sie sich zu verteidigen mag!
Andreas Dittmar
27.10.2019, 14:53 Uhr
Ich hab auch etwas Aktuelleres
Die NNZ duldet keine Direktlinks und das akzeptiere ich auch aber Google hilft da weiter lieber Landarbeiter.

Folgendes ins Google-Suchfeld eingeben : "[LE] Das Feuer in unseren Herzen brennt weiter"

Das ist kein Fake. Auch LVZ und MDR berichteten von diesem Anschlag.

Jetzt können sie einfach eine der großen Gewerkschaften ihrer Wahl zusammen mit dem Portal ins Google-Suchfeld eingeben und sich selber eine Meinung bilden. Oder sie schauen bei Menschen machen Medien vorbei.
Wyatt Earp
27.10.2019, 15:22 Uhr
Lieber @Andreas Dittmar
das ist sehr nett, dass Sie mir weitere "Google-, Facebook-, rechte Blogger- , VK- Lebensweisheiten" als Wahrheiten verkaufen möchten.

Ich denke aber, dass ich hier klar dargestellt habe, was ich von Menschen, die hauptsächlich im Internet soziale Kontakte halten und ihre "Informationen" beziehen, denke. Sie, @Andreas Dittmar, sind auf dem falschen Pfad!

Ich finde es ganz wichtig, dass das Theater, die nnz und wer auch immer ein Podium dafür bieten wollen, was hier in den letzten 30 Jahren schief gelaufen ist! Und da gehört Ihre weltfremde Informationsbeschaffung und daraus folgende Meinungsbildung nun einmal leider dazu!
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