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Di, 10:13 Uhr
15.10.2019
Benn Argusauge unterwegs:

Gefahr noch nicht gebannt

„Gefahr aus der Dachrinne“ überschrieb ich im Juli einen Artikel. Sie ist immer noch nicht gebannt. Oder noch nicht erkannt? Unwahrscheinlich. Im Haus Freiherr-vom-Stein-Straße 2 der Kreisstadt befinden sich mehrere Einrichtungen: Physiotherapie, Steuer -und Unternehmensberater, Elektro-Anlagenbau. Kunden können unmittelbar vor dem Haus parken.

haus frh-v-stein-str (Foto: Argusauge) haus frh-v-stein-str (Foto: Argusauge)
Das Haus Nummer 2 in der Freiherr-vom-Stein-Straße

Sollte ihr Blick doch einmal hinauf zur Dachrinne schweifen, wäre das Parken nicht angeraten. Die Dachrinne könnte in jedem Moment auf Wagen oder Köpfe krachen. Fraglich, ob es dann nur bei einer Beule bleibt.

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Das Blech hält der Drecklast, die sich im Laufe der Zeit in ihr staute, kaum mehr stand. Die Tauben, die sich gern auf der Fotovoltaikanlage niederlassen, tun ihr übriges. Eigentümer des Hauses soll Carsten Leinhof sein. Will er erst warten, bis ein Kunde der im Haus befindlichen Büros Schaden genommen hat und ihn wegen Vernachlässigung der Verkehrssicherungspflicht belangt?

haus frh-v-stein-str (Foto: Argusauge) haus frh-v-stein-str (Foto: Argusauge)

Die Dachrinne hat eine schwere Last zu tragen
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
15.10.2019, 13:33 Uhr
Das passt doch
Wenn die Dinger von da oben auf die Autos niederprasseln, kann das zahlende Automobilclubmitglied, gleich den im Haus befindlichen Vertragsanwalt bemühen.
Näher geht es wirklich nicht mehr.
Da fehlt nur noch die Autowerkstatt, Lakiererei und die Versicherung in der Nachbarschaft.
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