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Mo, 14:50 Uhr
07.10.2019
Horizont Verein Nordhausen

Begleiter für Schulkinder gesucht

Seit mehr als einem Jahr bietet der Fachbereich Teilhabe und Beschäftigung des Horizont Vereins die sogenannte Schulbegleitung an. “Unser Fachbereich wurde im Sommer vergangenen Jahres vom Landratsamt angesprochen, ob wir uns an diesem Projekt beteiligen könnten und wir haben daraufhin eine Zusammenarbeit vertraglich vereinbart”, berichtet die Leiterin des Fachbereiches, Sarah Schnause.

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Unter dem Motto der Schulbegleitung geht es um Hilfe und Unterstützung von Kindern und Jugendlichen in der Schule, die einen unterschiedlichen Grad von Behinderungen aufweisen. Dabei konzentrieren sich die aktuell neun Schulbegleiterinnen und Schulbegleiter momentan auf die Arbeit an vier staatlichen Grundschulen und zwei Schulen in freier Trägerschaft. Begonnen hatte der Horizont Verein mit sechs Frauen und Männern, doch durch die verstärkte Nachfrage von Eltern, die ihr Kind inklusiv unterrichten haben wollen, konnte der Nordhäuser Verein das Personal aufstocken.

Die Begleiterinnen und Begleiter sind im schulischen Bereich in der Regel immer an der Seite des zu betreuenden Kindes, das reicht vom Ranzentragen, über die zusätzliche Motivation im Unterricht bis hin zur Begleitung bei Gängen zur Toilette. “Wir bemühen uns, so schnell wie möglich mit den Eltern und Kindern Kontakt aufzunehmen, um so eine enge Bindung zwischen ihnen und den Schulbegleitern aufzubauen. Unser Angebot der Schulbegleitung ist ein weiter Weg, der bis in den Eingangsbereich der Berufsorientierung und -vorbereitung reichen kann”, berichtet die Fachbereichsleiterin.

Wer sich für die Begleitung von Kindern mit körperlichen oder geistigen Einschränkungen innerhalb der Schule interessiert, der kann sich gern auf der Homepage des Horizont-Vereins informieren oder eine Mail an s.schnause@horizont-verein.de schicken. Eine gesonderte pädagogische Ausbildung ist dafür nicht notwendig.
Autor: red

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Kommentare
Gudrun1974
08.10.2019, 07:05 Uhr
Schulbegleiter angemessen entlohnen
Eine wichtige Aufgabe! Hoffentlich werden die Begleiter nicht nur mit einem Taschengeld abgespeist, sondern angemessen und fair entlohnt.
A.kriecher
08.10.2019, 09:00 Uhr
Angemessen entlohnen?
Warum? Es muss doch die Wirtschaftlichkeit dieser e.V.s gesichert sein. Das geht nur, wenn die ,die die wirklich harte Arbeit machen, schlecht Wert geschätzt werden. Das ist überall in den Hilfs-und Pflegeeinrichtungen. Was uneigennützig sein sollte, hat sich zu profitablen Geschäftsideen für Wirtschaftsunternehmen( Kirche, gemeinnützige Vereine und wie die alle heißen)entwickelt, die knallhart am unteren Ende sparen, bei den Leistungserbringern und Leistungsempfängern. Teilhabe oder Hilfe gibt es doch nur wenn es abrechenbar und Gewinn bringend ist.
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