So, 07:44 Uhr
24.04.2005
nnz-Rückspiegel: Das Ereignis
Nordhausen (nnz). Der 24. April des vergangenen Jahres war ein Samstag. Er war natürlich in erster Linie auch ein Tag, an dem ein Ereignis in Nordhausen begann, das schon Jahre zuvor in der Stadt seine Spuren hinterlassen hatte.
Vernünftiges wird unterstützt
Als vernünftigen Vorschlag bezeichnete der Vize-Landrat Matthias Jendricke (SPD) die Überlegungen der Stadt Nordhausen zur geplanten Sonntagsöffnung. Die Stadt hatte am Donnerstag in der nnz drei weitere Sonntage für dieses Kalanderjahr vorgeschlagen, für die sie die Geschäftsöffnung beantragen möchte. Als zuständige Erlaubnisbehörde kann das Landratsamt nach Gesetz bis zu vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr bewilligen. Jendricke machte der Stadt allerdings noch einen weitergehenden Vorschlag für den Fall, dass diese vier Tage nicht ausreichen sollten. Die Landkreisverwaltung wäre auch in der Lage, die Genehmigungen für die einzelnen Sonntage auf die verschiedenen Stadtgebiete zu verteilen. So könnte abwechselnd der Bereich der Unterstadt und an anderen Wochenenden der Bereich um das Rathaus und die Altstadt genehmigt werden. Die Zahl der offenen Sonntage würde sich so in der Stadt erhöhen.
Thüringens neue Mitte
Punkt 12.39 Uhr war es heute soweit. Da sprach Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus den entscheidenden Satz: Die zweite Thüringer Landesgartenschau ist eröffnet. Dann konnte es losgehen, dass 169-tägige Spektakel. Wenn die Generalprobe misslingt, dann klappt es mit der Premiere. Getreu diesem künstlerischen Erfahrungsschatz konnte eigentlich während der Eröffnungsfeier zur Landesgartenschau (LGS) in Nordhausen nichts schief gehen. Die Generalprobe war gestern ein wenig dem Regen zum Opfer gefallen. Doch nun zum Heute: Mit einer farbenfrohen Schau, mit einer Mischung aus Politik, Film, Musik und Kindern war am Mittag die Landesgartenschau in Nordhausen eröffnet worden. Mehrere hundert Nordhäuser und Gäste nahmen an der Feier teil. Und da wurde den Zuschauern einiges geboten...ausführlich im nnz-Archiv
Autor: nnzVernünftiges wird unterstützt
Als vernünftigen Vorschlag bezeichnete der Vize-Landrat Matthias Jendricke (SPD) die Überlegungen der Stadt Nordhausen zur geplanten Sonntagsöffnung. Die Stadt hatte am Donnerstag in der nnz drei weitere Sonntage für dieses Kalanderjahr vorgeschlagen, für die sie die Geschäftsöffnung beantragen möchte. Als zuständige Erlaubnisbehörde kann das Landratsamt nach Gesetz bis zu vier verkaufsoffene Sonntage im Jahr bewilligen. Jendricke machte der Stadt allerdings noch einen weitergehenden Vorschlag für den Fall, dass diese vier Tage nicht ausreichen sollten. Die Landkreisverwaltung wäre auch in der Lage, die Genehmigungen für die einzelnen Sonntage auf die verschiedenen Stadtgebiete zu verteilen. So könnte abwechselnd der Bereich der Unterstadt und an anderen Wochenenden der Bereich um das Rathaus und die Altstadt genehmigt werden. Die Zahl der offenen Sonntage würde sich so in der Stadt erhöhen.
Thüringens neue Mitte
Punkt 12.39 Uhr war es heute soweit. Da sprach Thüringens Ministerpräsident Dieter Althaus den entscheidenden Satz: Die zweite Thüringer Landesgartenschau ist eröffnet. Dann konnte es losgehen, dass 169-tägige Spektakel. Wenn die Generalprobe misslingt, dann klappt es mit der Premiere. Getreu diesem künstlerischen Erfahrungsschatz konnte eigentlich während der Eröffnungsfeier zur Landesgartenschau (LGS) in Nordhausen nichts schief gehen. Die Generalprobe war gestern ein wenig dem Regen zum Opfer gefallen. Doch nun zum Heute: Mit einer farbenfrohen Schau, mit einer Mischung aus Politik, Film, Musik und Kindern war am Mittag die Landesgartenschau in Nordhausen eröffnet worden. Mehrere hundert Nordhäuser und Gäste nahmen an der Feier teil. Und da wurde den Zuschauern einiges geboten...ausführlich im nnz-Archiv

