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Mi, 09:59 Uhr
18.09.2019
Gewerkschaft sieht unsaubere Arbeitsverträge

Urlaubskürzung und Lohndrückerei

Immer mehr Reinigungskräfte werden von ihren Chefs dazu gedrängt, schlechtere Arbeitsverträge zu unterschreiben – mit weniger Urlaubstagen und Lohn-Drückerei, warnt die Gewerkschaft IG Bau...

Um das Ausmaß dieser Praxis vor Ort zu ermitteln, ruft die Gewerkschaft die 790 Gebäudereinigerinnen und Glasreiniger in Nordthüringen dazu auf, an einer bundesweiten Online-Umfrage teilzunehmen. Unter https://sauberkeit-braucht- können sie „unsaubere Arbeitsverträge“ melden.
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Kommentare

18.09.2019, 10.24 Uhr
Leser X | Das einzige, was hilft...
... wäre, die Arbeit liegen zu lassen. Sollen doch die hochbezahlten Chefs dieser ausbeutenden Sparte ihren Rücken mal selber krumm machen, statt Familienmüttern und -Vätern ihre sowie die Existenz ihrer Kinder vorsätzlich zu rauben.

Das betrifft bei weitem nicht nur das Reinigungsgewerbe. Das ach so reiche Deutschland ist längst eines der Schlusslichter in Europa in Sachen Bezahlung. Getoppt eigentlich nur noch durch die Osteuropäer, aber auch die holen auf.

Aber mit einer niedrigen Arbeitslosenquote angeben, die sich einzig und allein dadurch begründet, dass Millionen Menschen genötigt werden, sich arm zu schuften. Klar, dass durch die Ausbeuter aller Bereiche solche billigen Jobs nachgefragt werden.

Hauptsache die schwarzen und roten Nullen können demnächst wieder eine neue schwarze Null verkünden.

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