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Fr, 11:02 Uhr
23.08.2019
Wahlkampf

Gerbothe traf Klöckner

Die Landtagskandidatin der CDU für den Wahlkreis 3 / Nordhausen besuchte gestern auf Einladung des Thüringer Bauernverbandes eine Diskussionsveranstaltung zu aktuellen landwirtschaftspolitischen Fragestellungen in Alperstedt. Gesprächspartnerin der anwesenden Politiker und Landwirte war Julia Klöckner, Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft...

Die Teilnehmer diskutierten gemeinsam mit der Ministerin ein breites Themenspektrum landwirtschaftspolitischer und infrastruktureller Fragestellungen, etwa zur künftigen EU-Landwirtschaftsförderung, dem angemessenen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Düngern sowie der angemessenen Bepreisung hochwertiger landwirtschaftlicher Produkte.

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Die Wertschätzung des ländlichen Raums und der hier erbrachten Leistungen durch Gesellschaft, Medien und Politik wurde dabei von allen Teilnehmern als ausbaufähig eingeschätzt. „Unsere Gesellschaft besteht nicht nur aus Großstädten und urbanen Räumen, sondern zu großen Teilen aus dem ländlichen Raum. Hier finden Menschen, Tiere und Pflanzen hochwertigen Lebensraum vor und landwirtschaftliche Betriebe produzieren unsere Nahrungsmittel in höchster Qualität.“ erläuterte Carolin Gerbothe im Gespräch mit anderen Teilnehmern. „Ein funktionierender ländlicher Raum und gesunde landwirtschaftliche Betriebe sind das Fundament unserer Gesellschaft und gesunder Ernährung.“ Der Parteivorsitzende der CDU Thüringen Mike Mohring betonte in seinem Grußwort an die Teilnehmer die hohe Bedeutung des ländlichen Raums und der dort lebenden Menschen für die Politik seiner Partei. Hier habe die derzeitige Landesregierung viel Nachholbedarf hinterlassen, etwa beim Breitbandausbau oder der Versorgung mit dem ÖPNV.

Die Landtagskandidatin Carolin Gerbothe mit Frau Bundesministerin Julia Klöckner (Mitte), CDU-Chef Mike Mohring (rechts), dem Präsidenten des Thüringer Bauernverbands Dr. Klaus Wagner (links) und der aktuellen Thüringer Milchkönigin Luise Unger.  (Foto: CDU Kreisverband Nordhausen) Die Landtagskandidatin Carolin Gerbothe mit Frau Bundesministerin Julia Klöckner (Mitte), CDU-Chef Mike Mohring (rechts), dem Präsidenten des Thüringer Bauernverbands Dr. Klaus Wagner (links) und der aktuellen Thüringer Milchkönigin Luise Unger. (Foto: CDU Kreisverband Nordhausen)

Die Landtagskandidatin Carolin Gerbothe mit Frau Bundesministerin Julia Klöckner (Mitte), CDU-Chef Mike Mohring (rechts), dem Präsidenten des Thüringer Bauernverbands Dr. Klaus Wagner (links) und der aktuellen Thüringer Milchkönigin Luise Unger.

Mohring begrüßte dabei besonders das Engagement von Carolin Gerbothe und wünschte ihr viel Erfolg bei ihrem Wahlkampf. Mit ihr würde die CDU-Landtagsfraktion eine authentische Bürgerin des ländlichen Raums gewinnen, die die Menschen vor Ort kennt und gleichzeitig eine große Expertise im Bereich der modernen Landwirtschaft verfügt.
Autor: red

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Kommentare
Capone
23.08.2019, 14:16 Uhr
Falsche Herangehensweise
Sich mit den Herren Mohring oder Primas ablichten zu lassen dürfte im Moment wohl eher kontraproduktiv sein.
Wenn Frau Gerbothe über eine hohe landwirtschaftliche Expertise verfügt, wäre es folgerichtig gewesen einen Arbeitsplatz in diesem Sektor zu besetzen. Gut ausgebildete Fachkräfte sucht man dort allerorts. Statt dessen entschied sie sich für eine flexible und weitgehend sorgenfreie Tätigkeit in unserer öffentlichen Verwaltung.
HeiKev
23.08.2019, 14:39 Uhr
Richtige Herangehensweise
Mit einer richtigen Arbeit hat man garnicht die Zeit, eine Landtagskarriere vorzubereiten. Bauernlobbyismus läßt sich in öffentlichen Verwaltungen oder später dann im Landtag auch besser betreiben als bei der Feld- und Stallarbeit. Und die dicken Subventionsmillionen wachsen auch nicht auf dem Acker.
Teja
24.08.2019, 00:40 Uhr
Himbär
Wir beklagen doch immer die Nichtfachlichkeit der meisten Politiker,nun haben wir vielleicht eine Dame,die ihr Handwerk versteht.Wäre doch ein guter Weg.
Ausserdem ,wenn Sie die Höhe Ihres Gehaltes wählen könnten,als Politiker bekommt man mehr.Wenn man dann noch seinen Job beherrscht und was für das Volk dabei Positives herauskommt,dann ist das doch gut.Soll sie sich doch beweisen.Sie ist jung und sicher voller Empathie,hoffentlich bleibt das dann auch so.
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