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Do, 18:21 Uhr
01.08.2019
Hinweise für Wanderer

Dürreschäden an Bäumen nehmen zu

Durch die anhaltende Trockenheit nehmen die Dürreschaden an Bäumen im Landkreis Nordhausen zu. Gerade bei Wanderungen im Wald kann dies gefährlich werden. Deshalb haben jetzt das Forstamt, die Stadt Nordhausen und die ehrenamtlichen Kreiswegewarte des Landkreises Hinweise insbesondere Veranstalter von Wanderungen...

Dürreschäden (Foto: Pressestelle Stadt Nordhausen) Dürreschäden (Foto: Pressestelle Stadt Nordhausen)

Es wird darauf hingewiesen das in Waldgebieten Wanderführer die geplanten Routen unbedingt im Vorfeld begehen und dabei insbesondere auf Dürreschäden im Kronenbereich von Buchen achten sollten. Denn durch die Trockenheit sind Kronenteile stark geschädigt und drohen abzubrechen. Schwerwiegende Gefahren in diesem Zusammenhang können den Städten und Gemeinden sowie dem Forstamt Bleicherode-Südharz gemeldet werden.

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Sollten Gefahren festgestellt werden, müssen die Wanderouten entsprechend verlegt werden. Denn aufgrund der flächendeckenden Schädigungen, besonders bei der Baumart Buche, ist eine zeitnahe Beseitigung der Gefahrenquellen nicht immer möglich, was es unbedingt zu beachten gilt. An alle sonstigen Wanderer wird die dringende Bitte gerichtet, keine Wanderungen in Buchenbeständen in der nächsten Zeit im Interesse der eigenen Gesundheit zu unternehmen. Da die Absterbeerscheinungen Bestandteil eines fortwährenden Prozesses sind und das endgültige Ausmaß noch nicht absehbar ist, kann derzeit auch noch nicht abgeschätzt werden, wann ein „normales“ Wandern insbesondere in Buchenbeständen wieder möglich sein wird.
Autor: red

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Kommentare
HeiKev
01.08.2019, 20:12 Uhr
Wegen so ein bisschen Wetter
wird von den LinksGrünen gleich wieder Panik gemacht. Dabei wird das Wetter erst seit 160 Jahren aufgezeichnet. Das beweist nichts, absolut gar nichts. Wo kann ich eine seriöse Quelle finden, dass die Bäume auch wirklich tot sind? Wir haben nur einen frühen Herbst, deshalb werfen die Bäume die Nadeln ab. Und jetzt komme mir keiner mit Lügenpresse oder Regierungswissenschaftlern. Das ist alles ganz normal, das gab es schon immer.
lare
01.08.2019, 21:57 Uhr
Lieber Björn
Ich vermute eine seriösere Quelle als eine Lokalzeitung wirst du im Internet in dem Fall erstmal nicht finden. Aber wenn du willst kannst du ja das Forstamt anrufen, die werden dir das sicher erklären können, dann kannst du sie auch gleich über ihre politische Gesinnung ausfragen.

Das unsere Klimaaufzeichnungen nur etwa 160 Jahre zurückreichen stimmt zwar, allerdings können Wissenschaftler durchaus die Klimaschwankungen der letzten 2000 Jahre rekonstruieren (manche Studien reichen auch noch etwas weiter). Naja und unsere momentane Klimaentwicklung ist schon sehr einzigartig in dem Zeitraum. Vielleicht gab es das mal als die Dinosaurier gelebt haben, aber ob uns das viel bringt weiß ich nicht.
Kelly
01.08.2019, 22:15 Uhr
Björn hat einen Dürreschaden ...
... weil bei ihm die Buchen im
Herbst die Nadeln abwerfen.
Der Kommentar ist super und
reif für den "Eulenspiegel"!
Leser X
02.08.2019, 12:20 Uhr
Solange es noch möglich ist
Ich würde Herrn Björn T. dringend empfehlen, mal in einen Wald reinzugehen. Offensichtlich kennt er ihn nur aus dem Autofenster.

Vielleicht würde er dann auch bemerken, dass es unterschiedliche Baumarten gibt. Solche mit Blättern und solche mit ganz ganz vielen Nadeln dran.
geloescht.20250302
02.08.2019, 12:22 Uhr
Früher Herbst?
Und das schreibt jemand mit "Tann..." im Namen...Hoffentlich sind wir nicht unbekannterweise miteinander verwandt.

Wenn Sie im Wald von einem herabfallenden verdorrten Ast erschlagen werden würde nicht mal ich Rot-Grün dafür verantwortlich machen.

Ich teile nicht die Klimahysterie und den Personenkult um eine Weltuntergangs-Prophetin, aber man kann nicht alle Anzeichen dafür, dass etwas nicht mehr stimmt (Klima ist aber keine Wetterperiode) mit Zynismus kontern.
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