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Do, 15:00 Uhr
01.08.2019
Maximator GmbH begrüßt Auszubildende

Belohnung gleich am ersten Tag

In der Maximator GmbH in der Langen Straße konnten heute acht Auszubildende begrüßt werden, die ihre dreieinhalbjährige Lehrzeit in Angriff nehmen. Möglicherweise wird Ihnen heute Abend etwas der Kopf dröhnen von den vielen neuen Eindrücken, aber dafür haben sie auch eine schicke Zuckertüte bekommen.

Maximator Azubis (Foto: oas) Maximator Azubis (Foto: oas)


Nachdem die zwei Mädchen und sechs Jungs am Vormittag schon von ihrem Ausbilder Maik Andrée und seinem neuen Kollegen Kevin Knothe durch alle Werksbereiche geführt wurden, Formulare ausgefüllt, Arbeitsschutzbelehrungen gehört und ihre zünftig Arbeitskleidung in Empfang genommen hatten, wurden sie vom Leiter der Maximator Academy Niels Köhler im modernen Schulungsraum der Firma herzlich begrüßt. Er wünschte allen eine erfolgreiche Ausbildung in der Firma. Jeweils drei der jungen und aus der Region stammenden Leute wollen Zerspanungsmechaniker und Mechatroniker werden, die anderen beiden gehen den Weg zum Industriemechaniker.

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„Wir bilden jährlich nach Bedarf aus, um die Absolventen nach ihrer Ausbildung dann in unserem Betrieb zu behalten“, erzählte Bianca Kegler aus der Personalabteilung des Unternehmens. „In diesem Jahr hätten wir sogar noch zwei Azubis mehr aufnehmen können.“ Kriterien für den Erhalt eine Ausbildungsplatzes bei Maximator sind neben ordentlichen schulischen Leistungen auch die praktischen Fähigkeiten der Bewerber. “Die meisten der jungen Leute machen vorher bei uns ein Praktikum, um zu überprüfen, ob sie die Ausbildung auch wirklich angehen wollen“, sagte Frau Kegler.

Maximator Azubis (Foto: oas) Maximator Azubis (Foto: oas)


Heute am ersten Ausbildungstag waren sie jedenfalls „etwas geflasht“, wie ihr Ausbilder Maik Andrée schmunzelnd feststellte. Zum Trost gab es zur Erinnerung an diesen Tag eine kleine Zuckertüte. Welche „Zuckerstückchen“ sich darin befanden, soll hier nicht verraten werden. Nur so viel: Den Zähnen der Azubis konnte der Inhalt nicht schaden.

Olaf Schulze
Autor: red

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