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Mi, 09:30 Uhr
10.07.2019
Stadtradeln Nordhausen 2019

311 Nordhäuser schafften 58.750 km

Nordhausen hat in diesem Jahr erneut am Stadtradeln teilgenommen. Im Zeitraum vom 9. bis zum 29. Juli haben die 311 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre geradelten Kilometer notiert und sind damit auf die 1,47-fache Länge des Äquators gekommen. Das entspricht einer Einsparung von circa 8.343 kg CO2 (Berechnung basiert auf 142 g CO2 pro Personen-km).

„Für die zweite Nordhäuser Teilnahme am Projekt gab es gute Resonanzen. Mit 58.750 Kilometern legten wir mehr als doppelt so viele Kilometer wie letztes Jahr zurück. Für uns steht das Mitmachen und die Stärkung des Fahrrads als Verkehrsmittel in Nordhausen im Vordergrund“, fasst Kai Buchmann, Oberbürgermeister Nordhausens, die Ergebnisse zusammen. Er ergänzt, dass „die Steigerung der Teilnehmer um das Dreifache gegenüber dem Vorjahr dem Trend zum Fahrrad bzw. zur klimabewussten Fortbewegung entspricht“.

Die stärkste Radlergemeinschaft stellte in diesem Jahr das Team von eldorado Nordhausen gefolgt von den Teams der Hochschule Nordhausen und der FEUER powertrain GmbH & Co. KG.
Als Besonderheit in diesem Jahr hat sich die Kreissparkasse Nordhausen bereiterklärt für jeden registrierten Kilometer 2 Cent zu Gunsten des Klimaschutzes in der Stadt Nordhausen zu spenden. Weitere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter www.stadtradeln.de/nordhausen.
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Kommentare

10.07.2019, 09.57 Uhr
Stechbarth | Stadtradeln gut und wichtig für NDH
Es ist gut, das Nordhausen bei diesem Thema ganz vorn mit dabei ist.

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10.07.2019, 10.42 Uhr
N. Baxter | Spende ist gut aber
wo spare ich CO2 ein, wenn ich in der Freizeit sinnlos mit dem Fahrrad durch die Gegend fahre aber nach wie vor alle anderen Wege mit dem PKW erledige?

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10.07.2019, 13.25 Uhr
Daniel Krieg | Schämen Sie sich...
N. Baxter!
Mit verschränkten Armen am Rand zu stehen und die Leistung anderer schlecht zu reden, während diese einen Beitrag zu unser aller Wohl leisten, zeugt nicht gerade von innerer Größe!

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10.07.2019, 15.00 Uhr
ReconNDH | ein Beitrag zu unser aller Wohl?
@Daniel Krieg,

erklären Sie mir mal bitte, inwiefern die Teilnehmer dieser Aktion etwas für mein Wohl getan haben? Da sind einige Leute ihrem Hobby nachgegangen und Fahrrad gefahren oder wollten etwas tun, um sich moralisch von anderen abzuheben. Bringt mir oder der Allgemeinheit nichts. Nicht nur die Aktion, sondern auch die Teilnehmer werden scheinbar gnadenlos überschätz...

Aber bezahlen darf ein Teil der Allgemeinheit den Spaß (Spende der KSK) Danke für nichts.....

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11.07.2019, 08.18 Uhr
Daniel Krieg | Ein Beitrag zu unser aller Wohl!
Reduktion von CO2-, Feinstaub-, Stickoxid- und Lärm-Emissionen.
Entlastung der Straßenverkehrsinfrastruktur und Reduktion des Verkehrsaufkommens.
Entlastung der Krankenkassen und des Gesundheitssystems.
Erhöhte Sicherheit für alle motorisierten und vor allem nicht-motorisierten Bürger - Kinder vorne weg.

Es spielt indessen keine Rolle, ob man Fahrradfahren als Hobby, zur moralischen Selbstbeweiräucherung, oder schlicht als stressfreiere/gesündere/kostengünstigere Alternative zur motorisierten Mobilität nutzt. Die Vorteile für das Individuum, wie auch die Allgemeinheit liegen für mich klar auf der Hand, oder haben Sie etwa Spass an dem alltäglich, morgendlichen Verkehrschaos in Nordhausen? Oder dem Lärmpegel entlang der Grimmelallee/Hallesche? Oder das es nahezu unmöglich ist, Kindern ein sicheres Spielen vor der Haustür zu ermöglichen?

Mit der Teilnehmerzahl haben Sie allerdings Recht. Mit nicht einmal 1% der Erwerbstätigen Nordhausens ist noch viel Platz nach oben.
Also einfach selber mal umsteigen ;)

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