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Fr, 14:11 Uhr
28.06.2019
AfD fragt Stadt und Landkreis:

Wie weiter mit dem Petersberg?

Eine Woche ist seit den Rangeleien auf dem Petersberggelände vergangen. Die AfD-Nordhausen bat die Stadt- und Kreisverwaltung um eine Stellungnahme...


Er kenne das Gelände Petersberg aus seiner Zeit als Verantwortlicher, gab Landrat Matthias Jendricke als Antwort auf der ersten Kreistagssitzung am 26. Juni 2019. Ansprechpartner für solche Themen seien immer die Polizei und die Stadt hätte jederzeit die Möglichkeit, einen privaten Wachdienst zu engagieren.

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„Da hatte ich mir mehr versprochen, vielleicht einen Verweis an die zuständigen Ausschüsse. Leider Fehlanzeige“, so Jörg Prophet, der Vorsitzende AfD-Fraktion im Kreistag.

Das Thema Petersberg habe noch am vergangenen Wochenende die Gemüter der Bürger stark bewegt. „Wir hatten versprochen, das Thema in Kreis und Stadt vorzutragen, beide Verantwortliche für ein gemeinsames Handeln zu gewinnen“, so Prophet weiter. "Sicher ist es unserer Unerfahrenheit zu zurechnen, aber wir sind immer noch überzeugt, dass ein gemeinsam abgestimmtes Vorgehen von Jugendamt, Sozialamt, Migrationsbeauftragten, Ordnungsamt und natürlich der Polizei den Bürgern eine Lösung gebracht hätte."

So bleibe aus AfD-Sicht festzuhalten: die Probleme kommen von außen in die Kommunen und werden dann hin und her geschoben. Verlierer seien der Bürger und die jungen Leute, denn von allein werde da nichts besser. Bislang habe sich die Stadtverwaltung Nordhausen nicht zu den Vorgängen auf dem Petersberg geäußert, bedauert die Partei.

„Ich sehe hier keine funktionierende Integration, ich sehe hier nur ein stetiges Mehr an Problemen und bislang hat das Thema leider auch nur uns als AfD interessiert“, so Prophet abschließend.
Autor: red

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Kommentare
Bekanntschaften
28.06.2019, 15:56 Uhr
Sicherheit
Bitte bleiben Sie an dem Thema zur Sicherheit auf dem Petersberg dran.
Mir ist vor allem die Sicherheit für die Schüler der angrenzenden Schulen wichtig.
Fischkopp66
28.06.2019, 15:57 Uhr
Eher Drogenberg als Petersberg
Wer sich dort öfters aufhält sollte schnell gemerkt haben das sich der Petersberg eher als der angesagte Drogenverkaufsplatz entwickelt hat. Man kann dort kam noch in ruhe sitzen ohne ständig von Menschen mit Migrationshintergrund angesprochen zu werden. Meine Töchter 9 und 10 Jahre die sich dort gerne aufgehalten haben dürfen dort nicht mehr ohne Begleitung hin und das nicht nur wegen der Drogen die es dort in allen Varianten gibt, nein ich habe allgemein angst um sie, gerade jetzt im Sommer.
NDH45
28.06.2019, 16:54 Uhr
Petersberg... Ort der Erholung...
Ja an dem Thema muss unbedingt drangeblieben werden. Was ich nicht verstehe ist die Haltung der Verantwortlichen. Das Gelände ist umfriedet und eigentlich ab einer bestimmten Zeit geschlossen. Wer sich dort dann aufhält dürfte da zumindest Hausfriedensbruch begehen von den Zerstörungen Rede ich nicht einmal. Da werden täglich Stellen des Maschendrahtzaunes heruntergetreten und heimlich wieder repariert bis es wieder heruntergetreten ist. Das Gelände wurde nach der Landesgartenschau so gut hergerichtet und von den Nordhäuser als Erholungsort zum verweilen angenommen. Derzeit geht das aber nicht, da es jetzt ein Treffpunkt der Jugendlichen geworden ist und bis spät in die Nacht genutzt wird. Laute Musik und Geschrei bis in die Morgenstunden ist da das wenigste. Gut, die Jugend muss irgendwo hin und braucht Treffpunkte. Hier sollten die Verantwortlichen der Stadt handeln und nicht alles auf die Polizei und das Ordnungsamt abschieben. Regelmäßige gemeinsame Kontrollen und Platzverweise wären da schon ein guter Anfang. Nicht nur die Anwohner werden es danken. Und... Der Sommer und die Ferien haben gerade erst begonnen. Ich möchte hier keine Partei ergreifen. Das Problem geht alle an und nicht nur einzelne Parteien sollten sich Gedanken machen. Das ist ein überparteiliches Problem, da sollten die Befindlichkeiten beiseite gestellt werden. Am Ende zahlen alle den Neuaufbau und andere Projekte müssen verschoben werden.
Undine
28.06.2019, 17:19 Uhr
Die Ignoranz des Landrates
gegenüber den Anliegen der Bevölkerung ist unbegreiflich. Er gehört doch der "Partei des kleinen Mannes" an, es sollte um dessen Sorgen und Nöte gehen, auch wenn diese nicht unbedingt ins SPD-Weltbild passen.
Eckenblitz
28.06.2019, 18:56 Uhr
@ Undine,....
haben sie schon eine oder einen politischen Mandatsträger erlebt der sich um die Belange der einfachen Bevölkerung kümmert. Behaupten tun das zwar alle, es soll ja einige geben, man muss sie nur finden.
Berserkertom63
28.06.2019, 22:09 Uhr
Drogen sind zu haben wie Milch aus dem Markt
Mal wieder zu nennen sind unsere "Neubürger" auch ich wurde von einem befreundeten Asylanten zu einem gemütlichen Abend mit Bier und Haschisch eingeladen, jedoch verweigerte ich das zweite rigoros. Jedenfalls stellt es dar, wie einfach dies zu bekommen ist. Er kauft von Afrikanern... Selbige stahlen ihm sein neues Mountainbike später... Wer sollte nicht nach Deutschland einreisen dürfen??? Schlimm wird es nur, bei Christal Met, ebenso von Afrikanern vertrieben über Bezug aus Tschechien. Merkels Gäste sind offen für alles...
Bekanntschaften
28.06.2019, 23:35 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Bitte nicht nur Großbuchstaben.
Bekanntschaften
29.06.2019, 10:09 Uhr
Großbuchstaben?
Ich weiss, dass Sie diesen Text nicht veröffentlichen, aber meinen Text wegen "nicht nur Großbuchstaben" nicht frei zu geben, obwohl die Kernaussage so wichtig für unsere Kinder und Jugendliche ist und deren Zukunft betrifft, finde ich sehr traurig.
Was ist wichtiger, Kleinbuchstaben oder die Zukunft unserer Kinder???
Ich bitte um Stellungnahme der anderen Parteien zum Thema Petersberg, über deren Maßnahmen zur Sicherheit.
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