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Fr, 07:47 Uhr
28.06.2019
Außer Rand und Band

Vier verletzte Polizisten

Bei einer Festnahme sind in der Nacht vier Polizeibeamte verletzt worden. Wir haben erste Einzelheiten...

Kurz nach 1 Uhr sollte in einem Haus in der Lange Straße in Nordhausen ein Untersuchungshaftbefehl vollstreckt werden. Letztlich wurde der Haftbefehl auch vollstreckt, doch das Ergebnis waren unter anderem vier verletzte Polizisten.

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Zum Geschehen: Der Gesuchte, ein 32jähriger Nordhäuser (Deutscher) wollte sich seiner Festnahme widersetzen und hatte sich in einem Bettkasten versteckt. Die Polizisten fanden ihn jedoch.
Der Mann riss anschließend mehrere Latten aus dem Lattenrost und griff die Beamten damit an. Hierbei wurden die Beamten verletzt.
Letztlich konnte der 32jährige festgenommen werden. Er befindet sich in Gewahrsam und soll noch heute dem Haftrichter vorgeführt werden.

Inwieweit der Mann unter dem Einfluss von Drogen stand, muss heute noch geklärt werden. Der Mann soll polizeibekannt sein und wurde im Vorfeld als aggressiv eingeschätzt.
Autor: red

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Kommentare
Wolfi65
28.06.2019, 08:40 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Gehört nicht zum Thema.
Skywalker
28.06.2019, 11:13 Uhr
4 verletzte Polizisten
Waren die Polizisten alle über 60 und mit ihren Gehilfen da ???? Oder einfach nur unterirdisch ausgebildet ? Da lacht sich jeder Kriminelle krank . Armes Deutschland
Paulinchen
28.06.2019, 12:12 Uhr
Ich finde das Verhalten der Beamten...
...keineswegs zum Lachen. Viemehr vermisse ich in der jüngsten Vergangenheit, einen vermehrten Einstz von den Schusswaffen und E-Schockern der Beamten. Wozu tragen sie diese denn? Mit Sicherheit vergeht dann auch das Lachen auf der Gegenseite.
Es ist aus meiner Sicht eine Schande, dass alle Helfer, nach denen wir rufen, wenn wir in Not sind, letztlich noch ihr Leben aufs Spiel setzen und von Kriminellen verletzt werden.
Zu den "Kameraleuten", welche die Unfälle und Verunfallten filmen, oder fotogrfieren, wünschte ich mir eine andere Vorgehensweise. Ermittelt als Beamte deren Namen und Anschrift dieser Widerlinge. Der Bundestag/rat erlässt fix ein Gesetz, wie bei den Homosexuellen, dass die Fotografen und Kameraleute, sofort vom Betreiber ihres Mobilfunkanbieters für 5 Jahre gesperrt werden. Darüber hinaus gibt es auch keine Neuanträge für die Dauer der Sperre.
Unsere Polizei braucht kräftig erweiterte Befugnisse und einen Staat, welcher hinter ihnen steht! Wer sich nichts zu Schulden kommen lässt, der hat auch nichts zu befürchten.
Wolfi65
28.06.2019, 13:20 Uhr
Ach Paulinchen
Die Lieben Polizeibeamten dürfen nicht bei jeder Kleinigkeit ihre Schusswaffe ziehen und benutzen.
Sollte so eine Vorgehensweise wieder Schule machen, würde der Gegenüber dann nicht mehr zur Gitterrostlatte des Bettgestelles greifen, sondern gleich zu einem schönen Gruss aus Solingen.
Ob es dann noch zu leichten Verletzungen für das Bundesbeamtentum kommt, würde ich dann mal bezweifeln.
geloescht.20250302
28.06.2019, 13:45 Uhr
Heisse Colts in harten Fäusten?
Gehen Sie besser nicht so locker mit dieser Vorstellung um, Paulinchen.

Ein Denunziant oder eine Verwechslung können dazu führen, dass die Staatsmacht auch mal bei Ihnen vor der Tür steht.

Und wenn das SEK Gefahr in Verzug sieht, treten sie auch schon mal die falsche Tür ein und erschießen Ihren Hund, wenn der zu bellen wagt.

In Heldrungen ist bei der Fahndung nach einem geflüchteten Intensivtäter vor 20 Jahren ein unschuldiger Tourist durch die Zimmertür erschossen worden.

Also Vorsicht mit Wünschen, sie könnten wahr werden.

Ich bin da voll bei @ Skywalker und Wolfi.
Wolfi65
28.06.2019, 14:16 Uhr
Tannhäuser
Sie haben das Nordhäuser Kino vergessen.
Ein Steinwurf ist ein Steinwurf und ein Schuss aus der Dienstwaffe, ist ein Schuss aus der Dienstwaffe.
Wolfi65
28.06.2019, 14:21 Uhr
Der Beitrag wurde deaktiviert – Kein Bezug zum Artikel.
geloescht.20250302
28.06.2019, 15:25 Uhr
Danke für die Erinnerung, Wolfi!
Nun stellen wir uns vor, bei Randalen in Asylbewerberheimen, renitenten Abschiebeflüchtigen samt deren Unterstützer oder Demos hätte die Polizei die Waffen locker im Holster sitzen.

Angeblich waren ja die "friedliebenden" G20-Strassenkämpfer schon extremer Polizeiwillkür ausgesetzt.

So sehr man sich mehr Befugnisse für unsere Ordnungshüter wünschen würde, die ganzen Organisationen wie Pro Asyl oder Amnestie International würden Deutschland wegen eines Schusses zur falschen Zeit vor alle existierenden Menschenrechtstribunale zerren.

Davon abgesehen war so etwas schon Auslöser für bürgerkriegsähnliche Zustände.

Wenn 4 Cops verletzt werden, weil sie einen Ganoven nicht ohne Schusswaffe bändigen können, brauchen sie dringend einen Auffrischungskurs in Selbstverteidigung oder die vorzeitige Pensionierung.
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