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Mi, 15:21 Uhr
29.05.2019
CDU-Vize-Kreischef Henry Pasenow:

Müssen Vertrauen zurückgewinnen

"Wir haben viel Zustimmung von den Wählern bekommen. Wir müssen aber eine ordentliche Portion Vertrauen zurückgewinnen." So fasst der stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende von Nordhausen, Henry Pasenow, die Ergebnisse der Kommunal- und Bürgermeisterwahlen zusammen...
 

"In den meisten Stadt- und Gemeinderäten stellen die Christdemokraten starke Fraktionen. Wir haben einen engagierten Wahlkampf geführt, mit einer großen Inhaltsbreite, die auf den Erfahrungen unserer Kandidaten fußte. Unsere Kommunalpolitiker werden die Vielfalt des gesellschaftlichen und vor allem auch wirtschaftlichen Lebens in die Politik bringen und können so die Wünsche, die Erwartungen aber auch das Wissen in den Entscheidungsprozess einspeisen."
 
"Dieser Erfolg fußt neben dem Engagement der Kandidatinnen und Kandidaten natürlich auf dem Vertrauen der Wählerinnen und Wähler, das sie uns geschenkt haben. Dieses Vertrauen nehmen wir mit Respekt und Demut entgegen und wollen es durch ehrliche Sacharbeit rechtfertigen. Zu danken ist an dieser Stelle übrigens auch den hunderten Wahlhelfern im ganzen Landkreis, die durch ihre Arbeit im Vorfeld der Wahl, aber besonders am Wahltag oft bis in die Nacht, erst eine demokratische Abstimmung möglich gemacht haben", so Pasenow.
 
"Die CDU hat auch Stimmen verloren. Wir haben aber unseren Auftrag für die kommenden 5 Jahre umso klarer verstanden und werden ihn umsetzen. Die CDU wird den Ausgang der Wahlen aber auch als Chance begreifen. Der Bürger wird oft mit fertigen Entscheidungen konfrontiert und erfährt selten, wie und warum diese zustande kommen. Dort möchten wir ansetzen und deutlich stärker kommunizieren, über die Medienkanäle aber vor allem auch im direkten Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern, wie zum Beispiel den CDU-Stammtischen in Nordhausen. Dies ist unser ganz klares Angebot. Wir wünschen uns, dass es auch wahrgenommen wird", so der Kreisvorsitzende abschließend.
Autor: red


Kommentare

29.05.2019, 17.37 Uhr
Sigmund | Ja, ja
Die selben Parolen, wie zu jeder Wahl. In 14 Tagen ist alles vergessen.

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29.05.2019, 18.48 Uhr
N. Baxter | AKK vs Youtube
Einschränkung der Meinungsfreiheit...? Wo bleibt da der Aufschrei unser selbsternannten Demokratiewächter aus der blauchen Truppe oder auch aus der eigenen Partei?

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29.05.2019, 19.02 Uhr
tannhäuser | Immer noch nicht begriffen?
Merkel ist der Klotz am Bein der CDU wie vor 30 Jahren Honecker bei der SED.

Als es zu spät war konnte Krenz nichts retten und AKK wird es genauso ergehen.

Und wieder nichts gelernt aus der Geschichte...Parteipolitik ist scheinbar Algebra für verbohrte Opportunisten-Sesselfurzer!

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30.05.2019, 03.42 Uhr
Franz Tabak | Vertrauen?
Mein Tip an die CDU: Dann macht doch endlich mal Politik für die Masse und nicht für die Klasse!

@ N. Baxter: Dass die AfD CDU-Abkömmlinge sind wissen Sie aber schon? Zumal in der CDU diskutiert wird, mit der AfD zusammen zu arbeiten oder gar zu Koalieren. Deswegen wird zur Meinungsfreiheit, für welche weder AfD, noch die CDU steht, kein Aufschrei erfolgen!

An alle AfD-Fans: Ihr werdet schon sehen, die Partei wird jetzt erstmal gehyped und macht dann genau so eine verkomme Politik wie CDU und SPD.

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30.05.2019, 09.32 Uhr
Leser X | Selbstreflektion: Fehlanzeige
Wieder so ein Statement, das man schon vor dem zuende lesen vergessen hat. Wieder viel Worte, die nichts aussagen.

Wenn die SPD bald gegen Null geht, richtet sich nachfolgend die Erosion der Wählerstimmen gegen die CDU. Das jedenfalls ist meine Prognose. Und Hoffnung.

Kaum je in der deutschen Geschichte (abgesehen vielleicht von der SED) gab es eine so reformunfreudliche Partei wie die CDU. Inzwischen gehen ja sogar schon die Handwerker aus. Mangel, wohin man auch sieht. 13 Jahre des Stillstand und einseitiger Bevorzugung der Reichen rächen sich immer mehr. Und niemand in dieser Abnickerpartei hatte bzw. hat den Mut, Klartext zu reden und ihre alles aussitzende Kanzlerin zurück in die Uckermark zu schicken.

Als gelernten DDR-Bürger kommt einem das alles sattsam bekannt vor...

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