Di, 21:23 Uhr
30.04.2019
Horizont und Jugendsozialwerk kooperieren
Bildung und Freizeit für Alle
Es geht um die gleichberechtigte Beteiligung aller Menschen. Es geht um Inklusion. Es geht um Vernetzung, um Austausch, Unterstützung und mehr. Das Jugendsozialwerk und der Horizont Verein sind jetzt eine Kooperation eingegangen um das Projekt "Bildung und Freizeit für Alle" weiter voranzubringen...
Wir möchten noch einmal kurz erläutern, was Sie heute unterzeichnen. Mit diesen Worten eröffnen Victoria Peinemann und Ines Jahne, Mitarbeiterinnen der Bildungsakademie des JugendSozialwerk Nordhausen, am 30. April im Mehrgenerationenhaus in der Hohnsteiner Straße die Zusammenkunft, an deren Ende Horizont-Geschäftsführer René Kübler und Andreas Weigel, Vorstand des JugendSozialwerkes Nordhausen, eine Kooperationsvereinbarung bezüglich des Projektes Bildung und Freizeit für ALLE unterzeichnen.
Es geht um Jung und Alt, um ein echtes gleichberechtigtes und allgemein zugängliches Miteinander auf unterschiedlichster Ebene, in mannigfaltigen Projekten.
Freundschaftlich sind JugendSozialwerk und Horizont schon lange verbunden. Es gibt viele gemeinsame Schnittmengen in den Projekten, erläutern Weigel und Kübler unisono. Sie leben Kooperation und gesunden Wettbewerb mit gegenseitiger Unterstützung. Ihr Tenor: Gemeinsam ist man stärker. Freiwilligenagentur, Inklusiver Mitmachgarten, Café Sternstunde, Blinde- und Sehbehinderte, russische Mütter, rücken als MEGEHA-Angebote in den gemeinsamen Focus im Sinne des Kooperationsvertrages.
Erhalten nun ganz offiziell Schub in die avisierte Richtung. Zudem sind Workshops angedacht, Sensibilisierung ist das Stichwort. Bildung und Freizeit für ALLE möchte einiges bewirken, besonders ein Umdenken, eine veränderte Haltung in der Gesellschaft.
Andreas Weigel unterstreicht den Wunsch keine oberflächlichen Lippenbekenntnisse abliefern zu wollen. Es existiert eine Schwellenangst, die es abzubauen gilt. Die Zielgruppe ist groß, konzentriert sich nicht – wie vielfach angenommen – ausschließlich auf Menschen mit Einschränkungen. Es fallen Begriffe wie Leichte Sprache, Diversität, Barrierefreiheit, generationsübergreifende Arbeit, offene Räume und Projekte. Das Mehrgenartionenhaus ist ein idealer Ort für Verwirklichungen dieser Art. Sigrid Dathe und Stephanie Schüler sind als Mitarbeiterinnen vor Ort und laden ein. Nichts kann besser zeigen, worum es geht, als wenn man sich anschaut, was hier stattfindet. Das schafft kein Flyer, keine Homepage.
Gemeinsam unter einem besonderen Aspekt etwas schaffen. Dem dient der Kooperationsvertrag. Das Gartenprojekt zeugt eindrucksvoll von der fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Horizont und JugendSozialwerk. Victoria Peinemann, Ines Jahne, Andreas Weigel, René Kübler, Stephanie Schüler und Sigrid Dathe freut’s (Foto: M. Daniel)
Gemeinsam unter einem besonderen Aspekt etwas schaffen. Dem dient der Kooperationsvertrag. Das Gartenprojekt zeugt eindrucksvoll von der fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Horizont und JugendSozialwerk. Victoria Peinemann, Ines Jahne, Andreas Weigel, René Kübler, Stephanie Schüler und Sigrid Dathe freut’s. Foto: M. Daniel
Stephanie Schüler: Der Inklusive Mitmachgarten mit KINDERgarten auf unserem Gelände (gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogrammes Demokratie leben! sowie durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport im Rahmen des Landesprogrammes Denk bunt – Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit!) ist in die Kooperationsvereinbarung eingebunden. Sie gerät zusammen mit Kollegin Dathe regelrecht ins Schwärmen, wie sich durch ihn ein wundervolles Miteinander beispielsweise zwischen der Demenzgruppe und den Kinder auf dem einladenden Gelände entwickelt hat.
Bildung und Freizeit für ALLE erstreckt sich auf verschiedenste Einrichtungen der Stadt und des Landkreises, um möglichst breitflächig Wirkungen zu erzielen. Der jetzige Vertrag ist bereits der sechste. Weitere sollen folgen. Das Projekt Bildung und Freizeit für ALLE (gefördert durch die Aktion Mensch) ermöglicht es mit professioneller Unterstützung, Netzwerke auf- und abzubauen und mit Inhalten zu füllen.
Autor: redWir möchten noch einmal kurz erläutern, was Sie heute unterzeichnen. Mit diesen Worten eröffnen Victoria Peinemann und Ines Jahne, Mitarbeiterinnen der Bildungsakademie des JugendSozialwerk Nordhausen, am 30. April im Mehrgenerationenhaus in der Hohnsteiner Straße die Zusammenkunft, an deren Ende Horizont-Geschäftsführer René Kübler und Andreas Weigel, Vorstand des JugendSozialwerkes Nordhausen, eine Kooperationsvereinbarung bezüglich des Projektes Bildung und Freizeit für ALLE unterzeichnen.
Es geht um Jung und Alt, um ein echtes gleichberechtigtes und allgemein zugängliches Miteinander auf unterschiedlichster Ebene, in mannigfaltigen Projekten.
Freundschaftlich sind JugendSozialwerk und Horizont schon lange verbunden. Es gibt viele gemeinsame Schnittmengen in den Projekten, erläutern Weigel und Kübler unisono. Sie leben Kooperation und gesunden Wettbewerb mit gegenseitiger Unterstützung. Ihr Tenor: Gemeinsam ist man stärker. Freiwilligenagentur, Inklusiver Mitmachgarten, Café Sternstunde, Blinde- und Sehbehinderte, russische Mütter, rücken als MEGEHA-Angebote in den gemeinsamen Focus im Sinne des Kooperationsvertrages.
Erhalten nun ganz offiziell Schub in die avisierte Richtung. Zudem sind Workshops angedacht, Sensibilisierung ist das Stichwort. Bildung und Freizeit für ALLE möchte einiges bewirken, besonders ein Umdenken, eine veränderte Haltung in der Gesellschaft.
Andreas Weigel unterstreicht den Wunsch keine oberflächlichen Lippenbekenntnisse abliefern zu wollen. Es existiert eine Schwellenangst, die es abzubauen gilt. Die Zielgruppe ist groß, konzentriert sich nicht – wie vielfach angenommen – ausschließlich auf Menschen mit Einschränkungen. Es fallen Begriffe wie Leichte Sprache, Diversität, Barrierefreiheit, generationsübergreifende Arbeit, offene Räume und Projekte. Das Mehrgenartionenhaus ist ein idealer Ort für Verwirklichungen dieser Art. Sigrid Dathe und Stephanie Schüler sind als Mitarbeiterinnen vor Ort und laden ein. Nichts kann besser zeigen, worum es geht, als wenn man sich anschaut, was hier stattfindet. Das schafft kein Flyer, keine Homepage.
Gemeinsam unter einem besonderen Aspekt etwas schaffen. Dem dient der Kooperationsvertrag. Das Gartenprojekt zeugt eindrucksvoll von der fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Horizont und JugendSozialwerk. Victoria Peinemann, Ines Jahne, Andreas Weigel, René Kübler, Stephanie Schüler und Sigrid Dathe freut’s (Foto: M. Daniel)
Gemeinsam unter einem besonderen Aspekt etwas schaffen. Dem dient der Kooperationsvertrag. Das Gartenprojekt zeugt eindrucksvoll von der fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen Horizont und JugendSozialwerk. Victoria Peinemann, Ines Jahne, Andreas Weigel, René Kübler, Stephanie Schüler und Sigrid Dathe freut’s. Foto: M. Daniel
Stephanie Schüler: Der Inklusive Mitmachgarten mit KINDERgarten auf unserem Gelände (gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogrammes Demokratie leben! sowie durch das Thüringer Ministerium für Bildung, Jugend und Sport im Rahmen des Landesprogrammes Denk bunt – Thüringer Landesprogramm für Demokratie, Toleranz und Weltoffenheit!) ist in die Kooperationsvereinbarung eingebunden. Sie gerät zusammen mit Kollegin Dathe regelrecht ins Schwärmen, wie sich durch ihn ein wundervolles Miteinander beispielsweise zwischen der Demenzgruppe und den Kinder auf dem einladenden Gelände entwickelt hat.
Bildung und Freizeit für ALLE erstreckt sich auf verschiedenste Einrichtungen der Stadt und des Landkreises, um möglichst breitflächig Wirkungen zu erzielen. Der jetzige Vertrag ist bereits der sechste. Weitere sollen folgen. Das Projekt Bildung und Freizeit für ALLE (gefördert durch die Aktion Mensch) ermöglicht es mit professioneller Unterstützung, Netzwerke auf- und abzubauen und mit Inhalten zu füllen.

