Di, 19:44 Uhr
18.09.2001
Friedhof, Bahnhof und Fußweg
Nordhausen (nnz). Ein ständiger Tagesordnungspunkt bei Stadtratssitzungen sind die Anfragen der Stadträte. Da kommen die kleinen und großen Sorgen der Bürger dieser Stadt zum Ausdruck.
So machte Tily Pape unter anderem auf die katastrophalen Zustände auf dem Nordhäuser Hauptfriedhof aufmerksam. Der optische Zustand des Eingangsbereiches sei eine Schande für die Stadt. Wenn die Friedhofsverwaltung mit der Reparatur oder Sanierung der Wasserhähne genauso schnell wäre wie mit dem Anbringen von roten Aufklebern an den Grabsteinen, dann hätte sich vielleicht schon einiges getan, so die CDU-Fraktionärin. In jeder öffentlichen Toilette gebe es mittlerweile Sensoren an der Wasserspülung, das müsse doch auch auf dem Friedhof in Nordhausen möglich sein.
Karin Busch (CDU) machte auf die Behinderungen für ältere Menschen auf dem neuen Bahnhofsvorplatz aufmerksam. Für viele ist es schwer, die zum Teil weiten Strecken bis zur Straßenbahn, zum Bus oder zum Taxistand zu überwinden. Wäre es nicht möglich, daß Autos bis an den Eingangsbereich heranfahren dürfen. So könnten vor allem ältere Menschen besser abgeholt werden, meinte Karin Busch. Der SPD-Verkehrsexperte Andreas Wieninger machte seiner CDU-Kollegin ein wenig Mut und deutete an, daß es nach einigen Umbauten bei der Deutschen Bahn AG durchaus Möglichkeiten für ein Kurzzeitparken geben können.
Auf unmögliche Zustände zwischen dem ehemaligen Schachtbaugebäude und dem Badehaus in der Grimmelallee machte Elisabeth Milbret aufmerksam. Hier sei vor allem der Fußweg in einem bedauernswürdigen Zustand. Die Stadtverwaltung griff die Fragen und Probleme auf und versprach Abhilfe im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten.
Autor: nnzSo machte Tily Pape unter anderem auf die katastrophalen Zustände auf dem Nordhäuser Hauptfriedhof aufmerksam. Der optische Zustand des Eingangsbereiches sei eine Schande für die Stadt. Wenn die Friedhofsverwaltung mit der Reparatur oder Sanierung der Wasserhähne genauso schnell wäre wie mit dem Anbringen von roten Aufklebern an den Grabsteinen, dann hätte sich vielleicht schon einiges getan, so die CDU-Fraktionärin. In jeder öffentlichen Toilette gebe es mittlerweile Sensoren an der Wasserspülung, das müsse doch auch auf dem Friedhof in Nordhausen möglich sein.
Karin Busch (CDU) machte auf die Behinderungen für ältere Menschen auf dem neuen Bahnhofsvorplatz aufmerksam. Für viele ist es schwer, die zum Teil weiten Strecken bis zur Straßenbahn, zum Bus oder zum Taxistand zu überwinden. Wäre es nicht möglich, daß Autos bis an den Eingangsbereich heranfahren dürfen. So könnten vor allem ältere Menschen besser abgeholt werden, meinte Karin Busch. Der SPD-Verkehrsexperte Andreas Wieninger machte seiner CDU-Kollegin ein wenig Mut und deutete an, daß es nach einigen Umbauten bei der Deutschen Bahn AG durchaus Möglichkeiten für ein Kurzzeitparken geben können.
Auf unmögliche Zustände zwischen dem ehemaligen Schachtbaugebäude und dem Badehaus in der Grimmelallee machte Elisabeth Milbret aufmerksam. Hier sei vor allem der Fußweg in einem bedauernswürdigen Zustand. Die Stadtverwaltung griff die Fragen und Probleme auf und versprach Abhilfe im Rahmen der finanziellen Möglichkeiten.


