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Di, 11:11 Uhr
09.04.2019

Sprachlos? Dolmetscher und Übersetzer gesucht

Sprachlos – das möchte niemand sein, wenn es um die Integration und Teilhabe von Menschen mit Fluchterfahrung und Migrationshintergrund geht. Das Integrationsmanagement im Landkreis Nordhausen unterstützt alle Akteure bei dieser gesamtgesellschaftlichen Aufgabe...


„Oft stellen mangelnde Sprachkenntnisse eine große Hürde dar“, sagt Projektmitarbeiterin Beate Walzel. „Wir suchen deshalb Menschen, die im Bedarfsfall, also nicht oft oder regelmäßig, als Sprachmittler tätig werden können.“

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Besonders gesucht sind aktuell die Sprachen Dari, Englisch, Kurmandschi, Polnisch, Rumänisch, Russisch und Tigrinia. Es kann sich um Sprachmittlung beispielsweise für Gespräche und Informationsveranstaltungen, für schriftliche Übersetzungen von Texten, Flyern, Beschilderungen und ähnliches handeln. Zum Einsatz könnten die Sprachmittler beispielsweise bei sozialen Trägern, Behörden, Vereinen oder Privatpersonen kommen.

„Man muss kein beeidigter Dolmetscher oder Übersetzer sein, die Aufträge werden an die jeweiligen Sprachkenntnisse angepasst“, so Beate Walzel. „Auch bei den Konditionen der Einsätze stimmen wir uns natürlich mit den Sprachmittlern ab. Wer also zwei oder mehrere Sprachen beherrscht und sich im Integrationsbereich engagieren möchte, kann sich gern bei uns melden. Und natürlich können uns auch diejenigen kontaktieren, die einen Sprachmittler brauchen.“

Erreichbar ist das Integrationsmanagement im Landratsamt Nordhausen, Telefon 03631 911-591 oder per E-Mail an Integrationsbeirat@lrandh.thueringen.de
Autor: red

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Kommentare
Sonntagsradler 2
09.04.2019, 12:40 Uhr
Dolmetscher und Übersetzer gesucht
8000,00-10000,00€ im Monat und man könnte mal darüber reden und nachdenken
H.Freidenker
09.04.2019, 13:46 Uhr
da lag ich mit meiner Vorstellung aber vollständig falsch.
Sprachlos - kann man doch nicht sein, wenn man in ein anderes Land übersiedeln will.
Als erstes lerne ich deren Sprache und erst dann gehe ich auf die Reise.
Es geht um Menschen mit Fluchterfahrung und Migrationshintergrund und dafür werden Sprachkenntnisse in russisch,polnisch und rumänisch gesucht!
Welche Fluchtgründe gibt es für Russen,Polen und Rumänen,ihr Land zu Verlassen und hier in Deutschland als
Flüchtling behandelt zu werden.
Dazu sollte sich das Integrationsmanagement mal erklären!
Paul
09.04.2019, 20:53 Uhr
Freidenker
Genau das würde nicht nur mich interessieren ! Wer ist hier ein Flüchtling ??? Auch die die aus ihrer Heimat wegen Armut und Geldmangel abgehauen sind ? Und ja auch nur nach Deutschland wollen und in kein anderes Land, weil es da kein Geld gibt, so wie in Deutschland ??? Also von daher kann ich Ihnen nur zusprechen Freidenker ! Deutschland dient nur noch als Sozialstation für ALLE die irgendwo auf der Welt in Armut leben und sowas sind keine Flüchtlinge das sind schlichtweg einfach nur Schmarotzer, die sich am deutschen Sozialsystem laben wollen ! Und das auch noch mit dem Wohlwollen dieser "Politiker" hier. Das ist einfach nur noch widerlich auch den sozialschwachen Deutschen gegenüber !!!
Paulinchen
10.04.2019, 10:11 Uhr
Heißt es nicht...
... auch, dass in den Moscheen deutsch gesprochen werden muss? Welchen Beitrag leisten denn die Imame zur Integration der Zuwanderer?
Es stellt sich mir oft die Frage, weshalb hat Deutschland rund um den Erdball, in allen Ländern diplomatische Vertretungen, bzw. Botschaften. Wenn ich die Absicht hegen auszuwandern, dann wären dies doch die ersten Anlaufstellen für mich. Dort erfährt der "Auswanderer" ganz sicher, alles was für ihn nützlich ist, um in der zukünftigen Wahlheimat bestens leben zu können. (Wenn er es denn auch will) Nur mit Gewalt versuchen in ein Land meiner Wahl zu kommen, (siehe derzeit nach Griechenland) daß hat in der Regel wenig, bis keinen Erfolg auf eine positive Integration. (außer man schafft es bis nach Deutschland)
trabijuergen
10.04.2019, 17:10 Uhr
An das Integrationsmanagement,
Polnisch, rumänisch und russisch? Ich wußte garnicht, daß in diesen Ländern Krieg herrscht, daß Leute von dort als Flüchtlinge gelten. Da bin ich sicher nicht der Einzige, der dazu mal eine offizielle Erklärung Ihrer Dienststelle hören möchte. Und englisch? Was ist das für ein Integrationsmanagement, daß nicht mal in der Lage ist, englisch zu können? Sind da vielleicht irgendwelche Stellen fehlbesetzt? Selbst meine 4-jährige Enkelin lernt, wohlgemerkt im Kindergarten, schon englisch.
Janko
10.04.2019, 21:04 Uhr
...vielleicht bin ich ja blöd, aber...
...im Gegensatz zu meinen Vorkommentatoren lese ich im Ursprungsartikel kein Wort von Flüchtlingen.

Hab ich jetzt eine linksgrünrotversiffte Bahnhofswillkommensklatschergutmenschenbrille auf, dass ich das Wort "Flüchtling" nicht erkenne?
altmeister
10.04.2019, 22:53 Uhr
@Janko
Ich finde da doch schon etwas...

"Sprachlos – das möchte niemand sein, wenn es um die Integration und Teilhabe von Menschen mit Fluchterfahrung und Migrationshintergrund geht."

So steht es gleich am Anfang des Artikels.
Ich denke, dass es auch Ihnen einleuchten sollte, dass "Menschen mit Fluchterfahrung" die gleiche Bedeutung hat, wie das von Ihnen nicht gefundene Wort.
Vielleicht doch den Optiker wechseln?
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